Silence. The most natural Type of Comfort.

Aktuelles

11.09.2018
| SumiRiko AVS Holding Germany: Einführung Informationssicherheits- und Compliance Managementsystem

Standort in China nach ISO 27001 zertifiziert und ISO 19600 beim Headquarter in Steinau eingeführt

Ein weiterer Standort der SumiRiko AVS Holding Germany GmbH wurde nach der ISO 27001-Norm zertifiziert. Nach dem Headquarter in Steinau an der Straße wurde die Zertifizierung im chinesischen Werk (SumiRiko AVS Wuxi Co. Ltd.) im Mai erfolgreich abgeschlossen. Damit ist das Werk in Wuxi nicht nur der erste Produktionsstandort der Gruppe, sondern auch einer der ersten in ganz China, der nach dieser Norm zertifiziert wurde. In diesem Audit wurden die Standards der Informationssicherheit geprüft sowie die Risiken bewertet und dementsprechende Prozesse angepasst. Die ISO 27001-Norm spezifiziert die Anforderungen eines Informationssicher-heits-Managementsystems (kurz: ISMS) welches den IT-Grundschutz abdeckt und mittlerweile als selbstverständlich in der IT-Industrie gilt. Auch die Automobil-industrie hat die Notwendigkeit dieses Standards erkannt und somit wird der Standort den hohen Anforderungen der internationalen Kunden gerecht.

Informationssicherheit ist in der heutigen vernetzten Welt der Automobilindustrie wichtiger denn je. An den Systemen und Komponenten von Fahrzeugen wird in einem weltweiten Verbund von vielen Lieferanten gearbeitet, die sensible Daten und Informationen immer wieder untereinander austauschen. Für den Autohersteller ist es umso wichtiger, dass diese Informationen vertraulich behandelt werden. Informationssicherheit ist demnach zu einem der wichtigsten Faktoren einer effektiven und vertraulichen Zusammenarbeit zwischen Autokonzernen und ihren Lieferanten geworden. „Wir erwarten von anderen, dass sie mit unseren Daten sicher umgehen und genau das wird natürlich auch von der Gegenseite verlangt – das ist im Privatleben so, genau wie im Geschäftsleben“, so Prasarth Rabindran, Director Group Compliance & IT. Die ISO 27001 ist die Grundlage dieser Informationssicherheit und stellt die Einrichtung, den Betrieb sowie die fortlaufende Verbesserung eines ISMS sicher.

Die Norm wird in regelmäßigen Abständen aktualisiert und gewinnt nach und nach an Bedeutung im geschäftlichen Umfeld. So ist SumiRiko AVS Wuxi als einer der ersten Unternehmen in China in der Branche nach der Norm zertifiziert. „Wuxi war hier vor allem wichtig, da es auch ein Entwicklungsstandort ist, an dem viele sensible Daten ausgetauscht werden“, so Rabindran.
Als Mitglied der Sumitomo Riko Gruppe zeigt dies auch wie bedeutend dieser Schritt für den gesamten Konzern ist. Die Zertifizierung weiterer Werke ist in der Bearbeitung und wird zügig folgen. „Ein solches Zertifikat ist immer eine große Investition, denn vor einem Audit müssen die Prozesse und Systeme der Norm angepasst werden“, erklärt Olaf Hahn, CEO der SumiRiko AVS Holding Germany. „Nachdem wir bei der Zertifizierung des Standorts Steinau im Jahr 2015 schon viel Erfahrung gesammelt hatten, galt es nun dieses Wissen auf chinesische Verhältnisse anzupassen“, so Hahn weiter. „Wir sind stolz und machen nach und nach in unseren anderen Standorten weiter.“

Im gleichen Zusammenhang steht die internationale Norm ISO 19600. Diese relativ junge Norm wird seit Ende 2017 im Headquarter in Steinau aktiv umgesetzt und kontinuierlich von unabhängigen Partnern überprüft. Die Norm enthält Richtlinien, die dabei helfen, rechtswidriges Verhalten im Unternehmen zu erkennen und richtig darauf zu reagieren. Weiterhin hilft es bei der Bewertung von Risiken, die aus solchen Vorfällen entstehen können. „Solche Normen sind natürlich mit sehr viel Aufwand im Unternehmen verbunden, aber auf lange Sicht zahlt er sich aus“, so Hahn.

„Mit der Veröffentlichung des Code of Conducts wurde schon im Jahr 2015 ein international verbindlicher Codex für alle Standorte des Unternehmens festgelegt, an den sich alle Mitarbeiter zu halten haben“, bekräftigt Rabindran die Bemühungen im Bereich Compliance. Mit regelmäßigen Compliance Trainings, gemeinsam mit dem Mutterkonzern Sumitomo Riko, wird das Bewusstsein in der gesamten Gruppe gestärkt. „Funktionieren kann das ganze nur wenn die Leitlinien auch von allen Mitarbeitern gelebt werden“, so Hahn. Gleichzeitig wurden globale Whistleblower Hotlines eingerichtet, bei der Verstöße von intern und extern gemeldet werden können.

Der Begriff Compliance, der die Einhaltung von gesetzlichen Bestimmungen und Richtlinien umfasst, wird schon seit Längerem im Sumitomo Riko Konzern groß geschrieben. So kommt er auch in der Geschäftsphilosophie vor, „der „Sumitomo Spirit“ als Fundament des Sumitomo Group Managements und der Grundprinzipien „S (Safety), E (Environment), C (Compliance), Q (Quality).“ „Inzwischen sehen wir aber auch, dass bei der aktuellen Situation in der Automobilindustrie diese Thematik stark an Gewichtung zunimmt. Bei einer Auftragsvergabe unserer Kunden gehören also solche Themen dazu, um große Projekte zu akquirieren“, verdeutlicht Hahn. Langfristig ist es das Ziel, dass der ISO 19600 Standard bei allen Standorten implementiert wird.

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25.05.2018
| Neues Technologiecenter der Sumitomo Riko Gruppe in Steinau an der Straße

Steinau, 25.5.2018. Nach der Eröffnung des Verwaltungsgebäudes im Jahr 2015 startet Sumitomo Riko nun den Neubau eines Technologiezentrums am Standort Steinau an der Straße.


Damit unterstreicht der Weltmarktführer für schwingungstechnische Komponenten seine strategische Position gegenüber Europäischen Automobilherstellern und richtet seine Entwicklungsaktivitäten noch stärker an den Anforderungen neuer Mobilitätskonzepte aus. „In der Automobilindustrie vollzieht sich derzeit ein gewaltiger technologischer Wandel durch den Einsatz von Elektroantrieben und das autonome Fahren.“ erklärt Herr Tsutomu Matsuoka, Executive Managing Director der Sumitomo Riko Gruppe. Entscheidend sei die Chance zur Neukonzeption eines Entwicklungszentrums, das auf die Anforderungen der Kunden ausgerichtet ist. „Das neue Technologiezentrum ist ein wichtiger Meilenstein in unserer Strategie, globale Innovationen auf maßgeschneiderte Anwendungen zu übertragen, die die Herausforderungen europäischer OEM-Kunden in ihrem weltweiten Geschäft unterstützen.“


„Mit dem neuen Zentrum werden wir nicht nur die aktuellen Entwicklungsprozesse optimieren. Wir werden gleichzeitig Raum für die Entwicklung neuer Technologien schaffen“ erklärt Hiroaki Tanahashi, CTO von SumiRiko AVS Germany. So werden auch Prüfstände für Systeme entstehen, die den Fahrkomfort bei elektrischen Fahrzeugen verbessern. „Wir entwickeln schon heute viele Komponenten für neue Fahrzeugkonzepte, die bald in die Serie gehen, und richten nun auch unsere Entwicklungsbedingungen konsequent an den neuen Herausforderungen aus.“ weiß Olaf Hahn, Geschäftsführer von SumiRiko AVS Germany und verantwortlich für das AVS Geschäft Europa.


Erfreulich sei aber auch, dass diese Investition von rund 10 Millionen Euro ein weiteres Bekenntnis des Konzerns zum Standort Steinau sei. Das Bauprojekt wird aus einer Erweiterung des aktuellen Verwaltungsgebäudes sowie einem Technologiezentrum bestehen und insgesamt 5.300 qm Geschossfläche umfassen. Nach dem Baubeginn im April dieses Jahres ist eine Fertigstellung im Frühjahr 2019 geplant. Mit der Generalplanung und schlüsselfertigen Bauausführung hat SumiRiko wie beim bestehenden Bürogebäude das Bauunternehmen GOLDBECK beauftragt.


Derzeit sind die Abteilungen Entwicklung und Prozesstechnik noch in einem angemieteten Gebäude untergebracht. „Selbstverständlich werden die Standards, die beim Bau des Verwaltungsgebäudes gesetzt wurden, auch in den Neubauten voll umgesetzt. Damit profitieren dann alle Mitarbeiter von dem erprobten offenen und prozessorientierten Gebäudekonzept“ freut sich Olaf Hahn.


Die Büroräume werden großzügig und hell angelegt, die durch große Fenster und Glastüren mit Tageslicht durchflutet werden. Offene, freie Kommunikationsinseln bieten Gelegenheit „auf dem kurzen Dienstweg“ Informationen auszutauschen. Innovativ ist auch die Konzeption der Kommunikationstechnik, die ein komplett papierloses Arbeiten zulässt.


Seit der Übernahme der Anvis Gruppe durch Sumitomo Riko im Jahr 2013 verfolgt der Konzern die Strategie Schritt für Schritt seine weltweit führende Rolle als Spezialist für Antivibrationssysteme auch im europäischen Markt weiter auszubauen. Die nun erfolgte Investitionsentscheidung ist damit eine weitere Bestätigung dieser strategischen Ausrichtung.

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Über SumiRiko AVS
Ob Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager oder Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger, im gesamten Auto sind Teile von SumiRiko AVS (umbenannt von Anvis Group) verbaut. Hauptsparte ist die Entwicklung von Antivibrationssystemen, also Systeme zur Entkopplung von schwingenden Teilen in Fahrzeugen. An weltweit 13 Standorten erzielt die Gruppe einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Daimler, Renault-Nissan, oder General Motors. Die Kompetenz des Unternehmens fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und Luftfahrtindustrie. Im Jahr 2013 wurde die SumiRiko AVS von Sumitomo Riko Company Limited (umbenannt von Tokai Rubber Industries) zu 100 Prozent übernommen. Sumitomo Riko ist weltweiter Marktführer im Segment der automobilen Schwingungstechnik.


Über die Sumitomo Riko Gruppe
Das Produktionsunternehmen Sumitomo Riko wurde 1929 gegründet und hat seinen Hauptsitz im japanischen Nagoya-shi (Aichi). Bis 2014 lautete der Firmenname Tokai Rubber Industries, Ltd. Das Unternehmen ist Weltmarktführer bei der Herstellung von Anti-Vibrationssystemen aus Gummi für die Automobilbranche. Weitere Produkte sind Gummi- und Kunstharz-Schläuche sowie Schalldämmstoffe/Isolierprodukte aus Polyurethan und Elemente für die Innenausstattung. Die Technologien aus der Entwicklung für Automobilteile nutzt das Unternehmen, um sein Geschäft in den Bereichen Elektronik, Infrastruktur und „Wohnumfeld sowie Gesundheit und Pflege“ auszuweiten. Mit einem globalen Netzwerk von 106 Standorten in 23 Ländern will das Unternehmen eine „Global Excellent Manufacturing Company“ werden und seinen Kunden damit weltweit Sicherheit, Schutz und Komfort bieten.

Über Goldbeck
Goldbeck konzipiert, baut und betreut Gewerbeobjekte mit dem Schwerpunkt Industrie- und Logistikhallen, Bürogebäuden und Parkhäuser. Darüber hinaus realisiert das Unternehmen Schulen, Sporthallen, Seniorenimmobilien und Kindertagesstätten. Das Leistungsspektrum umfasst auch das Gebäudemanagement, Bauen im Bestand sowie Parkraumbewirtschaftung. Goldbeck ist sowohl Partner für die mittelständische Wirtschaft als auch für Großunternehmen, Investoren, Projektentwickler und öffentliche Auftraggeber. Das Unternehmen realisierte im Geschäftsjahr 2016/17 mehr als 430 Projekte mit einer Gesamtleistung von 2,45 Mrd. €. Aktuell sind mehr als 6.000 Mitarbeiter bei Goldbeck beschäftigt.
 

Hiroaki Tanahashi:
• CTO von SumiRiko AVS Germany
• Executive Officer der Sumitomo Riko Gruppe


Tsutomu Matsuoka:
• Executive Managing Director der Sumitomo Riko Gruppe
• President Automotive Anti-Vibration Products Business Headquarters
• President Automotive Polyurethane Products Business Headquarters

 

13.11.2017
| SumiRiko AVS Holding Germany: Joint Venture in Südafrika

Global Footprint gestärkt
Joint Venture zwischen Vanga Industrial Products und SumiRiko AVS Holding Germany GmbH / Stärkere Anbindung an das SumiRiko-System / Reorganisation der SumiRiko South Africa (Pty) Ltd.

„Mit unserer neuen Struktur unter dem Dach des japanischen Konzerns Sumitomo Riko können wir weltweit die Anforderungen unserer Kunden ortsnah erfüllen“, so Olaf Hahn, CEO AVS Europe der Sumitomo Riko Gruppe. „Mit der Restrukturierung des südafrikanischen Joint Ventures SumiRiko South Africa (Pty) Ltd. haben wir einen weiteren Schritt getan, um den globalen Footprint zu stärken.“ Mit der Übernahme der Anvis Group durch Sumitomo Riko im Jahr 2013 und der Umbenennung in diesem Jahr folgte nun auch die namentliche Anpassung der Beteiligung in Südafrika, die zuvor Bel-Anvis (Pty) Ltd. lautete. Der Spezialist für Antivibrationssysteme mit europäischem Hauptsitz in Steinau an der Straße hält 50 Prozent des Joint Ventures. Die andere Hälfte übernahm 2016 Vanga Industrial Products vom früheren Anvis Partner Bel Essex. „Beide Partner haben nun einen zukunftsweisenden Weg erarbeitet und sich auf eine langfristige Zusammenarbeit verständigt“, freut sich Hahn. Die Unterzeichnung der Verträge fand im Rahmen einer kleinen Zeremonie Ende August in Anwesenheit des Präsidenten von Sumitomo Riko, Tetsu Matsui, in Steinau statt.

Neben der Umbenennung einigten sich die Partner darauf, durch Umstrukturierungsmaßnahmen das gemeinsame Unternehmen zukunftsorientiert auszurichten. „Das Werk in Port Elizabeth wird stärker in die Konzernstruktur eingebunden und profitiert damit vom SumiRiko-System“, fasst Hahn die Einigung zusammen. Die Nutzung innovativer Technologien und technischen Support aus der Gruppe lassen sich nun einfacher und schneller umsetzen.

Schon heute produzieren im Werk in Südafrika über 40 Mitarbeiter Antivibrationssysteme und Schlauchsysteme für automobile und industrielle Anwendungen, wie etwa Motorlager, Fahrwerksdämpfer, Schalldämpfer, Bauteile für Einfüllstutzen oder Gummischläuche für flüssige oder gasförmige Medien. Das südafrikanische Werk beliefert OEMs wie Daimler, VW, Nissan, Toyota, Tenneco, Control Instruments, Alstom und Transnet. Durch das neu geschlossene Joint Venture ist das Unternehmen nun nach Level 4 des südafrikanischen Broad-Based Black Economic Empowerment Acts (B-BBEE) zertifiziert, was unter anderem die Grundlage für wirtschaftliches Handeln ist und unternehmerische Vorteile bringt.

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03.04.2017
| Anvis and Sumitomo Riko complete integration

SumiRiko AVS Germany is the “House of Automotive Comfort”

Steinau, 1 April 2017 The start of a joint future began in 2013 with the acquisition of the Anvis Group, the leading development and manufacturer of automotive anti-vibration systems (AVS), by Sumitomo Riko, the Japanese market leader for automotive vibration engineering. As part of a fundamental shift in global mobility, the deal represented a far-sighted step designed to actively help shape the direction of these changes.

“Our Vision 2020 lays the foundation for an expansion that will produce sustainable growth and create a globally excellent manufacturing company,” said Olaf Hahn, the Managing Director of Anvis Deutschland GmbH and Executive Officer of Sumitomo Riko. The crucial enhancement work was done with the construction of the new Anvis headquarters in 2015 and integration into the international Group structure. “On 1st of April 2017, we take the next step in the integration process,” Hahn said. The “House of Automotive Comfort” will combine not just the experience, know-how and innovative power of a global technology leader for automotive anti-vibration systems under one roof. 

A new name will also be displayed on the door: The Anvis Group is becoming SumiRiko AVS Germany GmbH. “In this final step of the integration process, we are developing one truly visible entity that has a clear portfolio and is sending a strong signal about its ability to create innovative solutions for use in the mobility of tomorrow in part by applying expanded, globally available resources in research and development,” Hahn said.

The history of Sumitomo Riko began in the industrial city of Yokkaichi City, Japan, in 1929. The company’s expertise in the areas of rubber processing and vibration engineering grew rapidly. Innovations and the continuous refinement of the product portfolio to meet customers’ needs turned Sumitomo Riko into a global market leader. The Group’s expansion into worldwide automotive regions began in 1988 in North America.
Sumitomo Riko laid the key milestone for its expansion in the European market by acquiring a 100 percent stake in the Anvis Group in 2013. Innovativeness and the continuity of customer relationships that have been maintained for years flow into the centre of expertise for automotive vibration engineering.

About the Sumitomo Riko Group

In addition to the Japanese company, the Sumitomo Riko Group also includes the Anvis Group and the Italian company Dytech. The group has 105 production sites in 23 countries. With 12 research and development centres globally, the group develops innovative solutions for the mobility of the future. The products range from anti-vibration systems such as engine, gearbox and chassis mounts, exhaust system hangers and vibration dampers as well as hose systems to components made of polyurethane such as engine covers. The group generates a turnover of €3.3 billion annually. 
 

About the Anvis Group

From engine, gearbox, and chassis mounts to exhaust system hangers and vibration dampers, Anvis components are installed in all parts of automobiles. The company’s main focus is the development of anti-vibration systems, i.e. systems to decouple vibrating parts in vehicles. The group generates a turnover of more than €300 million at its 13 sites around the world. Its customers mainly include leading automobile manufacturers such as the VW Group, BMW, Daimler, Renault-Nissan or General Motors. The company also has expertise in other industries such as the rail and aviation industry. In 2013, the Anvis Group was taken over in full by Sumitomo Riko Company Limited (formerly Tokai Rubber Industries). Sumitomo Riko is the global market leader in the automotive vibration technology sector.
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01.03.2017
| Anvis Group baut Standort Deutschland aus

Innovationen erhalten Raum

Erweiterung der Entwicklungskapazitäten / Innovationen für den europäischen Automobilmarkt /
Brückenkopf nach Japan / Bekenntnis zum Standort Deutschland

Steinau, 1. März 2017. OEMs stehen vor einem bahnbrechenden Wandel des Mobilitätsmarktes. Ein Großteil der automobilen Innovationen findet dabei in Europa statt. Zulieferunternehmen nehmen hier eine zentrale Rolle ein. Daher hat die Sumitomo Riko Gruppe, die in Europa durch die Anvis Group vertreten wird, mit den Planungen für den Neubau des für Europa zuständigen Entwicklungszentrums begonnen. „Wir stärken damit nicht nur den Standort Deutschland, sondern auch die Partnerschaft mit unseren europäischen Kunden“, freut sich Olaf Hahn, Geschäftsführer der Anvis Deutschland GmbH.

Der Neubau entsteht direkt neben dem Stammsitz von Anvis und reiht sich in die weltweit verteilten Zentren (China, Japan und Nordamerika) ein. In einem modernen Gebäude werden Produktprozess- und Verfahrensentwicklung effizient für europäische OEMs gebündelt. „Durch die Konzernstruktur können wir zudem bei Bedarf auf weltweite Ressourcen und Patente vor allem bei der Vor- und Anwendungsentwicklung zurückgreifen. Damit sind wir auch ein Brückenkopf zur Forschungs- und Entwicklungszentrale von Sumitomo Riko im japanischen Komaki“, ergänzt Hahn. Raum für neue, wegweisende Testverfahren ist ebenso vorgesehen wie die Einrichtung modernster und nach ergonomischen Kriterien konzipierter Arbeitsplätze. Das Arbeitskonzept wird, wie schon beim Neubau des Anvis Headquarters im Jahr 2015, gemeinsam mit den Mitarbeitern festgelegt.

„Durch innovative Technologien, modernstes Equipment sowie effiziente Strukturen leisten wir darüber hinaus einen nachhaltigen Beitrag für die Umwelt“, erklärt Hahn. Um zudem Anpassungen an künftige Entwicklungen umsetzen zu können, stehen Flexibilität und Modularität ebenfalls im Vordergrund. „Wir können bei Bedarf jederzeit erweitern.“ Neben einer flexiblen Raumplanung kann das geplante Gebäude in einer zweiten Bauphase gespiegelt und damit die Kapazitäten vergrößert werden.

Die Fertigstellung des neuen Entwicklungszentrums ist für das zweite Quartal 2018 vorgesehen. Der Umzug, vom alten angemieteten Gebäude, erfolgt dann im Folgequartal.

Über die Sumitomo Riko Gruppe

Zur Sumitomo Riko Gruppe gehören neben dem japanischen Konzern unter anderem die deutsche Anvis Group und das italienische Unternehmen Dytech. Der Verbund verfügt über 105 Produktionswerke in 23 Ländern. Mit weltweit zwölf Forschungs- und Entwicklungszentren entwickelt die Gruppe innovative Lösungen für die Mobilität der Zukunft. Die Produkte reichen von Antivibrationssystemen wie Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager, Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger über Schlauchsysteme bis hin zu Komponenten aus Polyurethan wie etwa Motorabdeckungen. Die Gruppe erzielt einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro jährlich. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Daimler, Audi, Renault-Nissan, Mazda, Toyota oder General Motors. Die Kompetenz der Sumitomo Riko Gruppe fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und IT-Industrie sowie in gesundheitstechnische Anwendungen. 

Über die Anvis Gruppe

Ob Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager oder Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger, im gesamten Auto sind Teile von Anvis verbaut. Hauptsparte ist die Entwicklung von Antivibrationssystemen, also Systeme zur Entkopplung von schwingenden Teilen in Fahrzeugen. An weltweit 13 Standorten erzielt die Gruppe einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Daimler, Renault-Nissan, oder General Motors. Die Kompetenz des Unternehmens fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und Luftfahrtindustrie. Im Jahr 2013 wurde die Anvis Gruppe von Sumitomo Riko Company Limited (umbenannt von Tokai Rubber Industries) zu 100 Prozent übernommen. Sumitomo Riko ist weltweiter Marktführer im Segment der automobilen Schwingungstechnik.

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22.02.2017
| Anvis Group ISO 27001 zertifiziert

Wissen schützen und verlässlich handeln

Steinau, 22. Februar 2017. Der sich rasant wandelnde Automobilmarkt fordert neue Lösungen für die Mobilität von morgen. Innovationen sowie Produkt- und Prozesswissen gehören dabei zu den zentralen Erfolgsfaktoren. Der Wettbewerb um Know-how und innovative Lösungen nimmt derzeit stetig zu, weshalb auch das allgemeine Risiko steigt, etwa der Verlust von Daten. Der Abgasskandal im Jahr 2016 zeigte dabei deutlich, dass das Fehlverhalten von Mitarbeitern zu einer Gefährdung eines gesamten Unternehmens führen kann. Auch die Meldungen über Hackerangriffe nehmen zu. Daher zählen sowohl die Compliance als auch die Datensicherheit zu den wichtigsten Kriterien einer erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen OEMs und deren Partner. „Diese Entwicklung stellt zunehmend höhere Anforderungen an die Zulieferer“, weiß Olaf Hahn, Geschäftsführer des Spezialisten für Antivibrationssysteme Anvis Group. Die Unternehmenszentrale in Steinau an der Straße mit dem zentralen Entwicklungszentrum für die europäischen OEM-Kunden wurde daher im Dezember 2016 erstmals nach ISO 27001 zertifiziert. „Damit geben wir ein wichtiges Signal an unsere Kunden.“ Die Norm wurde im Jahr 2013 aktualisiert. Anvis ist nun eines der ersten Unternehmen der Kautschuk- und der automobilen Zulieferindustrie, das den ISO-Standard 27001 erfüllt. „Auch im Bereich der Compliance haben wir bereits enorme Anstrengungen unternommen und bereiten die Zertifizierung nach ISO 19600 vor“, so Prasarth Rabindran, Director Compliance der Anvis Group. Die 2014 neu entstandene ISO 19600-Norm ist in den Anforderungen hoch komplex und soll grenzübergreifend tätigen Organisationen und Unternehmen ein zuverlässiges und anwendbares Compliance System für regelkonformes Verhalten bieten.

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Cyberangriffe auf internationale Konzerne und öffentliche Einrichtungen sind inzwischen eher die Regel als eine Ausnahme. Gerade in globalen Strukturen steigt die Gefahr, dass Daten ausspioniert werden, da IT-Netzwerke und IT-Infrastrukturen immer umfangreicher werden. Die im internationalen Wettbewerb essentiellen „intellectual Properties“ sind dadurch zunehmend angreifbar.

In Bezug auf den Schutz des eigenen Wissens steigen auch die Anforderungen der Automobilhersteller an ihre Lieferanten. OEMs verlangen immer öfter einen Nachweis von Compliance und Datensicherheit seitens der Zulieferer. Je größer und globaler ein Unternehmen organisiert ist, desto komplexer wird aber die Umsetzung. Die Anvis Group als 100-prozentige Tochter der Sumitomo Riko Group hat mit der Zertifizierung der Unternehmenszentrale und des europäischen Entwicklungscenters nach ISO 27001 einen Anfang gemacht. „Wir werden nun nach und nach die Zertifizierung auf die einzelnen Standorte ausrollen“, erklärt Hahn.

Zertifizierung schafft Sicherheit

Die Norm ISO 27001 ist ein wichtiger Baustein, um Datensicherheit nach innen zu gewährleisten und nach außen sichtbar zu machen. Diese fängt bei Anvis ganz konkret bereits beim Betreten des Firmengebäudes an. „Wir haben ein personalisiertes Zugangssystem und eine Videoüberwachung installiert“, erläutert Hahn. „Damit gelangen Mitarbeiter und Gäste immer nur in die Bereiche, für die sie berechtigt sind“. Wichtige Papiere und Dokumente werden verschlossen abgelegt und bei Abwesenheit Bürotüren und Rechner gesperrt. „Eine Philosophie, die sich auch in den Unternehmensnetzwerken fortsetzt. Sowohl für unsere eigenen Daten als auch und vor allem für die unserer externen Partner“, betont Hahn.

ISO 27001 verlangt darüber hinaus zahlreiche Maßnahmen. Zunächst müssen die Anforderungen und Zielsetzungen zur Informationssicherheit definiert werden. Die Umsetzung soll kosteneffizient, Gesetzes- und Regelkonform sein. Das gelingt nur, wenn effiziente Informationssicherheits-Managementprozesse eingeführt werden, so wie bei Anvis. Hier wurden die Informations- und Dokumentationsstrukturen analysiert und angepasst. Kontinuierliche, gruppenweite Schulungen sorgen für den Transfer an die Mitarbeiter und deren Sensibilisierung für die Bedeutung der Datensicherheit. „Es ist ein fortwährender Prozess, um stetig Verbesserungen zu erzielen, Gefährdungen zu erkennen und abzuwehren“, weiß Hahn. Mitarbeiter lernen dabei, worauf es bei der Datensicherheit ankommt. Ein Wissen, dass sich auch privat nutzen lässt.

Unternehmensphilosophie Compliance

Ebenso bedeutend wie die Datensicherheit ist die Compliance. „Die Anforderungen nehmen im Kontext der Globalisierung auch hier immer weiter zu. Wir haben im Bereich Compliance bereits einiges geschafft, vor allem in der Firmenzentrale in Steinau, da hier ein Großteil der Entwicklung und der zentrale Kundenkontakt stattfinden“, beschreibt der Compliance Verantwortliche Rabindran die Anstrengungen bei der Anvis Group. „Es ist ein zentraler Bestandteil der Unternehmensphilosophie und kein Lippenbekenntnis, zumal dies auch von unserer japanischen Mutter, Sumitomo Riko gelebt wird. Wir haben Richtlinien erarbeitet und diese jedem Mitarbeiter gruppenweit in einem Regelwerk und Schulungen vermittelt.“ Mit der Hotline für Whistleblower hat Anvis auch eine Anlaufstelle für Verstöße gegen Verhaltensregeln geschaffen. „Wir spüren in allen Geschäftsprozessen, dass die Compliance-Regeln greifen und alle Mitarbeiter sensibilisiert sind“, ergänzt Prasarth Rabindran.

Die bisherigen Anstrengungen untermauern die Bestrebungen, auch in diesem Bereich eine Zertifizierung zu erlangen. Dafür dient die Mitte 2014 verabschiedete ISO 19600 als Grundlage. Die internationale Norm soll ein zuverlässiges und anwendbares System für regelkonformes Verhalten bieten. Zentrales Element des Compliance Managements nach ISO 19600 ist dabei die Risikobewertung. Risiken werden nach der Wahrscheinlichkeit ihres Eintretens gewichtet und priorisiert. Gegen die größten der identifizierten Compliance-Risiken sind entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.

Der ISO-Standard schließt auch die Rollen und Verantwortlichkeiten der handelnden Personen ein. „Für die Zertifizierung sind wir schon jetzt gut gerüstet. Noch mangelt es aber in Deutschland an verlässlichen Institutionen, die ein entsprechendes Audit durchführen und bescheinigen können“, so Hahn abschließend.

Über die Sumitomo Riko Gruppe

Zur Sumitomo Riko Gruppe gehören neben dem japanischen Konzern unter anderem die deutsche Anvis Group und das italienische Unternehmen Dytech. Der Verbund verfügt über 105 Produktionswerke in 23 Ländern. Mit weltweit zwölf Forschungs- und Entwicklungszentren entwickelt die Gruppe innovative Lösungen für die Mobilität der Zukunft. Die Produkte reichen von Antivibrationssystemen wie Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager, Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger über Schlauchsysteme bis hin zu Komponenten aus Polyurethan wie etwa Motorabdeckungen. Die Gruppe erzielt einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro jährlich. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Daimler, Audi, Renault-Nissan, Mazda, Toyota oder General Motors. Die Kompetenz der Sumitomo Riko Gruppe fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und IT-Industrie sowie in gesundheitstechnische Anwendungen. 

Über die Anvis Gruppe

Ob Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager oder Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger, im gesamten Auto sind Teile von Anvis verbaut. Hauptsparte ist die Entwicklung von Antivibrationssystemen, also Systeme zur Entkopplung von schwingenden Teilen in Fahrzeugen. An weltweit 13 Standorten erzielt die Gruppe einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Daimler, Renault-Nissan, oder General Motors. Die Kompetenz des Unternehmens fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und Luftfahrtindustrie. Im Jahr 2013 wurde die Anvis Gruppe von Sumitomo Riko Company Limited (umbenannt von Tokai Rubber Industries) zu 100 Prozent übernommen. Sumitomo Riko ist weltweiter Marktführer im Segment der automobilen Schwingungstechnik.

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13.02.2017
| Olaf Hahn ist Senator des Internationalen Wirtschaftssenats e.V.

Globalisierung verantwortlich gestalten

Steinau, 9. Februar 2017. Die weltweiten wirtschaftlichen Verflechtungen gehören zu den wichtigsten Treibern der fortschreitenden Globalisierung. Daran können auch aktuelle Störfeuer einzelner Staaten nichts ändern. Für viele Unternehmen, wie etwa der Spezialist für Antivibrationssysteme Anvis Deutschland GmbH, gehört das grenzenlose Arbeiten bereits zum Selbstverständnis. Mit dem Streben hin zu einer globalen öko-sozialen Marktwirtschaft zielt der Internationale Wirtschaftssenat e.V. (IWS) auf eine Weiterentwicklung. Wirtschaftliches Handeln soll sich weltweit an den Prinzipien Nachhaltigkeit, Corporate Social Responsibility, dem Wertekanon des ehrbaren Kaufmanns, Umweltschutz, Energieeffizienz, Ethik und Moral ausrichten. Ziele, die auch Anvis in Person von Geschäftsführer Olaf Hahn vertritt: „Verantwortliches und nachhaltiges, unternehmerisches Handeln werden in Zukunft unablässig." Folgerichtig wurde der Manager des international agierenden Automobilzulieferers nun als Senator in den IWS berufen. „Ich freue mich sehr darüber, an den wichtigen und richtigen Zielen des Vereins mitwirken zu können und die Globalisierung verantwortlich mitzugestalten", so Hahn. Die entsprechende Urkunde wurde von IWS-Gründer und Generalsekretär Peter Nußbaum im Januar in der Anvis Firmenzentrale in Steinau an der Straße überreicht.

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Der Internationaler Wirtschaftssenat e.V. (IWS) wurde 2013 gegründet, um ein lebendiges, hochkarätiges Netzwerk verantwortlich handelnder Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu etablieren sowie akademisches, wirtschaftliches und politisches Fachwissen für eine erfolgreich vernetzte Zukunft bereitzustellen. „Die Finanzkrise 2007 hat gezeigt, welche Auswirkungen in einer global vernetzten Wirtschaft entstehen können. Es braucht daher Menschen, die mit Wissen, Mut und Leidenschaft verantwortlich handeln", beschreibt Hahn das Streben des Vereins. Die Anvis Group, die 2013 vom japanischen Konzern Sumitomo Riko übernommen wurde, agiert in vernetzten Strukturen und ist auf die Zusammenarbeit unterschiedlichster Kulturen angewiesen: „Wir gehen seit Jahren erfolgreich einen gemeinsamen Weg, welcher auf der Anerkennung unterschiedlicher Kulturen und einem akzeptierten Wertesystem beruht. Mit dem Engagement im IWS möchten wir nicht nur unsere Verantwortung untermauern, sondern auch aktiv an der Entwicklung einer globalen öko-sozialen Marktwirtschaft mitwirken", betont Hahn.

Um die Ziele des in Berlin ansässigen IWS auf globaler Ebene zu erreichen sowie die Vision zu vermitteln, wurde 2016 die Dachorganisation World Economic Council (WEC) gegründet. Die Initiative veranstaltet weltweit Diskussionsforen und Konferenzen, etwa zu den Auswirkungen der US-Präsidentenwahl auf die globale Wirtschaft. Mitglieder von IWS und WEC sind hochrangige Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.

Internetseite des World Economic Council: www.wec.global/iws/

Internetseite des Internationalen Wirtschaftssenats e.V.: www.internationaler-wirtschaftssenat.com

Über die Sumitomo Riko Gruppe

Zur Sumitomo Riko Gruppe gehören neben dem japanischen Konzern unter anderem die deutsche Anvis Group und das italienische Unternehmen Dytech. Der Verbund verfügt über 105 Produktionswerke in 23 Ländern. Mit weltweit zwölf Forschungs- und Entwicklungszentren entwickelt die Gruppe innovative Lösungen für die Mobilität der Zukunft. Die Produkte reichen von Antivibrationssystemen wie Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager, Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger über Schlauchsysteme bis hin zu Komponenten aus Polyurethan wie etwa Motorabdeckungen. Die Gruppe erzielt einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro jährlich. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Daimler, Audi, Renault-Nissan, Mazda, Toyota oder General Motors. Die Kompetenz der Sumitomo Riko Gruppe fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und IT-Industrie sowie in gesundheitstechnische Anwendungen.

Über die Anvis Gruppe

Ob Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager oder Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger, im gesamten Auto sind Teile von Anvis verbaut. Hauptsparte ist die Entwicklung von Antivibrationssystemen, also Systeme zur Entkopplung von schwingenden Teilen in Fahrzeugen. An weltweit 13 Standorten erzielt die Gruppe einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Daimler, Renault-Nissan, oder General Motors. Die Kompetenz des Unternehmens fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und Luftfahrtindustrie. Im Jahr 2013 wurde die Anvis Gruppe von Sumitomo Riko Company Limited (umbenannt von Tokai Rubber Industries) zu 100 Prozent übernommen. Sumitomo Riko ist weltweiter Marktführer im Segment der automobilen Schwingungstechnik.

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05.12.2016
| Anvis unterstützt Rumänienhilfe

Eine Firma packt an

Steinau, 05. Dezember 2016. In der „Hasenhalle“ in Schlüchtern-Vollmerz türmen sich hunderte Geschenke. Wie jedes Jahr sammelt die Hilfsorganisation „Das kunterbunte Kinderzelt“ eine Vielzahl an Päckchen, um Kindern und Jugendlichen in Rumänien und Bulgarien zu Weihnachten eine Freude zu bereiten. Die Bedürftigen können sich über Nützliches freuen, wie z. B. Seife, Zahnbürsten ebenso wie Spiel-sachen und Süßigkeiten. In der angrenzenden Lagerhalle sind weitere, tausende Päckchen versandfertig in Collis verpackt. Auch warme Kleidung und Decken gehen ab dem 5. Dezember mit auf die Reise. An drei Tagen hintereinander fahren zwei LKWs nach Rumänien und einer nach Bulgarien. Bereits zum dritten Mal übernimmt der Automobilzulieferer Anvis aus Steinau an der Straße mit Unterstützung der rumänischen Spedition Euroalpin dafür die gesamten Logistikkosten. „Wer die Not vor Ort einmal gesehen hat, versteht, wie dringend notwendig die Hilfe für die Kinder und Jugendlichen dort ist“, sagt Geschäftsführer Olaf Hahn bewegt. Die Mitarbeiter von Anvis haben daher dieses Jahr neben der Transportorganisation auch selbst Päckchen gepackt. „Knapp 80 Stück sind zusammen gekommen“, erfreut sich Hahn, der eine Großzahl der Pakete persönlich beigesteuert hat. Auch beim Überprüfen und Auffüllen der Päckchen packte das Unternehmen tatkräftig mit an, um die für den einsetzenden Winter mit Temperaturen von bis zu minus 30 Grad dringend benötigten Hilfsgüter rechtzeitig auf die Reise zu schicken.

Das kunterbunte Kinderzelt e.V. unternimmt seit vielen Jahren diese Weihnachtspäckchenaktion unter dem Motto „Ich schenk dir was!“ für notleidende Kinder in Rumänien und Bulgarien. Jährlich werden rund 5.000 bis 6.000 Pakete kurz vor Weihnachten durch Mitarbeiter des Vereins persönlich vor Ort überreicht.


Über die Anvis Gruppe

Ob Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager oder Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger, im gesamten Auto sind Teile von Anvis verbaut. Hauptsparte ist die Entwicklung von Antivibrationssystemen, also Sys-teme zur Entkopplung von schwingenden Teilen in Fahrzeugen. An weltweit 13 Standorten erzielt die Gruppe einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobil-hersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Daimler, Renault-Nissan, oder General Motors. Die Kompetenz des Unternehmens fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und Luft-fahrtindustrie. Im Jahr 2013 wurde die Anvis Gruppe von Sumitomo Riko Company Limited (umbenannt von Tokai Rubber Industries) zu 100 Prozent übernommen. Sumitomo Riko ist weltweiter Marktführer im Segment der automobilen Schwingungstechnik.

Über die Sumitomo Riko Gruppe

Zur Sumitomo Riko Gruppe gehören neben dem japanischen Konzern unter anderem die deutsche Anvis Group und das italienische Unter-nehmen Dytech. Der Verbund verfügt über 105 Produktionswerke in 23 Ländern. Mit weltweit zwölf Forschungs- und Entwicklungszentren entwickelt die Gruppe innovative Lösungen für die Mobilität der Zukunft. Die Produkte reichen von Antivibrationssystemen wie Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager, Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger über Schlauchsysteme wie molekulare Benzinschläuche bis hin zu Komponenten aus Polyurethan wie etwa Motorabdeckungen. Die Gruppe erzielt einen Umsatz von 2,8 Milliarden Euro jährlich. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Daimler, Audi, Renault-Nissan, Mazda, Toyota oder General Motors. Die Kompetenz der Sumitomo Riko Gruppe fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und IT-Industrie sowie in gesundheitstechnische Anwendungen.

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Info an die Presse:

Falls Sie Bilder von der Abfahrt in Schlüchtern oder vom Verteilen der Hilfsgüter in Rumänien wünschen, können Sie uns gerne kontaktieren.

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16.12.2015
| Anvis unterstützt Spendenaktion

Weihnachten für rumänische Kinder


Steinau, 16. Dezember 2015. Es ist wieder so weit. Jedes Jahr um die Weihnachtszeit veranstaltet das in Schlüchtern ansässige Kunterbunte Kinderzelt eine Aktion, bei der Weihnachtspäckchen für notleidende Kinder in Rumänien gesammelt werden. Die Anvis Gruppe unterstützt diese Aktion bereits zum zweiten Mal, indem sie den Transport der Päckchen nach Rumänien organisiert. Rund 5.000 Päckchen wurden liebevoll gepackt und in drei LKWs auf den Weg geschickt. Hier werden gezielt Roma- und Sinti-Kinder sowie Schulen, Kindergärten und Krankenhäuser beschenkt.

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Über 150 ausgewählte Sammelstellen im Umkreis von bis zu 200 km um Schlüchtern, haben dieses Jahr rund 5.000 Weihnachtspäckchen und Geldspenden entgegengenommen. Ein Musterpäckchen der Aktion beinhaltet nicht nur Süßigkeiten, Spielzeug und Malstifte sondern auch Zahnbürsten, Zahnpasta sowie Seife. Das Alter der Kinder ist ganz gemischt und so werden auch die verschiedensten Päckchen gepackt. Damit jedes Kind sich über sein Geschenk freuen kann, werden alle Spenden vorher auf den Inhalt geprüft. Über 5.000 solcher Päckchen, warme Decken, Familienpakete mit Lebensmitteln, Schulranzen, Schlitten und andere Spielsachen wurden auch in diesem Jahr wieder mit der Unterstützung der Anvis Gruppe nach Rumänien und Bulgarien transportiert.
Das Team vom Kunterbunten Kinderzelt lässt es sich nicht nehmen, die Pakete persönlich an die Kinder vor Ort zu verteilen. Dieser direkte Kontakt mit den Kindern ist dem Team besonders wichtig und so gehört der Besuch des Weihnachtsteams schon fast zur Tradition in der Region.
Spätestens wenn das Team die strahlenden Kinderaugen sieht, weiß es wofür es gearbeitet hat. Über 36.000 ehrenamtliche Stunden werden hier investiert, um den rumänischen Kindern diese Weihnachtsfreude zu bringen.
Das kunterbunte Kinderzelt e.V. ist ein Kinderhilfswerk, das sich nicht nur regional für Kinder einsetzt, sondern auch international agiert. Erste Aktionen starteten bereits im Jahr 1997, damals noch unter der Christlichen Gemeinde, bei der hauptsächlich regionale Asylantenheime gefördert und unterstützt wurden. Der eingetragene Verein besteht seit 2004 und lebt vor allem von ehrenamtlichen Helfern und Spenden.

Über die Anvis Gruppe
Ob Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager oder Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger, im gesamten Auto sind Teile von Anvis verbaut. Hauptsparte ist die Entwicklung von Antivibrationssystemen, also Systeme zur Entkopplung von schwingenden Teilen in Fahrzeugen. An weltweit 14 Standorten erzielt die Gruppe einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Mercedes, Renault-Nissan, oder General Motors. Die Kompetenz des Unternehmens fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und Luftfahrtindustrie. Im Jahr 2013 wurde die Anvis Gruppe von Sumitomo Riko Company Limited (umbenannt von Tokai Rubber Industries) zu 100 Prozent übernommen. Sumitomo Riko ist weltweiter Marktführer im Segment der automobilen Schwingungstechnik.
 

Über die Sumitomo Riko Gruppe
Zur Sumitomo Riko Gruppe gehören neben dem japanischen Konzern unter anderen die deutsche Anvis Group und das italienische Unternehmen DyTech. Mit dem Zusammenschluss der Unternehmen im Jahr 2013 stieg die Anzahl der Produktionswerke auf 103 in 23 Ländern. Mit weltweit zwölf Forschungs- und Entwicklungszentren entwickelt die Gruppe innovative Lösungen für die Mobilität der Zukunft. Die Produkte reichen von Antivibrationssystemen wie Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager, Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger über Schlauchsysteme wie molekulare Benzinschläuche bis hin zu Komponenten aus Polyurethan wie etwa Motorabdeckungen. Die Gruppe erzielt einen Umsatz von 2,8 Milliarden Euro jährlich. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Mercedes, Audi, Renault-Nissan, Mazda, Toyota oder General Motors. Die Kompetenz der Sumitomo Riko Gruppe fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und Computerindustrie sowie in gesundheitstechnische Anwendungen.

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03.09.2015
| „House of Automotive Comfort“ auf der IAA 2015

Im Material liegt die Zukunft der Mobilität


Steinau, 3. September 2015. Wohin bewegt sich das Automobil der Zukunft? Welche Rolle spielen dabei Fahrkomfort und Fahrdynamik? Und mit welchen innovativen Produkten und Materialien lassen sich diese beiden Attribute heute und in Zukunft beeinflussen? Antworten auf diese Fragen liefert das „House of Automotive Comfort“ auf der IAA 2015. Dahinter stehen Sumitomo Riko, die Anvis Group, welche den japanischen Konzern in Europa vertritt, sowie der italienische Fluidhandling Spezialist DyTech. Durch die Verschmelzung der drei Unternehmen entstand die Sumitomo Riko Gruppe, die als Weltmarktführer für Antivibrationssysteme die Entwicklungskompetenz und das Komponentenportfolio vor allem für europäische OEMs deutlich ausgebaut hat. „Es geht darum, die Komplexität der nächsten Fahrzeuggeneration zu managen“, erklärt Olaf Hahn, Geschäftsführer der Anvis Group und Mitglied im Vorstand von Sumitomo Riko. So entwickelt die Gruppe unter anderen steuerbaren Aggregatlagerungen für Budgetfahrzeuge wie auch für Luxuslimousine. Mit einem Intelligenten Gummi (Smart Rubber) werden künftig in der Sensorik neue Lösungen für viele Funktionen möglich und mit dem Einsatz neuer Materialien steigen Haltbarkeit und Dauerfestigkeit von Komponenten. Das langfristige Innovationspotenzial der Gruppe sowie wegweisende serienfähige state-of-the-art Lösungen sind während der größten Automobilschau der Welt am Stand A12, Halle 6.1 in der Area „House of Automotive Comfort“ mit anschaulichen Demonstrationen zu sehen.
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Im Jahr 2013 übernahm der japanische Konzern Sumitomo Riko die deutsche Anvis Group und das italienische Unternehmen Dytech. In den vergangenen 2 Jahren wurde ein erfolgreicher Integrationsprozess beschritten. Mit der neuen Regionalstrategie vereinen die drei Unternehmen nicht nur die Entwicklungskompetenzen. Die sich zum Teil ergänzenden Produkte werden künftig weltweit aus 103 Standorten in 23 Ländern an die Kunden geliefert.
Anvis ist dabei für Europa zuständig und übernimmt die Verantwortung für Produkte der gesamten Sumitomo Riko Gruppe gegenüber OEM´s und 1st-tier Kunden. Dieses Leistungsspektrum zeigt die Gruppe auf der IAA im „House of Automotive Solutions“. Die Bandbreite der Produkte reicht von High Performance Motorlagern über neue Konzepte im Fluid-Handling bis hin zu gewichtsreduzierten Motorabdeckungen und ultraleichten Kopfstützen durch die Verwendung von innovativen Materialien. „Die Reduktion von Gewicht, die Verminderung von Emissionen, Sicherheit und Comfort sind unsere wesentlichen Treiber bei der Entwicklung von Automobil-Komponenten“, erläutert Hahn die Bandbreite.
 

Für eine leichte Zukunft
Neben den Produkten spielt vor allem die Entwicklungskompetenz für die Bewältigung der künftigen Mobilität eine entscheidende Rolle. Die Sumitomo Riko Gruppe verfügt über zwölf Forschungs- und Entwicklungszentren weltweit. „Die Erfahrung sowie Kompetenzen von Sumitomo Riko, Anvis und Dytech ergänzen sich ideal“, weiß Hahn. Der Gruppe geht es dabei vor allem um die Weiterentwicklung von Materialien, um Fahrdynamik und -komfort nachhaltig zu optimieren. Große Potenziale bestehen beispielsweise in der verbesserten Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit von Gummimischungen und dem Einsatz von Kunststoff zur Substitution von Metall, um Gewicht zu reduzieren. So steht für einen OEM aktuell ein Produktionsanlauf für ein Fahrwerkslager mit einer Außenhülle aus Kunststoff statt Metall an.
Der intelligente Gummi (Smart Rubber) der Sumitomo Riko Gruppe besitzt sensorische Qualitäten. Die Messgenauigkeit von Druck und Temperatur ermöglichen neue Lösungen für unterschiedliche Funktionen im Automobil. Über die Messung biometrischer Daten kann zum Beispiel die Vitalität des Fahrers abgeleitet werden. Aber auch die bestehende Sensorik & Aktuatorik im Automobil kann durch das Material substituiert werden, das durch den Wegfall jeglicher mechanischer und elektronischer Komponenten eine hohe Zuverlässigkeit und Haltbarkeit besitzt. Das Prinzip des intelligenten Gummis in verschiedenen Anwendungen demonstriert die Sumitomo Riko Gruppe am eigenen Stand auf der IAA.


Aktive Anpassung der Aggregatlagerung
Geht es um den Fahrkomfort, spielen künftig steuerbare Lagerungen eine wichtige Rolle. An einem kleinen Fahrzeugmodell zeigt die Sumitomo Riko Gruppe, wie die innovative Lagerung und die damit mögliche Anpassung an verschiedene Fahrsituationen funktionieren. Mit diesen adaptiven Lagern lassen sich die Komforteigenschaften durch ein verbessertes Steifigkeits- und Dämpfungsverhalten weiter optimieren.


Über die Anvis Gruppe
Ob Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager oder Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger, im gesamten Auto sind Teile von Anvis verbaut. Hauptsparte ist die Entwicklung von Antivibrationssystemen, also Systeme zur Entkopplung von schwingenden Teilen in Fahrzeugen. An weltweit 14 Standorten erzielt die Gruppe einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Mercedes, Renault-Nissan, oder General Motors. Die Kompetenz des Unternehmens fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und Luftfahrtindustrie. Im Jahr 2013 wurde die Anvis Gruppe von Sumitomo Riko Company Limited (umbenannt von Tokai Rubber Industries) zu 100 Prozent übernommen. Sumitomo Riko ist weltweiter Marktführer im Segment der automobilen Schwingungstechnik.
 

Über die Sumitomo Riko Gruppe
Zur Sumitomo Riko Gruppe gehören neben dem japanischen Konzern unter anderen die deutsche Anvis Group und das italienische Unternehmen DyTech. Mit dem Zusammenschluss der Unternehmen im Jahr 2013 stieg die Anzahl der Produktionswerke auf 103 in 23 Ländern. Mit weltweit zwölf Forschungs- und Entwicklungszentren entwickelt die Gruppe innovative Lösungen für die Mobilität der Zukunft. Die Produkte reichen von Antivibrationssystemen wie Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager, Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger über Schlauchsysteme wie molekulare Benzinschläuche bis hin zu Komponenten aus Polyurethan wie etwa Motorabdeckungen. Die Gruppe erzielt einen Umsatz von 2,8 Milliarden Euro jährlich. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Mercedes, Audi, Renault-Nissan, Mazda, Toyota oder General Motors. Die Kompetenz der Sumitomo Riko Gruppe fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und Computerindustrie sowie in gesundheitstechnische Anwendungen.
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