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Kapazitäten folgen Nachfrage

Steinau, 12. November 2014. Unter den 50 größten Automobilherstellern der Welt waren der Organisation Internationale des Constructeurs d’Automobiles zur Folge 2012 bereits 21 chinesische Unternehmen. 2013 produzierten chinesische Hersteller über 22 Millionen Fahrzeuge und 2025 sollen dort nach Expertenschätzungen 35,5 Millionen Neuwagen verkauft werden. Die Nachfrage im Reich der Mitte ist gigantisch. Wenn auch das Wachstum abflacht,  bleibt der Markt für europäische OEMs weiter hochinteressant. Die Anvis Group, Weltmarktführer im Bereich der Antivibrationssysteme, hat daher Ende Oktober dieses Jahres sein Werk in Wuxi modernisiert und erweitert. „Mit Anvis Wuxi unterstützen wir unsere europäischen Kunden dabei, vor Ort die geplanten Ziele erfüllen zu können und tragen ihrem gestiegenen Bedarf in der Region Rechnung“, erklärte Navin Karwande, COO der Anvis Group im Rahmen der Eröffnungszeremonie. „Wir setzen damit unsere Wachstumsstrategie konsequent fort und nutzen die Produktion vor Ort, um auch im chinesischen Markt stärker Fuß zu fassen“, freut sich auch Mitsuru Watanabe, Vice President des Anvis-Mutterkonzerns Sumitomo Riko. Anvis Wuxi beliefert mit seinen schwingungstechnischen Komponenten alle Standorte westeuropäischer Automobilhersteller. Ziel ist es darüber hinaus, mit den erweiterten Kapazitäten chinesische Hersteller zu gewinnen.

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Ein traditioneller Löwentanz symbolisierte im Rahmen der Feierlichkeiten zur Neueröffnung, welchen Weg Anvis Wuxi einschlägt. Denn ein solcher Tanz symbolisiert steigende Prosperität und eine erfolgreiche Zukunft. Die Voraussetzungen dafür sind in China nach wie vor gut. Die immer breiter werdende Mittelschicht fragt permanent mehr Fahrzeuge nach. Ein Grund dafür, dass weltweit tätige Automobilhersteller nach China drängen. Um dort aber am Markt erfolgreich zu sein und von den Konsumenten akzeptiert zu werden, braucht es die Produktion vor Ort.

Kapazitäten erweitert

„Mit der Erweiterung der Präsenz in der Volksrepublik bauen wir den globalen Footprint weiter aus. Für unsere bestehenden Kunden können wir so weltweit eine kosteneffiziente Lieferstruktur anbieten“, sagt Olaf Hahn, Geschäftsführer der Anvis Group. Zhu Xiuzhan, General Manager von Anvis Wuxi freut sich darüber, dass die zweite Ausbauphase erfolgreich abgeschlossen wurde: „Wir haben damit die Kapazitäten deutlich erweitert.“ Das neue Verwaltungsgebäude, nach internationalen Standards erbaute Lagerflächen und eine Montagehalle auf technisch neusten Stand sind der Kern der Modernisierung.

Unterstützt wurde die Weiterentwicklung auch durch die Politik vor Ort.  In der Festrede von Navin Karwande galt der besondere Dank daher Hong Yanwei, Direktor der Kommission zur Ansiedelung von High-Tech-Industrie, und der Kommunalregierung für „ihre fortwährende Unterstützung.“ Neben einer ganzen Reihe weiterer Ehrengäste weihten am 31. Oktober 2014 auch die über 420 Mitarbeiter das neue Werk ein, „die großen Anteil an der zeitnahen und erfolgreichen Realisation der Modernisierung in Wuxi hatten.“

Über die Anvis Gruppe

Ob Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager oder Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger, im gesamten Auto sind Teile von Anvis verbaut. Hauptsparte ist die Entwicklung von Antivibrationssystemen, also Systeme zur Entkopplung von schwingenden Teilen in Fahrzeugen. An weltweit 13 Standorten erzielt die Gruppe einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Mercedes, Renault-Nissan, oder General Motors. Die Kompetenz des Unternehmens fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und Luftfahrtindustrie. Im Jahr 2013 wurde die Anvis Gruppe von Sumitomo Riko Company Limited (umbenannt von Tokai Rubber Industries) zu 100 Prozent übernommen. Sumitomo Riko ist weltweiter Marktführer im Segment der automobilen Schwingungstechnik.

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