AVS Business Unit Europe

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Partner im chinesischen Markt

Steinau, 22. April 2015. Die Anvis Group hat den Ausbau des Geschäfts im Land der aufgehenden Sonne erfolgreich vollzogen. Zwar machen die europäischen OEMs wie VW und Peugeot noch mehr als die Hälfte des Umsatzes für Motorlager, Auspuffaufhängungen, Fahrwerksfederungen und Entkopplungssysteme aus, doch im letzten Geschäftsjahr stieg der Umsatzanteil der chinesischen Kunden auf 36 Prozent. „Die Zusammenarbeit mit den heimischen OEMs hat sich zu einer fruchtbaren Partnerschaft entwickelt“, freut sich Olaf Hahn, Geschäftsführer der Anvis Group. Damit gelingt dem Weltmarktführer für Antivibrationssysteme der Zugang zu chinesischen Herstellern. Auch für die europäischen OEMs bleibt Anvis vor Ort ein wichtiger Partner – vor allem durch seine Entwicklungskompetenz. „Wir greifen dabei auch auf das Know how unseres Mutterkonzerns Sumitomo Riko zurück“, erklärt Hahn. Sein volles Leistungsspektrum zeigt die Anvis Group nun zum ersten Mal auf der internationalen Messe „Auto Shanghai“ vom 22. bis 25 April  am Stand 6B/E413 (German Pavillon) in Halle 62.
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Im vergangenen Fiskaljahr setzte Anvis in China 65 Millionen Euro um. Davon entfielen 64 Prozent auf den Bereich Motorlager und je 13 Prozent Federsysteme und Aufhängungen. Für europäische Hersteller hat Anvis im vergangenen Jahr 57 Prozent, für chinesische Hersteller 36 Prozent schwingungstechnische Komponenten gefertigt. Neben diesen Produkten für die Automobilindustrie produzierte Anvis auch für andere Bereiche wie etwa Komponenten für Bahntechnik oder Rohrleitungskompensatoren. Der Umsatz erreicht hier einen Anteil von 7 Prozent.
„Unsere konsequente Wachstumsstrategie und die Investition in das Werk in China vergangenes Jahr haben den Weg geebnet“, weiß Hahn. Mit modernsten Produktionsanlagen kann das Unternehmen die spezifischen Anforderungen seiner Kunden umsetzen. Mit seinen lokalen Teams in Entwicklung und Produktion gelingt es, die Anforderungen chinesischer Automobilhersteller gut zu erfüllen. Zusammen mit Anvis gelingt es diesen OEM´s auch schneller globale Automobilstandards zu erreichen.

Verbundene Leistung
Der Konzernverbund ermöglicht zudem eine optimale Allokation der Ressourcen. So können projektbezogene Produktionskapazitäten erweitert und nach Bedarf angepasst werden. Das Sumitomo Riko Entwicklungszentrum in China leistet dabei wichtige Grundlagenforschung die nötigen Schritte für eine praxistaugliche Anwendung werden in der Anvis Entwicklungsabteilung am Standort Wuxi durchgeführt. Für europäische OEMs genauso wie für chinesische Hersteller entstehen auf diese Weise passende Produkte in einer kosteneffizienten Lieferstruktur. Durch das starke Lieferantennetzwerk vor Ort können alle Rohstoffe und Komponenten im Land beschafft werden. Auch das stärkt die Wettbewerbsfähigkeit im lokalen Markt.
Neben den Produkten gibt Anvis am Stand XX in Halle XXX der Auto Shanghai einen Einblick in die Produktionsprozesse, klärt über die Qualitätsstandards auf und informiert über die konzernweiten Kapazitäten sowie das R&D-Potenzial. Das Unternehmen zeigt darüber hinaus den aktuellen Stand seines globalen Footprints.

Über die Anvis Gruppe
Ob Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager oder Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger, im gesamten Auto sind Teile von Anvis verbaut. Hauptsparte ist die Entwicklung von Antivibrationssystemen, also Systeme zur Entkopplung von schwingenden Teilen in Fahrzeugen. An weltweit 14 Standorten erzielt die Gruppe einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Mercedes, Renault-Nissan, oder General Motors. Die Kompetenz des Unternehmens fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und Luftfahrtindustrie. Im Jahr 2013 wurde die Anvis Gruppe von Sumitomo Riko Company Limited (umbenannt von Tokai Rubber Industries) zu 100 Prozent übernommen. Sumitomo Riko ist weltweiter Marktführer im Segment der automobilen Schwingungstechnik.
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