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Vertrauen sichern

Steinau, 7. April 2015. Um die Einhaltung von Gesetzen, Regeln, Statuten oder Verhaltenskodizes wie den „Code of Conduct“ zu überwachen und zu gewährleisten, haben bereits viele Unternehmen  ein Compliance-Management-System etabliert. Der Weltmarktführer für Antivibrationssysteme Anvis baut diesen Bereich nun weiter aus. Dazu startete am 1. April die global nutzbare Compliance-Helpline. „Mit ihr bieten wir nicht nur Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten die Möglichkeit, Regelverstöße zu melden, sondern auch allen Anwohnern an unseren Standorten“, freut sich Olaf Hahn, Geschäftsführer der Anvis Group. Das eindeutige Bekenntnis zu Transparenz und Offenheit wird vom Anvis-Mutterkonzern Sumitomo Riko unterstützt und gefördert. „Entscheidend für den Erfolg einer Compliance ist die Möglichkeit der Anonymität“, erklärt Group Legal Manager Rainer Einmal. Erst dadurch ließen sich die Ziele eines Compliance-Managements realisieren und das Vertrauen langfristig sichern. Erreichbar ist die Helpline zum einen über ein eigens eingerichtetes Portal per Telefon und E-Mail. Die anonyme Weitergabe der Information an das Compliance-Komitee gewährleistet ein externer Anwalt, der ebenfalls über Telefon und E-Mail kontaktiert werden kann.
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Wer heute auf internationalem Niveau arbeiten will, kommt um eine ernstgemeinte Compliance nicht herum. Dafür braucht es Strukturen, die Verstöße gegen die Gleichberechtigung, Mobbing, Korruption, das Verbot von Kinderarbeit und vieles mehr wirksam bekämpfen können. „Auch unsere Kunden verlangen ein solches Bekenntnis“, sagt Hahn in Bezug auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der OEMs.
In börsennotierten Unternehmen ist ein komplexes Compliance-System heutzutage Vorschrift. Bei Mittelständlern werden solche Strukturen erst nach und nach eingeführt. „Durch die Verbundenheit mit unserer japanischen Mutter Sumitomo Riko hat das Anvis-Risikomanagement noch einmal einen wichtigen Schub bekommen“, beschreibt Einmal eine weitere Motivation, die weltweit nutzbare Helpline einzuführen. Denn in Japan ist die Compliance enorm wichtig.

Volle Schlagkraft
Das Prozedere ist einfach und effektiv. Über das eigens dafür eingerichtetes Portal oder anonym über den externen Anwalt können Beschwerden und Regelverstöße gemeldet werden. Die eingehenden  Meldungen werden in beiden Fällen direkt an das Compliance-Komitee gesendet, welches die Ermittlungen zur Aufklärung einleitet. Bei Regelverstößen erfolgt dann die systematische Aufarbeitung. „Durch die Möglichkeit der Anonymität kann unser Compliance-Management die volle Schlagkraft entwickeln.“ erklärt Group Risk Manager Prasarth Rabindran. Er ist sich sicher, dass erst dadurch die Ziele wie etwa die Risikominimierung, die  Effizienz- und die Effektivitätssteigerung wirklich erreicht werden können.

Über die Anvis Gruppe
Ob Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager oder Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger, im gesamten Auto sind Teile von Anvis verbaut. Hauptsparte ist die Entwicklung von Antivibrationssystemen, also Systeme zur Entkopplung von schwingenden Teilen in Fahrzeugen. An weltweit 14 Standorten erzielt die Gruppe einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Mercedes, Renault-Nissan, oder General Motors. Die Kompetenz des Unternehmens fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und Luftfahrtindustrie. Im Jahr 2013 wurde die Anvis Gruppe von Sumitomo Riko Company Limited (umbenannt von Tokai Rubber Industries) zu 100 Prozent übernommen. Sumitomo Riko ist weltweiter Marktführer im Segment der automobilen Schwingungstechnik.
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