Silence. The most natural Type of Comfort.

Aktuelles

03.04.2017
| Anvis and Sumitomo Riko complete integration

SumiRiko AVS Germany is the “House of Automotive Comfort”

Steinau, 1 April 2017 The start of a joint future began in 2013 with the acquisition of the Anvis Group, the leading development and manufacturer of automotive anti-vibration systems (AVS), by Sumitomo Riko, the Japanese market leader for automotive vibration engineering. As part of a fundamental shift in global mobility, the deal represented a far-sighted step designed to actively help shape the direction of these changes.

“Our Vision 2020 lays the foundation for an expansion that will produce sustainable growth and create a globally excellent manufacturing company,” said Olaf Hahn, the Managing Director of Anvis Deutschland GmbH and Executive Officer of Sumitomo Riko. The crucial enhancement work was done with the construction of the new Anvis headquarters in 2015 and integration into the international Group structure. “On 1st of April 2017, we take the next step in the integration process,” Hahn said. The “House of Automotive Comfort” will combine not just the experience, know-how and innovative power of a global technology leader for automotive anti-vibration systems under one roof. 

A new name will also be displayed on the door: The Anvis Group is becoming SumiRiko AVS Germany GmbH. “In this final step of the integration process, we are developing one truly visible entity that has a clear portfolio and is sending a strong signal about its ability to create innovative solutions for use in the mobility of tomorrow in part by applying expanded, globally available resources in research and development,” Hahn said.

The history of Sumitomo Riko began in the industrial city of Yokkaichi City, Japan, in 1929. The company’s expertise in the areas of rubber processing and vibration engineering grew rapidly. Innovations and the continuous refinement of the product portfolio to meet customers’ needs turned Sumitomo Riko into a global market leader. The Group’s expansion into worldwide automotive regions began in 1988 in North America.
Sumitomo Riko laid the key milestone for its expansion in the European market by acquiring a 100 percent stake in the Anvis Group in 2013. Innovativeness and the continuity of customer relationships that have been maintained for years flow into the centre of expertise for automotive vibration engineering.

About the Sumitomo Riko Group

In addition to the Japanese company, the Sumitomo Riko Group also includes the Anvis Group and the Italian company Dytech. The group has 105 production sites in 23 countries. With 12 research and development centres globally, the group develops innovative solutions for the mobility of the future. The products range from anti-vibration systems such as engine, gearbox and chassis mounts, exhaust system hangers and vibration dampers as well as hose systems to components made of polyurethane such as engine covers. The group generates a turnover of €3.3 billion annually. 
 

About the Anvis Group

From engine, gearbox, and chassis mounts to exhaust system hangers and vibration dampers, Anvis components are installed in all parts of automobiles. The company’s main focus is the development of anti-vibration systems, i.e. systems to decouple vibrating parts in vehicles. The group generates a turnover of more than €300 million at its 13 sites around the world. Its customers mainly include leading automobile manufacturers such as the VW Group, BMW, Daimler, Renault-Nissan or General Motors. The company also has expertise in other industries such as the rail and aviation industry. In 2013, the Anvis Group was taken over in full by Sumitomo Riko Company Limited (formerly Tokai Rubber Industries). Sumitomo Riko is the global market leader in the automotive vibration technology sector.
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01.03.2017
| Anvis Group baut Standort Deutschland aus

Innovationen erhalten Raum

Erweiterung der Entwicklungskapazitäten / Innovationen für den europäischen Automobilmarkt /
Brückenkopf nach Japan / Bekenntnis zum Standort Deutschland

Steinau, 1. März 2017. OEMs stehen vor einem bahnbrechenden Wandel des Mobilitätsmarktes. Ein Großteil der automobilen Innovationen findet dabei in Europa statt. Zulieferunternehmen nehmen hier eine zentrale Rolle ein. Daher hat die Sumitomo Riko Gruppe, die in Europa durch die Anvis Group vertreten wird, mit den Planungen für den Neubau des für Europa zuständigen Entwicklungszentrums begonnen. „Wir stärken damit nicht nur den Standort Deutschland, sondern auch die Partnerschaft mit unseren europäischen Kunden“, freut sich Olaf Hahn, Geschäftsführer der Anvis Deutschland GmbH.

Der Neubau entsteht direkt neben dem Stammsitz von Anvis und reiht sich in die weltweit verteilten Zentren (China, Japan und Nordamerika) ein. In einem modernen Gebäude werden Produktprozess- und Verfahrensentwicklung effizient für europäische OEMs gebündelt. „Durch die Konzernstruktur können wir zudem bei Bedarf auf weltweite Ressourcen und Patente vor allem bei der Vor- und Anwendungsentwicklung zurückgreifen. Damit sind wir auch ein Brückenkopf zur Forschungs- und Entwicklungszentrale von Sumitomo Riko im japanischen Komaki“, ergänzt Hahn. Raum für neue, wegweisende Testverfahren ist ebenso vorgesehen wie die Einrichtung modernster und nach ergonomischen Kriterien konzipierter Arbeitsplätze. Das Arbeitskonzept wird, wie schon beim Neubau des Anvis Headquarters im Jahr 2015, gemeinsam mit den Mitarbeitern festgelegt.

„Durch innovative Technologien, modernstes Equipment sowie effiziente Strukturen leisten wir darüber hinaus einen nachhaltigen Beitrag für die Umwelt“, erklärt Hahn. Um zudem Anpassungen an künftige Entwicklungen umsetzen zu können, stehen Flexibilität und Modularität ebenfalls im Vordergrund. „Wir können bei Bedarf jederzeit erweitern.“ Neben einer flexiblen Raumplanung kann das geplante Gebäude in einer zweiten Bauphase gespiegelt und damit die Kapazitäten vergrößert werden.

Die Fertigstellung des neuen Entwicklungszentrums ist für das zweite Quartal 2018 vorgesehen. Der Umzug, vom alten angemieteten Gebäude, erfolgt dann im Folgequartal.

Über die Sumitomo Riko Gruppe

Zur Sumitomo Riko Gruppe gehören neben dem japanischen Konzern unter anderem die deutsche Anvis Group und das italienische Unternehmen Dytech. Der Verbund verfügt über 105 Produktionswerke in 23 Ländern. Mit weltweit zwölf Forschungs- und Entwicklungszentren entwickelt die Gruppe innovative Lösungen für die Mobilität der Zukunft. Die Produkte reichen von Antivibrationssystemen wie Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager, Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger über Schlauchsysteme bis hin zu Komponenten aus Polyurethan wie etwa Motorabdeckungen. Die Gruppe erzielt einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro jährlich. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Daimler, Audi, Renault-Nissan, Mazda, Toyota oder General Motors. Die Kompetenz der Sumitomo Riko Gruppe fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und IT-Industrie sowie in gesundheitstechnische Anwendungen. 

Über die Anvis Gruppe

Ob Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager oder Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger, im gesamten Auto sind Teile von Anvis verbaut. Hauptsparte ist die Entwicklung von Antivibrationssystemen, also Systeme zur Entkopplung von schwingenden Teilen in Fahrzeugen. An weltweit 13 Standorten erzielt die Gruppe einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Daimler, Renault-Nissan, oder General Motors. Die Kompetenz des Unternehmens fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und Luftfahrtindustrie. Im Jahr 2013 wurde die Anvis Gruppe von Sumitomo Riko Company Limited (umbenannt von Tokai Rubber Industries) zu 100 Prozent übernommen. Sumitomo Riko ist weltweiter Marktführer im Segment der automobilen Schwingungstechnik.

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22.02.2017
| Anvis Group ISO 27001 zertifiziert

Wissen schützen und verlässlich handeln

Steinau, 22. Februar 2017. Der sich rasant wandelnde Automobilmarkt fordert neue Lösungen für die Mobilität von morgen. Innovationen sowie Produkt- und Prozesswissen gehören dabei zu den zentralen Erfolgsfaktoren. Der Wettbewerb um Know-how und innovative Lösungen nimmt derzeit stetig zu, weshalb auch das allgemeine Risiko steigt, etwa der Verlust von Daten. Der Abgasskandal im Jahr 2016 zeigte dabei deutlich, dass das Fehlverhalten von Mitarbeitern zu einer Gefährdung eines gesamten Unternehmens führen kann. Auch die Meldungen über Hackerangriffe nehmen zu. Daher zählen sowohl die Compliance als auch die Datensicherheit zu den wichtigsten Kriterien einer erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen OEMs und deren Partner. „Diese Entwicklung stellt zunehmend höhere Anforderungen an die Zulieferer“, weiß Olaf Hahn, Geschäftsführer des Spezialisten für Antivibrationssysteme Anvis Group. Die Unternehmenszentrale in Steinau an der Straße mit dem zentralen Entwicklungszentrum für die europäischen OEM-Kunden wurde daher im Dezember 2016 erstmals nach ISO 27001 zertifiziert. „Damit geben wir ein wichtiges Signal an unsere Kunden.“ Die Norm wurde im Jahr 2013 aktualisiert. Anvis ist nun eines der ersten Unternehmen der Kautschuk- und der automobilen Zulieferindustrie, das den ISO-Standard 27001 erfüllt. „Auch im Bereich der Compliance haben wir bereits enorme Anstrengungen unternommen und bereiten die Zertifizierung nach ISO 19600 vor“, so Prasarth Rabindran, Director Compliance der Anvis Group. Die 2014 neu entstandene ISO 19600-Norm ist in den Anforderungen hoch komplex und soll grenzübergreifend tätigen Organisationen und Unternehmen ein zuverlässiges und anwendbares Compliance System für regelkonformes Verhalten bieten.

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Cyberangriffe auf internationale Konzerne und öffentliche Einrichtungen sind inzwischen eher die Regel als eine Ausnahme. Gerade in globalen Strukturen steigt die Gefahr, dass Daten ausspioniert werden, da IT-Netzwerke und IT-Infrastrukturen immer umfangreicher werden. Die im internationalen Wettbewerb essentiellen „intellectual Properties“ sind dadurch zunehmend angreifbar.

In Bezug auf den Schutz des eigenen Wissens steigen auch die Anforderungen der Automobilhersteller an ihre Lieferanten. OEMs verlangen immer öfter einen Nachweis von Compliance und Datensicherheit seitens der Zulieferer. Je größer und globaler ein Unternehmen organisiert ist, desto komplexer wird aber die Umsetzung. Die Anvis Group als 100-prozentige Tochter der Sumitomo Riko Group hat mit der Zertifizierung der Unternehmenszentrale und des europäischen Entwicklungscenters nach ISO 27001 einen Anfang gemacht. „Wir werden nun nach und nach die Zertifizierung auf die einzelnen Standorte ausrollen“, erklärt Hahn.

Zertifizierung schafft Sicherheit

Die Norm ISO 27001 ist ein wichtiger Baustein, um Datensicherheit nach innen zu gewährleisten und nach außen sichtbar zu machen. Diese fängt bei Anvis ganz konkret bereits beim Betreten des Firmengebäudes an. „Wir haben ein personalisiertes Zugangssystem und eine Videoüberwachung installiert“, erläutert Hahn. „Damit gelangen Mitarbeiter und Gäste immer nur in die Bereiche, für die sie berechtigt sind“. Wichtige Papiere und Dokumente werden verschlossen abgelegt und bei Abwesenheit Bürotüren und Rechner gesperrt. „Eine Philosophie, die sich auch in den Unternehmensnetzwerken fortsetzt. Sowohl für unsere eigenen Daten als auch und vor allem für die unserer externen Partner“, betont Hahn.

ISO 27001 verlangt darüber hinaus zahlreiche Maßnahmen. Zunächst müssen die Anforderungen und Zielsetzungen zur Informationssicherheit definiert werden. Die Umsetzung soll kosteneffizient, Gesetzes- und Regelkonform sein. Das gelingt nur, wenn effiziente Informationssicherheits-Managementprozesse eingeführt werden, so wie bei Anvis. Hier wurden die Informations- und Dokumentationsstrukturen analysiert und angepasst. Kontinuierliche, gruppenweite Schulungen sorgen für den Transfer an die Mitarbeiter und deren Sensibilisierung für die Bedeutung der Datensicherheit. „Es ist ein fortwährender Prozess, um stetig Verbesserungen zu erzielen, Gefährdungen zu erkennen und abzuwehren“, weiß Hahn. Mitarbeiter lernen dabei, worauf es bei der Datensicherheit ankommt. Ein Wissen, dass sich auch privat nutzen lässt.

Unternehmensphilosophie Compliance

Ebenso bedeutend wie die Datensicherheit ist die Compliance. „Die Anforderungen nehmen im Kontext der Globalisierung auch hier immer weiter zu. Wir haben im Bereich Compliance bereits einiges geschafft, vor allem in der Firmenzentrale in Steinau, da hier ein Großteil der Entwicklung und der zentrale Kundenkontakt stattfinden“, beschreibt der Compliance Verantwortliche Rabindran die Anstrengungen bei der Anvis Group. „Es ist ein zentraler Bestandteil der Unternehmensphilosophie und kein Lippenbekenntnis, zumal dies auch von unserer japanischen Mutter, Sumitomo Riko gelebt wird. Wir haben Richtlinien erarbeitet und diese jedem Mitarbeiter gruppenweit in einem Regelwerk und Schulungen vermittelt.“ Mit der Hotline für Whistleblower hat Anvis auch eine Anlaufstelle für Verstöße gegen Verhaltensregeln geschaffen. „Wir spüren in allen Geschäftsprozessen, dass die Compliance-Regeln greifen und alle Mitarbeiter sensibilisiert sind“, ergänzt Prasarth Rabindran.

Die bisherigen Anstrengungen untermauern die Bestrebungen, auch in diesem Bereich eine Zertifizierung zu erlangen. Dafür dient die Mitte 2014 verabschiedete ISO 19600 als Grundlage. Die internationale Norm soll ein zuverlässiges und anwendbares System für regelkonformes Verhalten bieten. Zentrales Element des Compliance Managements nach ISO 19600 ist dabei die Risikobewertung. Risiken werden nach der Wahrscheinlichkeit ihres Eintretens gewichtet und priorisiert. Gegen die größten der identifizierten Compliance-Risiken sind entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.

Der ISO-Standard schließt auch die Rollen und Verantwortlichkeiten der handelnden Personen ein. „Für die Zertifizierung sind wir schon jetzt gut gerüstet. Noch mangelt es aber in Deutschland an verlässlichen Institutionen, die ein entsprechendes Audit durchführen und bescheinigen können“, so Hahn abschließend.

Über die Sumitomo Riko Gruppe

Zur Sumitomo Riko Gruppe gehören neben dem japanischen Konzern unter anderem die deutsche Anvis Group und das italienische Unternehmen Dytech. Der Verbund verfügt über 105 Produktionswerke in 23 Ländern. Mit weltweit zwölf Forschungs- und Entwicklungszentren entwickelt die Gruppe innovative Lösungen für die Mobilität der Zukunft. Die Produkte reichen von Antivibrationssystemen wie Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager, Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger über Schlauchsysteme bis hin zu Komponenten aus Polyurethan wie etwa Motorabdeckungen. Die Gruppe erzielt einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro jährlich. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Daimler, Audi, Renault-Nissan, Mazda, Toyota oder General Motors. Die Kompetenz der Sumitomo Riko Gruppe fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und IT-Industrie sowie in gesundheitstechnische Anwendungen. 

Über die Anvis Gruppe

Ob Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager oder Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger, im gesamten Auto sind Teile von Anvis verbaut. Hauptsparte ist die Entwicklung von Antivibrationssystemen, also Systeme zur Entkopplung von schwingenden Teilen in Fahrzeugen. An weltweit 13 Standorten erzielt die Gruppe einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Daimler, Renault-Nissan, oder General Motors. Die Kompetenz des Unternehmens fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und Luftfahrtindustrie. Im Jahr 2013 wurde die Anvis Gruppe von Sumitomo Riko Company Limited (umbenannt von Tokai Rubber Industries) zu 100 Prozent übernommen. Sumitomo Riko ist weltweiter Marktführer im Segment der automobilen Schwingungstechnik.

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13.02.2017
| Olaf Hahn ist Senator des Internationalen Wirtschaftssenats e.V.

Globalisierung verantwortlich gestalten

Steinau, 9. Februar 2017. Die weltweiten wirtschaftlichen Verflechtungen gehören zu den wichtigsten Treibern der fortschreitenden Globalisierung. Daran können auch aktuelle Störfeuer einzelner Staaten nichts ändern. Für viele Unternehmen, wie etwa der Spezialist für Antivibrationssysteme Anvis Deutschland GmbH, gehört das grenzenlose Arbeiten bereits zum Selbstverständnis. Mit dem Streben hin zu einer globalen öko-sozialen Marktwirtschaft zielt der Internationale Wirtschaftssenat e.V. (IWS) auf eine Weiterentwicklung. Wirtschaftliches Handeln soll sich weltweit an den Prinzipien Nachhaltigkeit, Corporate Social Responsibility, dem Wertekanon des ehrbaren Kaufmanns, Umweltschutz, Energieeffizienz, Ethik und Moral ausrichten. Ziele, die auch Anvis in Person von Geschäftsführer Olaf Hahn vertritt: „Verantwortliches und nachhaltiges, unternehmerisches Handeln werden in Zukunft unablässig." Folgerichtig wurde der Manager des international agierenden Automobilzulieferers nun als Senator in den IWS berufen. „Ich freue mich sehr darüber, an den wichtigen und richtigen Zielen des Vereins mitwirken zu können und die Globalisierung verantwortlich mitzugestalten", so Hahn. Die entsprechende Urkunde wurde von IWS-Gründer und Generalsekretär Peter Nußbaum im Januar in der Anvis Firmenzentrale in Steinau an der Straße überreicht.

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Der Internationaler Wirtschaftssenat e.V. (IWS) wurde 2013 gegründet, um ein lebendiges, hochkarätiges Netzwerk verantwortlich handelnder Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu etablieren sowie akademisches, wirtschaftliches und politisches Fachwissen für eine erfolgreich vernetzte Zukunft bereitzustellen. „Die Finanzkrise 2007 hat gezeigt, welche Auswirkungen in einer global vernetzten Wirtschaft entstehen können. Es braucht daher Menschen, die mit Wissen, Mut und Leidenschaft verantwortlich handeln", beschreibt Hahn das Streben des Vereins. Die Anvis Group, die 2013 vom japanischen Konzern Sumitomo Riko übernommen wurde, agiert in vernetzten Strukturen und ist auf die Zusammenarbeit unterschiedlichster Kulturen angewiesen: „Wir gehen seit Jahren erfolgreich einen gemeinsamen Weg, welcher auf der Anerkennung unterschiedlicher Kulturen und einem akzeptierten Wertesystem beruht. Mit dem Engagement im IWS möchten wir nicht nur unsere Verantwortung untermauern, sondern auch aktiv an der Entwicklung einer globalen öko-sozialen Marktwirtschaft mitwirken", betont Hahn.

Um die Ziele des in Berlin ansässigen IWS auf globaler Ebene zu erreichen sowie die Vision zu vermitteln, wurde 2016 die Dachorganisation World Economic Council (WEC) gegründet. Die Initiative veranstaltet weltweit Diskussionsforen und Konferenzen, etwa zu den Auswirkungen der US-Präsidentenwahl auf die globale Wirtschaft. Mitglieder von IWS und WEC sind hochrangige Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.

Internetseite des World Economic Council: www.wec.global/iws/

Internetseite des Internationalen Wirtschaftssenats e.V.: www.internationaler-wirtschaftssenat.com

Über die Sumitomo Riko Gruppe

Zur Sumitomo Riko Gruppe gehören neben dem japanischen Konzern unter anderem die deutsche Anvis Group und das italienische Unternehmen Dytech. Der Verbund verfügt über 105 Produktionswerke in 23 Ländern. Mit weltweit zwölf Forschungs- und Entwicklungszentren entwickelt die Gruppe innovative Lösungen für die Mobilität der Zukunft. Die Produkte reichen von Antivibrationssystemen wie Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager, Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger über Schlauchsysteme bis hin zu Komponenten aus Polyurethan wie etwa Motorabdeckungen. Die Gruppe erzielt einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro jährlich. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Daimler, Audi, Renault-Nissan, Mazda, Toyota oder General Motors. Die Kompetenz der Sumitomo Riko Gruppe fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und IT-Industrie sowie in gesundheitstechnische Anwendungen.

Über die Anvis Gruppe

Ob Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager oder Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger, im gesamten Auto sind Teile von Anvis verbaut. Hauptsparte ist die Entwicklung von Antivibrationssystemen, also Systeme zur Entkopplung von schwingenden Teilen in Fahrzeugen. An weltweit 13 Standorten erzielt die Gruppe einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Daimler, Renault-Nissan, oder General Motors. Die Kompetenz des Unternehmens fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und Luftfahrtindustrie. Im Jahr 2013 wurde die Anvis Gruppe von Sumitomo Riko Company Limited (umbenannt von Tokai Rubber Industries) zu 100 Prozent übernommen. Sumitomo Riko ist weltweiter Marktführer im Segment der automobilen Schwingungstechnik.

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05.12.2016
| Anvis unterstützt Rumänienhilfe

Eine Firma packt an

Steinau, 05. Dezember 2016. In der „Hasenhalle“ in Schlüchtern-Vollmerz türmen sich hunderte Geschenke. Wie jedes Jahr sammelt die Hilfsorganisation „Das kunterbunte Kinderzelt“ eine Vielzahl an Päckchen, um Kindern und Jugendlichen in Rumänien und Bulgarien zu Weihnachten eine Freude zu bereiten. Die Bedürftigen können sich über Nützliches freuen, wie z. B. Seife, Zahnbürsten ebenso wie Spiel-sachen und Süßigkeiten. In der angrenzenden Lagerhalle sind weitere, tausende Päckchen versandfertig in Collis verpackt. Auch warme Kleidung und Decken gehen ab dem 5. Dezember mit auf die Reise. An drei Tagen hintereinander fahren zwei LKWs nach Rumänien und einer nach Bulgarien. Bereits zum dritten Mal übernimmt der Automobilzulieferer Anvis aus Steinau an der Straße mit Unterstützung der rumänischen Spedition Euroalpin dafür die gesamten Logistikkosten. „Wer die Not vor Ort einmal gesehen hat, versteht, wie dringend notwendig die Hilfe für die Kinder und Jugendlichen dort ist“, sagt Geschäftsführer Olaf Hahn bewegt. Die Mitarbeiter von Anvis haben daher dieses Jahr neben der Transportorganisation auch selbst Päckchen gepackt. „Knapp 80 Stück sind zusammen gekommen“, erfreut sich Hahn, der eine Großzahl der Pakete persönlich beigesteuert hat. Auch beim Überprüfen und Auffüllen der Päckchen packte das Unternehmen tatkräftig mit an, um die für den einsetzenden Winter mit Temperaturen von bis zu minus 30 Grad dringend benötigten Hilfsgüter rechtzeitig auf die Reise zu schicken.

Das kunterbunte Kinderzelt e.V. unternimmt seit vielen Jahren diese Weihnachtspäckchenaktion unter dem Motto „Ich schenk dir was!“ für notleidende Kinder in Rumänien und Bulgarien. Jährlich werden rund 5.000 bis 6.000 Pakete kurz vor Weihnachten durch Mitarbeiter des Vereins persönlich vor Ort überreicht.


Über die Anvis Gruppe

Ob Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager oder Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger, im gesamten Auto sind Teile von Anvis verbaut. Hauptsparte ist die Entwicklung von Antivibrationssystemen, also Sys-teme zur Entkopplung von schwingenden Teilen in Fahrzeugen. An weltweit 13 Standorten erzielt die Gruppe einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobil-hersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Daimler, Renault-Nissan, oder General Motors. Die Kompetenz des Unternehmens fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und Luft-fahrtindustrie. Im Jahr 2013 wurde die Anvis Gruppe von Sumitomo Riko Company Limited (umbenannt von Tokai Rubber Industries) zu 100 Prozent übernommen. Sumitomo Riko ist weltweiter Marktführer im Segment der automobilen Schwingungstechnik.

Über die Sumitomo Riko Gruppe

Zur Sumitomo Riko Gruppe gehören neben dem japanischen Konzern unter anderem die deutsche Anvis Group und das italienische Unter-nehmen Dytech. Der Verbund verfügt über 105 Produktionswerke in 23 Ländern. Mit weltweit zwölf Forschungs- und Entwicklungszentren entwickelt die Gruppe innovative Lösungen für die Mobilität der Zukunft. Die Produkte reichen von Antivibrationssystemen wie Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager, Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger über Schlauchsysteme wie molekulare Benzinschläuche bis hin zu Komponenten aus Polyurethan wie etwa Motorabdeckungen. Die Gruppe erzielt einen Umsatz von 2,8 Milliarden Euro jährlich. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Daimler, Audi, Renault-Nissan, Mazda, Toyota oder General Motors. Die Kompetenz der Sumitomo Riko Gruppe fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und IT-Industrie sowie in gesundheitstechnische Anwendungen.

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Info an die Presse:

Falls Sie Bilder von der Abfahrt in Schlüchtern oder vom Verteilen der Hilfsgüter in Rumänien wünschen, können Sie uns gerne kontaktieren.

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16.09.2016
| Anvis Industry auf der Innotrans 2016

Hydraulische Lager: Serienmäßig wartungs- und verschleißarm

Versailles, 16. September 2016. Auf der diesjährigen Innotrans in Berlin präsentiert Anvis Industry ein serienreifes hydraulisches Lager für Wagendrehgestelle. Diese innovative Technologie in der Schwingungstechnik dämpft Schwingungen multidirektional und sorgt für hohen Komfort im Fahrbetrieb. Das nahezu wartungsfreie Lager ermöglicht eine verschleißarme Radsatzführung und erfüllt damit die  für Hersteller und Betreiber entscheidenden Kriterien der Betriebssicherheit und planbarer Wartungszyklen. „Durch seine kompakte Bauform eignet sich das hydraulische Lager auch für die Nachrüstung und damit der Optimierung von bestehenden Systemen“, betont Olaf Hahn, Geschäftsführer der Anvis Group und Mitglied im Vorstand der Sumitomo Riko Group, einem der weltweit führenden Lieferanten für Entkopplungssysteme für Schienenfahrzeuge. Die Entwicklung und die Produktion im europäischen Markt wird dabei weiterhin von Anvis Industry übernommen. Durch die enge Kooperation mit Sumitomo Electric Industries wird das breite Produktportfolio gerade im Bereich der Sekundärfederung noch einmal erweitert. Während der Innotrans 2016 in Berlin präsentieren Anvis Industry und Sumitomo Riko am Stand 608 in Halle 9, neben der hydraulischen Primärfederung das gesamte Lösungsspektrum der Schwingungsoptimierung im Schienenverkehr. Kurzfassung: 1.490 Zeichen mit Leerzeichen

Hydraulische Lager sind in der Lage Schwingungen multidirektional zu dämpfen. Je nach Schwingungsfrequenz passt sich dabei die Vertikal- und Längssteifigkeit an. Die hydraulische Funktion sichert bei unterschiedlichen Belastungen immer eine ideale, auf die Situation angepasste Steifigkeit. Die Räder können auf diese Weise der Schiene besser folgen. Eine solch optimierte Radsatzführung verringert nicht nur den Verschleiß der Räder deutlich, sondern auch zahlreicher anderer mechanischer Bauteile im Wagendrehgestell. Dadurch sinkt der Wartungsaufwand und Austauschzyklen lassen sich darüber hinaus exakt bestimmen. Anvis stellt auf der Innotrans 2016 hydraulische Lager vor, die in verschiedenen Geometrien serienmäßig produziert werden können.

Durch die kompakte Bauform ist es des Weiteren möglich, bereits im Einsatz befindliche Wagendrehgestelle nachzurüsten und deren Eigenschaften dadurch zu optimieren. „Damit bieten wir unseren Kunden einen großen, wirtschaftlichen Nutzen“, so Hahn. Mit den hydraulischen Lagern erfüllt Anvis die drei entscheidenden Kriterien seitens der Hersteller und Betreiber von Schienenfahrzeugen: Betriebssicherheit, planbare Wartungszyklen und nicht zuletzt Komfort.

Enge Kooperation mit dem Innovationsführer in der Sekundärfederung
Weiterhin hat Anvis Industry durch die nun enge Kooperation mit Sumitomo Electric Industries sein Portfolio im Bereich der Sekundärfederungskomponente entscheidend erweitert.  Diese Kooperation umfasst die Nutzung von Technologien für die Luftfederungen und damit ist Anvis Industry nun in der Lage, Komplettlösungen für die Schwingungsoptimierung von Schienenfahrzeugen anzubieten.

Materialinnovationen aus Frankreich
Neben der Portfolioerweiterung nutzt Anvis Industry die Möglichkeiten des weltweiten Netzwerks der Sumitomo Riko Group, insbesondere Forschung und Entwicklung sowie Einkauf und Produktion. Die Produkt- und Prozessentwicklung der Komponenten und Systeme am Standort Decize in Frankreich wurden in den letzten Jahren weiter ausgebaut. Hier werden auch die Komponenten für den europäischen Markt produziert. Der Schwerpunkt der Entwicklungstätigkeit liegt vor allem in der Materialinnovation. Die eigene Mischerei am Standort ermöglicht eine schnelle Industrialisierung neuer Rezepturen ohne Zeit- und Know-how-Verluste.
„Die Integration der Unternehmen ist nach dem Verkauf von Anvis Industry an Sumitomo Riko weitgehend abgeschlossen. Struktur und Prozesse sind nun an die weltweiten Anforderungen des Marktes angepasst und so können die Synergien im globalen Footprint wirken“, freut sich Hahn über die positive und effiziente Entwicklung des Zusammenschlusses.

Hinweis an Redaktionen:
Während der gesamten Innotrans Messe können sich interessierte Journalisten vor Ort über hydraulische Lager informieren. Am Anvis Stand 608 in Halle 9 stehen Anwendungsingenieure vom weltweiten Innovationsführer im Bereich der Sekundärfederung, Sumitomo Electric Industries, für Fragen und Informationen über die innovativen Lager bereit. Wenn Sie einen konkreten Termin wünschen, senden Sie bitte eine Terminanfrage an: presse@anvisgroup.com.
Weitere Informationen finden Sie auf www.anvis-sumitomo-railway.com

Über die Sumitomo Riko Gruppe
Zur Sumitomo Riko Gruppe gehören neben dem japanischen Konzern unter anderem die deutsche Anvis Group und das italienische Unternehmen DyTech. Mit dem Zusammenschluss der Unternehmen im Jahr 2013 stieg die Anzahl der Produktionswerke auf 103 in 23 Ländern. Mit weltweit zwölf Forschungs- und Entwicklungszentren entwickelt die Gruppe innovative Lösungen für die Mobilität der Zukunft. Die Produkte reichen von Antivibrationssystemen wie Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager, Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger über Schlauchsysteme wie molekulare Benzinschläuche bis hin zu Komponenten aus Polyurethan wie etwa Motorabdeckungen. Die Gruppe erzielt einen Umsatz von 2,8 Milliarden Euro jährlich. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Daimler, Audi, Renault-Nissan, Mazda, Toyota oder General Motors. Die Kompetenz der Sumitomo Riko Gruppe fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und IT-Industrie sowie in gesundheitstechnische Anwendungen.

Über die Anvis Gruppe
Ob Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager oder Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger, im gesamten Auto sind Teile von Anvis verbaut. Hauptsparte ist die Entwicklung von Antivibrationssystemen, also Systeme zur Entkopplung von schwingenden Teilen in Fahrzeugen. An weltweit 13 Standorten erzielt die Gruppe einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Daimler, Renault-Nissan, oder General Motors. Die Kompetenz des Unternehmens fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und Luftfahrtindustrie. Im Jahr 2013 wurde die Anvis Gruppe von Sumitomo Riko Company Limited (umbenannt von Tokai Rubber Industries) zu 100 Prozent übernommen. Sumitomo Riko ist weltweiter Marktführer im Segment der automobilen Schwingungstechnik.
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16.12.2015
| Anvis unterstützt Spendenaktion

Weihnachten für rumänische Kinder


Steinau, 16. Dezember 2015. Es ist wieder so weit. Jedes Jahr um die Weihnachtszeit veranstaltet das in Schlüchtern ansässige Kunterbunte Kinderzelt eine Aktion, bei der Weihnachtspäckchen für notleidende Kinder in Rumänien gesammelt werden. Die Anvis Gruppe unterstützt diese Aktion bereits zum zweiten Mal, indem sie den Transport der Päckchen nach Rumänien organisiert. Rund 5.000 Päckchen wurden liebevoll gepackt und in drei LKWs auf den Weg geschickt. Hier werden gezielt Roma- und Sinti-Kinder sowie Schulen, Kindergärten und Krankenhäuser beschenkt.

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Über 150 ausgewählte Sammelstellen im Umkreis von bis zu 200 km um Schlüchtern, haben dieses Jahr rund 5.000 Weihnachtspäckchen und Geldspenden entgegengenommen. Ein Musterpäckchen der Aktion beinhaltet nicht nur Süßigkeiten, Spielzeug und Malstifte sondern auch Zahnbürsten, Zahnpasta sowie Seife. Das Alter der Kinder ist ganz gemischt und so werden auch die verschiedensten Päckchen gepackt. Damit jedes Kind sich über sein Geschenk freuen kann, werden alle Spenden vorher auf den Inhalt geprüft. Über 5.000 solcher Päckchen, warme Decken, Familienpakete mit Lebensmitteln, Schulranzen, Schlitten und andere Spielsachen wurden auch in diesem Jahr wieder mit der Unterstützung der Anvis Gruppe nach Rumänien und Bulgarien transportiert.
Das Team vom Kunterbunten Kinderzelt lässt es sich nicht nehmen, die Pakete persönlich an die Kinder vor Ort zu verteilen. Dieser direkte Kontakt mit den Kindern ist dem Team besonders wichtig und so gehört der Besuch des Weihnachtsteams schon fast zur Tradition in der Region.
Spätestens wenn das Team die strahlenden Kinderaugen sieht, weiß es wofür es gearbeitet hat. Über 36.000 ehrenamtliche Stunden werden hier investiert, um den rumänischen Kindern diese Weihnachtsfreude zu bringen.
Das kunterbunte Kinderzelt e.V. ist ein Kinderhilfswerk, das sich nicht nur regional für Kinder einsetzt, sondern auch international agiert. Erste Aktionen starteten bereits im Jahr 1997, damals noch unter der Christlichen Gemeinde, bei der hauptsächlich regionale Asylantenheime gefördert und unterstützt wurden. Der eingetragene Verein besteht seit 2004 und lebt vor allem von ehrenamtlichen Helfern und Spenden.

Über die Anvis Gruppe
Ob Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager oder Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger, im gesamten Auto sind Teile von Anvis verbaut. Hauptsparte ist die Entwicklung von Antivibrationssystemen, also Systeme zur Entkopplung von schwingenden Teilen in Fahrzeugen. An weltweit 14 Standorten erzielt die Gruppe einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Mercedes, Renault-Nissan, oder General Motors. Die Kompetenz des Unternehmens fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und Luftfahrtindustrie. Im Jahr 2013 wurde die Anvis Gruppe von Sumitomo Riko Company Limited (umbenannt von Tokai Rubber Industries) zu 100 Prozent übernommen. Sumitomo Riko ist weltweiter Marktführer im Segment der automobilen Schwingungstechnik.
 

Über die Sumitomo Riko Gruppe
Zur Sumitomo Riko Gruppe gehören neben dem japanischen Konzern unter anderen die deutsche Anvis Group und das italienische Unternehmen DyTech. Mit dem Zusammenschluss der Unternehmen im Jahr 2013 stieg die Anzahl der Produktionswerke auf 103 in 23 Ländern. Mit weltweit zwölf Forschungs- und Entwicklungszentren entwickelt die Gruppe innovative Lösungen für die Mobilität der Zukunft. Die Produkte reichen von Antivibrationssystemen wie Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager, Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger über Schlauchsysteme wie molekulare Benzinschläuche bis hin zu Komponenten aus Polyurethan wie etwa Motorabdeckungen. Die Gruppe erzielt einen Umsatz von 2,8 Milliarden Euro jährlich. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Mercedes, Audi, Renault-Nissan, Mazda, Toyota oder General Motors. Die Kompetenz der Sumitomo Riko Gruppe fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und Computerindustrie sowie in gesundheitstechnische Anwendungen.

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03.09.2015
| „House of Automotive Comfort“ auf der IAA 2015

Im Material liegt die Zukunft der Mobilität


Steinau, 3. September 2015. Wohin bewegt sich das Automobil der Zukunft? Welche Rolle spielen dabei Fahrkomfort und Fahrdynamik? Und mit welchen innovativen Produkten und Materialien lassen sich diese beiden Attribute heute und in Zukunft beeinflussen? Antworten auf diese Fragen liefert das „House of Automotive Comfort“ auf der IAA 2015. Dahinter stehen Sumitomo Riko, die Anvis Group, welche den japanischen Konzern in Europa vertritt, sowie der italienische Fluidhandling Spezialist DyTech. Durch die Verschmelzung der drei Unternehmen entstand die Sumitomo Riko Gruppe, die als Weltmarktführer für Antivibrationssysteme die Entwicklungskompetenz und das Komponentenportfolio vor allem für europäische OEMs deutlich ausgebaut hat. „Es geht darum, die Komplexität der nächsten Fahrzeuggeneration zu managen“, erklärt Olaf Hahn, Geschäftsführer der Anvis Group und Mitglied im Vorstand von Sumitomo Riko. So entwickelt die Gruppe unter anderen steuerbaren Aggregatlagerungen für Budgetfahrzeuge wie auch für Luxuslimousine. Mit einem Intelligenten Gummi (Smart Rubber) werden künftig in der Sensorik neue Lösungen für viele Funktionen möglich und mit dem Einsatz neuer Materialien steigen Haltbarkeit und Dauerfestigkeit von Komponenten. Das langfristige Innovationspotenzial der Gruppe sowie wegweisende serienfähige state-of-the-art Lösungen sind während der größten Automobilschau der Welt am Stand A12, Halle 6.1 in der Area „House of Automotive Comfort“ mit anschaulichen Demonstrationen zu sehen.
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Im Jahr 2013 übernahm der japanische Konzern Sumitomo Riko die deutsche Anvis Group und das italienische Unternehmen Dytech. In den vergangenen 2 Jahren wurde ein erfolgreicher Integrationsprozess beschritten. Mit der neuen Regionalstrategie vereinen die drei Unternehmen nicht nur die Entwicklungskompetenzen. Die sich zum Teil ergänzenden Produkte werden künftig weltweit aus 103 Standorten in 23 Ländern an die Kunden geliefert.
Anvis ist dabei für Europa zuständig und übernimmt die Verantwortung für Produkte der gesamten Sumitomo Riko Gruppe gegenüber OEM´s und 1st-tier Kunden. Dieses Leistungsspektrum zeigt die Gruppe auf der IAA im „House of Automotive Solutions“. Die Bandbreite der Produkte reicht von High Performance Motorlagern über neue Konzepte im Fluid-Handling bis hin zu gewichtsreduzierten Motorabdeckungen und ultraleichten Kopfstützen durch die Verwendung von innovativen Materialien. „Die Reduktion von Gewicht, die Verminderung von Emissionen, Sicherheit und Comfort sind unsere wesentlichen Treiber bei der Entwicklung von Automobil-Komponenten“, erläutert Hahn die Bandbreite.
 

Für eine leichte Zukunft
Neben den Produkten spielt vor allem die Entwicklungskompetenz für die Bewältigung der künftigen Mobilität eine entscheidende Rolle. Die Sumitomo Riko Gruppe verfügt über zwölf Forschungs- und Entwicklungszentren weltweit. „Die Erfahrung sowie Kompetenzen von Sumitomo Riko, Anvis und Dytech ergänzen sich ideal“, weiß Hahn. Der Gruppe geht es dabei vor allem um die Weiterentwicklung von Materialien, um Fahrdynamik und -komfort nachhaltig zu optimieren. Große Potenziale bestehen beispielsweise in der verbesserten Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit von Gummimischungen und dem Einsatz von Kunststoff zur Substitution von Metall, um Gewicht zu reduzieren. So steht für einen OEM aktuell ein Produktionsanlauf für ein Fahrwerkslager mit einer Außenhülle aus Kunststoff statt Metall an.
Der intelligente Gummi (Smart Rubber) der Sumitomo Riko Gruppe besitzt sensorische Qualitäten. Die Messgenauigkeit von Druck und Temperatur ermöglichen neue Lösungen für unterschiedliche Funktionen im Automobil. Über die Messung biometrischer Daten kann zum Beispiel die Vitalität des Fahrers abgeleitet werden. Aber auch die bestehende Sensorik & Aktuatorik im Automobil kann durch das Material substituiert werden, das durch den Wegfall jeglicher mechanischer und elektronischer Komponenten eine hohe Zuverlässigkeit und Haltbarkeit besitzt. Das Prinzip des intelligenten Gummis in verschiedenen Anwendungen demonstriert die Sumitomo Riko Gruppe am eigenen Stand auf der IAA.


Aktive Anpassung der Aggregatlagerung
Geht es um den Fahrkomfort, spielen künftig steuerbare Lagerungen eine wichtige Rolle. An einem kleinen Fahrzeugmodell zeigt die Sumitomo Riko Gruppe, wie die innovative Lagerung und die damit mögliche Anpassung an verschiedene Fahrsituationen funktionieren. Mit diesen adaptiven Lagern lassen sich die Komforteigenschaften durch ein verbessertes Steifigkeits- und Dämpfungsverhalten weiter optimieren.


Über die Anvis Gruppe
Ob Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager oder Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger, im gesamten Auto sind Teile von Anvis verbaut. Hauptsparte ist die Entwicklung von Antivibrationssystemen, also Systeme zur Entkopplung von schwingenden Teilen in Fahrzeugen. An weltweit 14 Standorten erzielt die Gruppe einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Mercedes, Renault-Nissan, oder General Motors. Die Kompetenz des Unternehmens fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und Luftfahrtindustrie. Im Jahr 2013 wurde die Anvis Gruppe von Sumitomo Riko Company Limited (umbenannt von Tokai Rubber Industries) zu 100 Prozent übernommen. Sumitomo Riko ist weltweiter Marktführer im Segment der automobilen Schwingungstechnik.
 

Über die Sumitomo Riko Gruppe
Zur Sumitomo Riko Gruppe gehören neben dem japanischen Konzern unter anderen die deutsche Anvis Group und das italienische Unternehmen DyTech. Mit dem Zusammenschluss der Unternehmen im Jahr 2013 stieg die Anzahl der Produktionswerke auf 103 in 23 Ländern. Mit weltweit zwölf Forschungs- und Entwicklungszentren entwickelt die Gruppe innovative Lösungen für die Mobilität der Zukunft. Die Produkte reichen von Antivibrationssystemen wie Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager, Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger über Schlauchsysteme wie molekulare Benzinschläuche bis hin zu Komponenten aus Polyurethan wie etwa Motorabdeckungen. Die Gruppe erzielt einen Umsatz von 2,8 Milliarden Euro jährlich. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Mercedes, Audi, Renault-Nissan, Mazda, Toyota oder General Motors. Die Kompetenz der Sumitomo Riko Gruppe fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und Computerindustrie sowie in gesundheitstechnische Anwendungen.
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22.06.2015
| Anvis Group erweitert Werk in Tschechien

Kunden auf Sicht

Steinau, 22. Juni 2015. Mit der Erweiterung des Werkes in Tschechien baut die Anvis Group den globalen Footprint weiter aus. Das Unternehmen investierte sowohl in die Expansion der Produktionsflächen als auch in neue, hochmoderne Maschinen. „Wir stärken damit unsere Position im mittel- und osteuropäischen Markt“, erklärt Olaf Hahn, Geschäftsführer der Anvis Group und Head of European Antivibration Business bei Sumitomo Riko, im Rahmen der feierlichen Eröffnung am 22. Juni 2015. „Quasi in Sichtweite können wir in dieser Region ansässige Kunden mit hochqualitativen Produkten beliefern und gleichzeitig innovative Entwicklungen der Automobilproduktion umsetzen.“ Tetsu Matsui, der seit 18. Juni 2015 neue Präsident und COO des Anvis-Mutterkonzerns Sumitomo Riko, spricht von einem weiteren Meilenstein in der Gesamtstrategie: „Die Werkserweiterung in Tschechien symbolisiert besonders gut die Entwicklung der Gruppe und deren Wachstum.“  Bei Anvis AVT s.r.o im osttschechischen Vsetin wurden in den vergangenen Monaten 100 Millionen tschechische Kronen (etwa 3,7 Millionen Euro) investiert. Mehr als die Hälfte davon floss in moderne, leistungsstarke Maschinen.
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Bereits in den vergangenen Jahren war das Werk in Tschechien ein wichtiger Standort für die Anvis Group. Ein Umsatz von zuletzt 55 Millionen Euro in 2014 trug erheblich zum Gesamtergebnis der Gruppe bei. Mit dem Ausbau plant Anvis AVT durch die modernen und effizienteren Produktionsanlagen nun eine Steigerung des Umsatzes auf etwa 67 Millionen Euro im Jahr 2018. „Wir möchten, dass alle Mitarbeiter auf das Werk in Tschechien stolz sein können“, freut sich Yoshiaki Nishimura, CEO und Chairman bei Sumitomo-Riko. Der Mutterkonzern selbst hat ebenfalls umstrukturiert. In der Aufsichtsratssitzung vom 18. Juni dieses Jahres wurde Tetsu Matsui neben seiner Position COO zum neuen Präsident des Unternehmens gewählt, während Yoshiaki Nishimura CEO bleibt und darüber hinaus den Vorsitz im Aufsichtsrat übernahm. Der Fokus dieser Neuausrichtung liegt dabei klar im Wachstum.
In Tschechien ist Anvis dabei auf einem guten Weg. So werden künftig schwingungstechnische Komponenten unter anderen für Daimler, GM oder BMW vor Ort gefertigt. Insgesamt reicht die Produktpalette von Getriebeaufhängungen über Stabilisatoren, Lagerbuchsen, Katalysator-Aufhängungen bis hin zu Halterungen für das Kühlsystem. Mit der Erweiterung des Werkes steigt auch der Bedarf an Fachkräften. In den nächsten Monaten stellt Anvis AVT etwa 50 neue Mitarbeiter ein, womit die Belegschaft auf knapp 420 wächst. Die Anvis Group setzt in Tschechien, wie an allen weltweit 14 Standorten, dabei auf die Qualifizierung von Mitarbeitern. „Wir bieten zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten und Qualifizierungsmaßnahmen an“, beschreibt Hahn die Personalentwicklung. „Denn die Qualität ist unser wichtigster Treiber.“
Das sieht auch Tetsu Matsui so: „Safety first and Quality must. Für uns sind neben Qualität und Sicherheit auch der Umweltschutz und die Compliance wichtige Säulen des Managements.“ Dieser Wertekanon findet bei der Anvis spürbaren Ausdruck. Erst im April dieses Jahres wurde zum Beispiel eine gruppenweite Compliance-Helpline eingerichtet.


Über die Anvis Gruppe
Ob Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager oder Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger, im gesamten Auto sind Teile von Anvis verbaut. Hauptsparte ist die Entwicklung von Antivibrationssystemen, also Systeme zur Entkopplung von schwingenden Teilen in Fahrzeugen. An weltweit 14 Standorten erzielt die Gruppe einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Mercedes, Renault-Nissan, oder General Motors. Die Kompetenz des Unternehmens fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und Luftfahrtindustrie. Im Jahr 2013 wurde die Anvis Gruppe von Sumitomo Riko Company Limited (umbenannt von Tokai Rubber Industries) zu 100 Prozent übernommen. Sumitomo Riko ist weltweiter Marktführer im Segment der automobilen Schwingungstechnik.
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22.04.2015
| Anvis Group auf der Auto Shanghai

Partner im chinesischen Markt

Steinau, 22. April 2015. Die Anvis Group hat den Ausbau des Geschäfts im Land der aufgehenden Sonne erfolgreich vollzogen. Zwar machen die europäischen OEMs wie VW und Peugeot noch mehr als die Hälfte des Umsatzes für Motorlager, Auspuffaufhängungen, Fahrwerksfederungen und Entkopplungssysteme aus, doch im letzten Geschäftsjahr stieg der Umsatzanteil der chinesischen Kunden auf 36 Prozent. „Die Zusammenarbeit mit den heimischen OEMs hat sich zu einer fruchtbaren Partnerschaft entwickelt“, freut sich Olaf Hahn, Geschäftsführer der Anvis Group. Damit gelingt dem Weltmarktführer für Antivibrationssysteme der Zugang zu chinesischen Herstellern. Auch für die europäischen OEMs bleibt Anvis vor Ort ein wichtiger Partner – vor allem durch seine Entwicklungskompetenz. „Wir greifen dabei auch auf das Know how unseres Mutterkonzerns Sumitomo Riko zurück“, erklärt Hahn. Sein volles Leistungsspektrum zeigt die Anvis Group nun zum ersten Mal auf der internationalen Messe „Auto Shanghai“ vom 22. bis 25 April  am Stand 6B/E413 (German Pavillon) in Halle 62.
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Im vergangenen Fiskaljahr setzte Anvis in China 65 Millionen Euro um. Davon entfielen 64 Prozent auf den Bereich Motorlager und je 13 Prozent Federsysteme und Aufhängungen. Für europäische Hersteller hat Anvis im vergangenen Jahr 57 Prozent, für chinesische Hersteller 36 Prozent schwingungstechnische Komponenten gefertigt. Neben diesen Produkten für die Automobilindustrie produzierte Anvis auch für andere Bereiche wie etwa Komponenten für Bahntechnik oder Rohrleitungskompensatoren. Der Umsatz erreicht hier einen Anteil von 7 Prozent.
„Unsere konsequente Wachstumsstrategie und die Investition in das Werk in China vergangenes Jahr haben den Weg geebnet“, weiß Hahn. Mit modernsten Produktionsanlagen kann das Unternehmen die spezifischen Anforderungen seiner Kunden umsetzen. Mit seinen lokalen Teams in Entwicklung und Produktion gelingt es, die Anforderungen chinesischer Automobilhersteller gut zu erfüllen. Zusammen mit Anvis gelingt es diesen OEM´s auch schneller globale Automobilstandards zu erreichen.

Verbundene Leistung
Der Konzernverbund ermöglicht zudem eine optimale Allokation der Ressourcen. So können projektbezogene Produktionskapazitäten erweitert und nach Bedarf angepasst werden. Das Sumitomo Riko Entwicklungszentrum in China leistet dabei wichtige Grundlagenforschung die nötigen Schritte für eine praxistaugliche Anwendung werden in der Anvis Entwicklungsabteilung am Standort Wuxi durchgeführt. Für europäische OEMs genauso wie für chinesische Hersteller entstehen auf diese Weise passende Produkte in einer kosteneffizienten Lieferstruktur. Durch das starke Lieferantennetzwerk vor Ort können alle Rohstoffe und Komponenten im Land beschafft werden. Auch das stärkt die Wettbewerbsfähigkeit im lokalen Markt.
Neben den Produkten gibt Anvis am Stand XX in Halle XXX der Auto Shanghai einen Einblick in die Produktionsprozesse, klärt über die Qualitätsstandards auf und informiert über die konzernweiten Kapazitäten sowie das R&D-Potenzial. Das Unternehmen zeigt darüber hinaus den aktuellen Stand seines globalen Footprints.

Über die Anvis Gruppe
Ob Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager oder Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger, im gesamten Auto sind Teile von Anvis verbaut. Hauptsparte ist die Entwicklung von Antivibrationssystemen, also Systeme zur Entkopplung von schwingenden Teilen in Fahrzeugen. An weltweit 14 Standorten erzielt die Gruppe einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Mercedes, Renault-Nissan, oder General Motors. Die Kompetenz des Unternehmens fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und Luftfahrtindustrie. Im Jahr 2013 wurde die Anvis Gruppe von Sumitomo Riko Company Limited (umbenannt von Tokai Rubber Industries) zu 100 Prozent übernommen. Sumitomo Riko ist weltweiter Marktführer im Segment der automobilen Schwingungstechnik.
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Anvis auf der Innotrans 2016

Besuchen Sie Anvis Industrie auf der Innotrans vom 20. bis 23. September 2016 in Berlin. Zusammen mit Sumitomo Riko stellen wir unser Portfolio für Lösungen in der Eisenbahnindustrie vor.

Sie finden unseren Stand in Halle 9/608. Wir freuen uns auf Sie!

 

Um weitere Informationen zu erhalten, besuchen Sie uns auf www.anvis-sumitomo-railway.com