AVS Business Unit Europe

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Kunden auf Sicht

Steinau, 22. Juni 2015. Mit der Erweiterung des Werkes in Tschechien baut die Anvis Group den globalen Footprint weiter aus. Das Unternehmen investierte sowohl in die Expansion der Produktionsflächen als auch in neue, hochmoderne Maschinen. „Wir stärken damit unsere Position im mittel- und osteuropäischen Markt“, erklärt Olaf Hahn, Geschäftsführer der Anvis Group und Head of European Antivibration Business bei Sumitomo Riko, im Rahmen der feierlichen Eröffnung am 22. Juni 2015. „Quasi in Sichtweite können wir in dieser Region ansässige Kunden mit hochqualitativen Produkten beliefern und gleichzeitig innovative Entwicklungen der Automobilproduktion umsetzen.“ Tetsu Matsui, der seit 18. Juni 2015 neue Präsident und COO des Anvis-Mutterkonzerns Sumitomo Riko, spricht von einem weiteren Meilenstein in der Gesamtstrategie: „Die Werkserweiterung in Tschechien symbolisiert besonders gut die Entwicklung der Gruppe und deren Wachstum.“  Bei Anvis AVT s.r.o im osttschechischen Vsetin wurden in den vergangenen Monaten 100 Millionen tschechische Kronen (etwa 3,7 Millionen Euro) investiert. Mehr als die Hälfte davon floss in moderne, leistungsstarke Maschinen.
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Bereits in den vergangenen Jahren war das Werk in Tschechien ein wichtiger Standort für die Anvis Group. Ein Umsatz von zuletzt 55 Millionen Euro in 2014 trug erheblich zum Gesamtergebnis der Gruppe bei. Mit dem Ausbau plant Anvis AVT durch die modernen und effizienteren Produktionsanlagen nun eine Steigerung des Umsatzes auf etwa 67 Millionen Euro im Jahr 2018. „Wir möchten, dass alle Mitarbeiter auf das Werk in Tschechien stolz sein können“, freut sich Yoshiaki Nishimura, CEO und Chairman bei Sumitomo-Riko. Der Mutterkonzern selbst hat ebenfalls umstrukturiert. In der Aufsichtsratssitzung vom 18. Juni dieses Jahres wurde Tetsu Matsui neben seiner Position COO zum neuen Präsident des Unternehmens gewählt, während Yoshiaki Nishimura CEO bleibt und darüber hinaus den Vorsitz im Aufsichtsrat übernahm. Der Fokus dieser Neuausrichtung liegt dabei klar im Wachstum.
In Tschechien ist Anvis dabei auf einem guten Weg. So werden künftig schwingungstechnische Komponenten unter anderen für Daimler, GM oder BMW vor Ort gefertigt. Insgesamt reicht die Produktpalette von Getriebeaufhängungen über Stabilisatoren, Lagerbuchsen, Katalysator-Aufhängungen bis hin zu Halterungen für das Kühlsystem. Mit der Erweiterung des Werkes steigt auch der Bedarf an Fachkräften. In den nächsten Monaten stellt Anvis AVT etwa 50 neue Mitarbeiter ein, womit die Belegschaft auf knapp 420 wächst. Die Anvis Group setzt in Tschechien, wie an allen weltweit 14 Standorten, dabei auf die Qualifizierung von Mitarbeitern. „Wir bieten zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten und Qualifizierungsmaßnahmen an“, beschreibt Hahn die Personalentwicklung. „Denn die Qualität ist unser wichtigster Treiber.“
Das sieht auch Tetsu Matsui so: „Safety first and Quality must. Für uns sind neben Qualität und Sicherheit auch der Umweltschutz und die Compliance wichtige Säulen des Managements.“ Dieser Wertekanon findet bei der Anvis spürbaren Ausdruck. Erst im April dieses Jahres wurde zum Beispiel eine gruppenweite Compliance-Helpline eingerichtet.

Über die Anvis Gruppe
Ob Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager oder Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger, im gesamten Auto sind Teile von Anvis verbaut. Hauptsparte ist die Entwicklung von Antivibrationssystemen, also Systeme zur Entkopplung von schwingenden Teilen in Fahrzeugen. An weltweit 14 Standorten erzielt die Gruppe einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Mercedes, Renault-Nissan, oder General Motors. Die Kompetenz des Unternehmens fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und Luftfahrtindustrie. Im Jahr 2013 wurde die Anvis Gruppe von Sumitomo Riko Company Limited (umbenannt von Tokai Rubber Industries) zu 100 Prozent übernommen. Sumitomo Riko ist weltweiter Marktführer im Segment der automobilen Schwingungstechnik.
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