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Anvis eröffnet neues Werk in Rumänien

Produktionskapazität verdoppelt

Steinau, 3. Juli 2014. Im Industrie Park Süd in Satu Mare öffnet heute das neue Werk von Anvis Rumänien. Damit weitet die Anvis-Gruppe die Produktionskapazitäten von Anti-Vibrationssystemen für die Automobilindustrie deutlich aus. Bislang wurden pro Jahr in Satu Mare etwa 20 Millionen Teile gefertigt. „Mit dem Ausbau des Werkes tragen wir dem gestiegenen Bedarf unser Kunden in der Region Rechnung“, erklärt Olaf Hahn, Geschäftsführer der Anvis Gruppe. Anvis Rumänien beliefert derzeit Kunden wie Renault, Audi, VW, Porsche und Daimler, die zunehmend ihre Produktion nach Osteuropa verlagern.

„Mit dem neuen Werk setzen wir konsequent unseren Wachstumspfad fort, den das Unternehmen seit der Übernahme durch Tokai Rubber Industries (ab 1. Oktober 2014 Sumitomo Riko) im vergangenen Jahr begonnen hat“, so Hahn weiter. Das Werk ist nach neusten Prozess- und Umweltstandards errichtet, so dass die Anvis Gruppe einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leistet. Darüber hinaus engagiert sich das Unternehmen vor Ort in sozialen Projekten und kooperiert mit der Technischen Universität von Cluj-Napoca.

Die operative Arbeit begann in Rumänien im Jahr 2003. Der Umsatz betrug im vergangenen Jahr knapp 32 Millionen Euro. Der Neubau entstand im Zeitraum von Juni 2013 bis April dieses Jahres, wodurch sich die Produktionsfläche von 4.200 auf 8.100 Quadratmeter nahezu verdoppelt. Mit mehr als 200 Beschäftigten gehört Anvis in Satu Mare zu den wichtigsten Arbeitnehmern. In den nächsten Jahren entstehen noch einmal rund 100 Stellen. Nicht zuletzt deshalb begrüßte Werksleiter Florin Popovici heute 80 hochrangige Gäste aus Wirtschaft und Politik bei der Eröffnungsfeier.

Über die Anvis Gruppe

Ob Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager oder Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger, im gesamten Auto sind Teile von Anvis verbaut. Hauptsparte ist die Entwicklung von Antivibrationssystemen, also Systeme zur Entkopplung von schwingenden Teilen in Fahrzeugen. An weltweit 13 Standorten erzielt die Gruppe einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Mercedes, Renault-Nissan, oder General Motors. Die Kompetenz des Unternehmens fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und Luftfahrtindustrie. Im Jahr 2013 wurde die Anvis Gruppe von Tokai Rubber Industries (TRI) zu 100 Prozent übernommen. TRI ist weltweiter Marktführer im Segment der automobilen Schwingungstechnik.

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