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Aktuelles

22.06.2015
| Anvis Group erweitert Werk in Tschechien

Kunden auf Sicht

Steinau, 22. Juni 2015. Mit der Erweiterung des Werkes in Tschechien baut die Anvis Group den globalen Footprint weiter aus. Das Unternehmen investierte sowohl in die Expansion der Produktionsflächen als auch in neue, hochmoderne Maschinen. „Wir stärken damit unsere Position im mittel- und osteuropäischen Markt“, erklärt Olaf Hahn, Geschäftsführer der Anvis Group und Head of European Antivibration Business bei Sumitomo Riko, im Rahmen der feierlichen Eröffnung am 22. Juni 2015. „Quasi in Sichtweite können wir in dieser Region ansässige Kunden mit hochqualitativen Produkten beliefern und gleichzeitig innovative Entwicklungen der Automobilproduktion umsetzen.“ Tetsu Matsui, der seit 18. Juni 2015 neue Präsident und COO des Anvis-Mutterkonzerns Sumitomo Riko, spricht von einem weiteren Meilenstein in der Gesamtstrategie: „Die Werkserweiterung in Tschechien symbolisiert besonders gut die Entwicklung der Gruppe und deren Wachstum.“  Bei Anvis AVT s.r.o im osttschechischen Vsetin wurden in den vergangenen Monaten 100 Millionen tschechische Kronen (etwa 3,7 Millionen Euro) investiert. Mehr als die Hälfte davon floss in moderne, leistungsstarke Maschinen.
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Bereits in den vergangenen Jahren war das Werk in Tschechien ein wichtiger Standort für die Anvis Group. Ein Umsatz von zuletzt 55 Millionen Euro in 2014 trug erheblich zum Gesamtergebnis der Gruppe bei. Mit dem Ausbau plant Anvis AVT durch die modernen und effizienteren Produktionsanlagen nun eine Steigerung des Umsatzes auf etwa 67 Millionen Euro im Jahr 2018. „Wir möchten, dass alle Mitarbeiter auf das Werk in Tschechien stolz sein können“, freut sich Yoshiaki Nishimura, CEO und Chairman bei Sumitomo-Riko. Der Mutterkonzern selbst hat ebenfalls umstrukturiert. In der Aufsichtsratssitzung vom 18. Juni dieses Jahres wurde Tetsu Matsui neben seiner Position COO zum neuen Präsident des Unternehmens gewählt, während Yoshiaki Nishimura CEO bleibt und darüber hinaus den Vorsitz im Aufsichtsrat übernahm. Der Fokus dieser Neuausrichtung liegt dabei klar im Wachstum.
In Tschechien ist Anvis dabei auf einem guten Weg. So werden künftig schwingungstechnische Komponenten unter anderen für Daimler, GM oder BMW vor Ort gefertigt. Insgesamt reicht die Produktpalette von Getriebeaufhängungen über Stabilisatoren, Lagerbuchsen, Katalysator-Aufhängungen bis hin zu Halterungen für das Kühlsystem. Mit der Erweiterung des Werkes steigt auch der Bedarf an Fachkräften. In den nächsten Monaten stellt Anvis AVT etwa 50 neue Mitarbeiter ein, womit die Belegschaft auf knapp 420 wächst. Die Anvis Group setzt in Tschechien, wie an allen weltweit 14 Standorten, dabei auf die Qualifizierung von Mitarbeitern. „Wir bieten zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten und Qualifizierungsmaßnahmen an“, beschreibt Hahn die Personalentwicklung. „Denn die Qualität ist unser wichtigster Treiber.“
Das sieht auch Tetsu Matsui so: „Safety first and Quality must. Für uns sind neben Qualität und Sicherheit auch der Umweltschutz und die Compliance wichtige Säulen des Managements.“ Dieser Wertekanon findet bei der Anvis spürbaren Ausdruck. Erst im April dieses Jahres wurde zum Beispiel eine gruppenweite Compliance-Helpline eingerichtet.


Über die Anvis Gruppe
Ob Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager oder Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger, im gesamten Auto sind Teile von Anvis verbaut. Hauptsparte ist die Entwicklung von Antivibrationssystemen, also Systeme zur Entkopplung von schwingenden Teilen in Fahrzeugen. An weltweit 14 Standorten erzielt die Gruppe einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Mercedes, Renault-Nissan, oder General Motors. Die Kompetenz des Unternehmens fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und Luftfahrtindustrie. Im Jahr 2013 wurde die Anvis Gruppe von Sumitomo Riko Company Limited (umbenannt von Tokai Rubber Industries) zu 100 Prozent übernommen. Sumitomo Riko ist weltweiter Marktführer im Segment der automobilen Schwingungstechnik.
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Guido Stanovsky
Tel.: +49 6663 9128-121
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22.04.2015
| Anvis Group auf der Auto Shanghai

Partner im chinesischen Markt

Steinau, 22. April 2015. Die Anvis Group hat den Ausbau des Geschäfts im Land der aufgehenden Sonne erfolgreich vollzogen. Zwar machen die europäischen OEMs wie VW und Peugeot noch mehr als die Hälfte des Umsatzes für Motorlager, Auspuffaufhängungen, Fahrwerksfederungen und Entkopplungssysteme aus, doch im letzten Geschäftsjahr stieg der Umsatzanteil der chinesischen Kunden auf 36 Prozent. „Die Zusammenarbeit mit den heimischen OEMs hat sich zu einer fruchtbaren Partnerschaft entwickelt“, freut sich Olaf Hahn, Geschäftsführer der Anvis Group. Damit gelingt dem Weltmarktführer für Antivibrationssysteme der Zugang zu chinesischen Herstellern. Auch für die europäischen OEMs bleibt Anvis vor Ort ein wichtiger Partner – vor allem durch seine Entwicklungskompetenz. „Wir greifen dabei auch auf das Know how unseres Mutterkonzerns Sumitomo Riko zurück“, erklärt Hahn. Sein volles Leistungsspektrum zeigt die Anvis Group nun zum ersten Mal auf der internationalen Messe „Auto Shanghai“ vom 22. bis 25 April  am Stand 6B/E413 (German Pavillon) in Halle 62.
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Im vergangenen Fiskaljahr setzte Anvis in China 65 Millionen Euro um. Davon entfielen 64 Prozent auf den Bereich Motorlager und je 13 Prozent Federsysteme und Aufhängungen. Für europäische Hersteller hat Anvis im vergangenen Jahr 57 Prozent, für chinesische Hersteller 36 Prozent schwingungstechnische Komponenten gefertigt. Neben diesen Produkten für die Automobilindustrie produzierte Anvis auch für andere Bereiche wie etwa Komponenten für Bahntechnik oder Rohrleitungskompensatoren. Der Umsatz erreicht hier einen Anteil von 7 Prozent.
„Unsere konsequente Wachstumsstrategie und die Investition in das Werk in China vergangenes Jahr haben den Weg geebnet“, weiß Hahn. Mit modernsten Produktionsanlagen kann das Unternehmen die spezifischen Anforderungen seiner Kunden umsetzen. Mit seinen lokalen Teams in Entwicklung und Produktion gelingt es, die Anforderungen chinesischer Automobilhersteller gut zu erfüllen. Zusammen mit Anvis gelingt es diesen OEM´s auch schneller globale Automobilstandards zu erreichen.

Verbundene Leistung
Der Konzernverbund ermöglicht zudem eine optimale Allokation der Ressourcen. So können projektbezogene Produktionskapazitäten erweitert und nach Bedarf angepasst werden. Das Sumitomo Riko Entwicklungszentrum in China leistet dabei wichtige Grundlagenforschung die nötigen Schritte für eine praxistaugliche Anwendung werden in der Anvis Entwicklungsabteilung am Standort Wuxi durchgeführt. Für europäische OEMs genauso wie für chinesische Hersteller entstehen auf diese Weise passende Produkte in einer kosteneffizienten Lieferstruktur. Durch das starke Lieferantennetzwerk vor Ort können alle Rohstoffe und Komponenten im Land beschafft werden. Auch das stärkt die Wettbewerbsfähigkeit im lokalen Markt.
Neben den Produkten gibt Anvis am Stand XX in Halle XXX der Auto Shanghai einen Einblick in die Produktionsprozesse, klärt über die Qualitätsstandards auf und informiert über die konzernweiten Kapazitäten sowie das R&D-Potenzial. Das Unternehmen zeigt darüber hinaus den aktuellen Stand seines globalen Footprints.

Über die Anvis Gruppe
Ob Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager oder Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger, im gesamten Auto sind Teile von Anvis verbaut. Hauptsparte ist die Entwicklung von Antivibrationssystemen, also Systeme zur Entkopplung von schwingenden Teilen in Fahrzeugen. An weltweit 14 Standorten erzielt die Gruppe einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Mercedes, Renault-Nissan, oder General Motors. Die Kompetenz des Unternehmens fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und Luftfahrtindustrie. Im Jahr 2013 wurde die Anvis Gruppe von Sumitomo Riko Company Limited (umbenannt von Tokai Rubber Industries) zu 100 Prozent übernommen. Sumitomo Riko ist weltweiter Marktführer im Segment der automobilen Schwingungstechnik.
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07.04.2015
| Anvis Group startet weltweite Compliance-Helpline

Vertrauen sichern

Steinau, 7. April 2015. Um die Einhaltung von Gesetzen, Regeln, Statuten oder Verhaltenskodizes wie den „Code of Conduct“ zu überwachen und zu gewährleisten, haben bereits viele Unternehmen  ein Compliance-Management-System etabliert. Der Weltmarktführer für Antivibrationssysteme Anvis baut diesen Bereich nun weiter aus. Dazu startete am 1. April die global nutzbare Compliance-Helpline. „Mit ihr bieten wir nicht nur Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten die Möglichkeit, Regelverstöße zu melden, sondern auch allen Anwohnern an unseren Standorten“, freut sich Olaf Hahn, Geschäftsführer der Anvis Group. Das eindeutige Bekenntnis zu Transparenz und Offenheit wird vom Anvis-Mutterkonzern Sumitomo Riko unterstützt und gefördert. „Entscheidend für den Erfolg einer Compliance ist die Möglichkeit der Anonymität“, erklärt Group Legal Manager Rainer Einmal. Erst dadurch ließen sich die Ziele eines Compliance-Managements realisieren und das Vertrauen langfristig sichern. Erreichbar ist die Helpline zum einen über ein eigens eingerichtetes Portal per Telefon und E-Mail. Die anonyme Weitergabe der Information an das Compliance-Komitee gewährleistet ein externer Anwalt, der ebenfalls über Telefon und E-Mail kontaktiert werden kann.
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Wer heute auf internationalem Niveau arbeiten will, kommt um eine ernstgemeinte Compliance nicht herum. Dafür braucht es Strukturen, die Verstöße gegen die Gleichberechtigung, Mobbing, Korruption, das Verbot von Kinderarbeit und vieles mehr wirksam bekämpfen können. „Auch unsere Kunden verlangen ein solches Bekenntnis“, sagt Hahn in Bezug auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der OEMs.
In börsennotierten Unternehmen ist ein komplexes Compliance-System heutzutage Vorschrift. Bei Mittelständlern werden solche Strukturen erst nach und nach eingeführt. „Durch die Verbundenheit mit unserer japanischen Mutter Sumitomo Riko hat das Anvis-Risikomanagement noch einmal einen wichtigen Schub bekommen“, beschreibt Einmal eine weitere Motivation, die weltweit nutzbare Helpline einzuführen. Denn in Japan ist die Compliance enorm wichtig.

Volle Schlagkraft
Das Prozedere ist einfach und effektiv. Über das eigens dafür eingerichtetes Portal oder anonym über den externen Anwalt können Beschwerden und Regelverstöße gemeldet werden. Die eingehenden  Meldungen werden in beiden Fällen direkt an das Compliance-Komitee gesendet, welches die Ermittlungen zur Aufklärung einleitet. Bei Regelverstößen erfolgt dann die systematische Aufarbeitung. „Durch die Möglichkeit der Anonymität kann unser Compliance-Management die volle Schlagkraft entwickeln.“ erklärt Group Risk Manager Prasarth Rabindran. Er ist sich sicher, dass erst dadurch die Ziele wie etwa die Risikominimierung, die  Effizienz- und die Effektivitätssteigerung wirklich erreicht werden können.

Über die Anvis Gruppe
Ob Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager oder Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger, im gesamten Auto sind Teile von Anvis verbaut. Hauptsparte ist die Entwicklung von Antivibrationssystemen, also Systeme zur Entkopplung von schwingenden Teilen in Fahrzeugen. An weltweit 14 Standorten erzielt die Gruppe einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Mercedes, Renault-Nissan, oder General Motors. Die Kompetenz des Unternehmens fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und Luftfahrtindustrie. Im Jahr 2013 wurde die Anvis Gruppe von Sumitomo Riko Company Limited (umbenannt von Tokai Rubber Industries) zu 100 Prozent übernommen. Sumitomo Riko ist weltweiter Marktführer im Segment der automobilen Schwingungstechnik.
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30.03.2015
| ANVIS Russland verlagert Produktion

Neuausrichtung in schwierigen Zeiten

Steinau, 30. März 2015. Im Jahr 2008 gründete die Anvis Group ihre Niederlassung im russischen Togliatti. Die Investition vor Ort erforderte vom Weltmarktführer für Antivibrationssysteme beträchtliche finanzielle und personelle Ressourcen. Die unsichere geopolitische Lage sowie die sich verschärfende Rezension in Russland verhinderten bislang einen Return on Invest und belasten zunehmend das Ergebnis der gesamten Anvis Group. Aus diesem Grund hat die Geschäftsführung des Automobilzulieferers beschlossen, die Produktion aus dem Werk in Russland zu verlagern. „Diese Entscheidung hat keine Auswirkungen auf unsere Präsenz vor Ort“, erklärt Olaf Hahn, Geschäftsführer der Anvis Group. „Sowohl der lokale Vertrieb als auch das Entwicklungszentrum bleiben in Russland, um eng mit den Kunden zusammenzuarbeiten und deren Bedarfe zu befriedigen.“ Zu Lieferausfällen kommt nicht. Bis Ende Juni werden Produktionsaufträge in gewohnter Qualität abgearbeitet.
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Anvis investierte in den vergangenen sieben Jahren kräftig in den Ausbau des russischen Werkes, um die eigenen, auf internationalem Niveau befindlichen Funktions- und Qualitätsstandards sicher zu stellen. Die Produktion von Motorlagersysteme, Tilger und Chassiskomponenten wurde in Togliatti im Jahr 2010 aufgenommen und lieferte seit dem hervorragende Antivibrations-Komponenten. Zuletzt waren dort über 100 Mitarbeiter tätig, die einen Jahresumsatz von zehn Millionen Euro erzielten.
„Wenn wir den beträchtlichen Aufwand für den Aufbau der Kapazitäten berücksichtigen, gab es bis heute leider kein tragbares Ergebnis“, so Hahn zu den Gründen der sorgfältig abgewägten Entscheidung. Im Gegenteil, die Verluste aus dem operativen Geschäft stiegen vor allem im letzten Jahr stark an. Die russische Wirtschaft steckt in einer tiefen Rezension, die durch die geopolitische Lage verschärft wurde. Dies ließ den Absatz der OEMs einbrechen. Folglich sinkt die Nachfrage nach Antivibrations-Komponenten. Auch für die nahe Zukunft prognostizieren Experten für Russland keine günstige, wirtschaftliche Entwicklung.

Transparenz der Entscheidung
„Wir haben unsere Kunden über die Umstrukturierung im russischen Werk bereits informiert“, sagt Hahn. Bis Ende Juni werden in Togliatti georderte Komponenten gefertigt und ausgeliefert. Da in allen Werken weltweit die gleichen Anvis-Qualitätsstandards bei der Produktion gelten, können Kunden über den Juni hinaus benötigte Teile und Baugruppen beziehen. Ansprechpartner bleibt der Vertrieb vor Ort. Auch wenn es um spezifische Entwicklungen nach individuellen Kundenbedürfnissen geht, ändert sich in Russland nichts. Das eigene Entwicklungszentrum besteht in Togliatti ebenfalls fort. Im Zuge der Produktionsverlagerung lässt sich ein Abbau der Belegschaft nicht vermeiden. Wir werden versuchen, dies moderat zu gestalten und Härten abzufedern“, erklärt Hahn. Da die Anvis Group weltweit an 14 Standorten vertreten ist, besteht für Mitarbeiter die Möglichkeit, in andere Werke zu wechseln. Über die Umstrukturierung wurden die Mitarbeiter vor Ort bereits informiert.

Über die Anvis Gruppe
Ob Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager oder Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger, im gesamten Auto sind Teile von Anvis verbaut. Hauptsparte ist die Entwicklung von Antivibrationssystemen, also Systeme zur Entkopplung von schwingenden Teilen in Fahrzeugen. An weltweit 14 Standorten erzielt die Gruppe einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Mercedes, Renault-Nissan, oder General Motors. Die Kompetenz des Unternehmens fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und Luftfahrtindustrie. Im Jahr 2013 wurde die Anvis Gruppe von Sumitomo Riko Company Limited (umbenannt von Tokai Rubber Industries) zu 100 Prozent übernommen. Sumitomo Riko ist weltweiter Marktführer im Segment der automobilen Schwingungstechnik.
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03.03.2015
| Anvis auf dem Recruiting Tag der VDI Nachrichten

Dynamisch in die Zukunft

Steinau, 3. März 2015. Young Professionals und Professionals können sich beim Recruiting Tag der VDI Nachrichten direkt über den Weltmarktführer für Antivibrationssysteme informieren. Die vor kurzem für ihr Ausbildungskonzept von der IHK Hanau/Gelnhausen/Schlüchtern ausgezeichnete Anvis Gruppe stellt in Hanau zahlreiche offene Stellen vor. „Wir wachsen dynamisch und wollen bis zum Jahr 2020 den Umsatz fast verdoppeln“, freut sich Geschäftsführer Olaf Hahn und lädt zu einem Besuch am Stand ein: „Anvis bietet daher auch und gerade für junge Fachkräfte einen sicheren Arbeitsplatz sowie ein interessantes, internationales Umfeld.“ Ob es ein Projekt mit Mexiko, ein Trainee in China oder ein Training on the Job in Spanien ist, durch die Struktur ist die Globalität bei der Anvis Gruppe allgegenwärtig.
Allein im Headquarter in Steinau an der Straße bei Frankfurt am Main arbeiten 20 Nationalitäten. An 14 Standorten weltweit entstehen Antivibrations-Produkte, die das Fahren in Automobilen oder der Bahn sicherer, komfortabler und angenehmer machen. In der internationalen Konzernstruktur bei gleichzeitig flachen Hierarchien eines Mittelständlers können erfahrene Mitarbeiter genauso wie Nachwuchskräfte ihre kreativen Ideen einbringen. „Im familiären Umfeld und mit der Hands-on-Mentalität eines Mittelständlers übernehmen neue Mitarbeiter frühzeitig Verantwortung, probieren Neues aus und bestimmen Ihren individuellen Karriereweg selbst mit“, so Hahn. So werden die Talente der Mitarbeiter neben den umfangreichen Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen mit einem „High Potential Programm“ gefördert.
Der offene, eintägige Karrieretag bietet ein umfangreiches Programm aus Firmenmesse, Vortragsforum, Karriereberatung, Bewerbungsunterlagen-Check und Job Board. Interessierte finden die Anvis Gruppe am Stand Nummer 1 im Congress Park Hanau, Schlossplatz 1, am 5. März 2015, 11.00 bis 17.00 Uhr. Weitere Informationen:
http://www.anvisgroup.com/de/karriere/gute-gruende oder per E-Mail über career@anvisgroup.com anfragen.

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Ob Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager oder Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger, im gesamten Auto sind Teile von Anvis verbaut. Hauptsparte ist die Entwicklung von Antivibrationssystemen, also Systeme zur Entkopplung von schwingenden Teilen in Fahrzeugen. An weltweit 14 Standorten erzielt die Gruppe einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Mercedes, Renault-Nissan, oder General Motors. Die Kompetenz des Unternehmens fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und Luftfahrtindustrie. Im Jahr 2013 wurde die Anvis Gruppe von Sumitomo Riko Company Limited (umbenannt von Tokai Rubber Industries) zu 100 Prozent übernommen. Sumitomo Riko ist weltweiter Marktführer im Segment der automobilen Schwingungstechnik.
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16.12.2014
| Anvis unterstützt Rumänienhilfe

Hilfe für Kinder zu Weihnachten


Steinau, 04. Dezember 2014. Am Samstag startet der jährliche Transport der Hilfsorganisation „das kunterbunte Kinderzelt“ in Richtung Rumänien. Hilfsgüter werden dort dringend benötigt, denn der Winter mit Temperaturen von bis zu minus 30 Grad steht vor der Tür. Unterstützt wird die Hilfslieferung durch den Automobilzulieferer Anvis aus Steinau an der Straße. „Ein LKW ist voller Geschenke für die Kinder, ein zweiter transportiert vor allem warme Kleidung und Decken“, erklärt Olaf Hahn, Geschäftsführer der Anvis Group. Das kunterbunte Kinderzelt e.V. unternimmt seit vielen Jahren diese Weihnachtspäckchenaktion unter dem Motto „Ich schenk dir was!“ für notleidende Kinder in Rumänien und Bulgarien. Jährlich werden rund 5.000 bis 6.000 Pakete kurz vor Weihnachten durch Mitarbeiter des Vereins persönlich an Kinder überreicht. „Diesmal helfen auch Mitarbeiter von Anvis beim Verteilen der Geschenke“, erklärt Olaf Hahn weiter. „Es sind liebevoll gepackte Päckchen mit Spielsachen und Süßigkeiten, aber auch mit notwendigen Utensilien, wie Seife, Zahnbürste und Zahnpasta.“
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Immer mehr Kinder in Osteuropa wachsen ohne ihre Eltern auf – die Kinder leben bei Großeltern, Verwandten oder Nachbarn, weil ihre Eltern im Ausland arbeiten. Rumänien, das zu den ärmsten Ländern zählt und aus dem sich Investoren gerade wegen der aktuellen Krise im Anrainer-Staat Ukraine verstärkt zurückziehen, ist davon besonders betroffen. Geschätzte 3,4 Millionen Rumänen arbeiten im Ausland, das ist ein Fünftel der Erwerbstätigen. Sie lassen nach einer Erhebung des Kinderhilfswerkes Unicef rund 350.000 Kinder zurück.
Der Verein kunterbunte Kinderzelt e.V. ist ein internationales Kinder-Hilfswerk, dass sich in Rumänien engagiert: Seit September 2008 betreibt die Organisation in der rumänischen Kleinstadt Balan die Kindertagesstätte „Kindernestchen“, ein Kinder- und Familienzentrum, organisiert Patenschaften, versorgt Kinder mit Prothesen, Brillen, Hörgeräten oder anderen medizinischen Hilfsmitteln und unterstützt Familien mit Kindern. Dank der Unterstützung des Weltmarktführers für schwingungstechnische Komponenten Anvis, der in diesem Jahr in Rumänien ein neues Werk eröffnet hat, konnte der diesjährige Transport nach Balan finanziert werden. „Wir übernehmen die gesamten Logistikkosten in Höhe von rund 3.000 Euro“, freut sich Hahn.
Seit Januar 2004 gibt es den eigenständigen, überkonfessionellen und als gemeinnützig anerkannten Verein „Das kunterbunte Kinderzelt e.V.“ mit Sitz in Schlüchtern. Als Dachverein treibt dieser sowohl die Arbeit in Deutschland, als auch Projekte in Rumänien voran. Zum Dachverein gehören eine Ortsgruppe in Wiehl, wie auch das rumänische Pendant.

Eckdaten
Die Verpackung der Hilfspakete beginnt am 6. Dezember 2014 um 7.30 Uhr in Vollmerz. Der Hilfskonvoi startet anschließend, also ebenfalls am 06. Dezember 2014, in Schlüchtern.
Der Transport soll planmäßig am 9. Dezember in Balan in Rumänien eintreffen.Info an die Presse:
Falls Sie Bilder von der Abfahrt in Schlüchtern oder vom Verteilen der Hilfsgüter in Rumänien wünschen, können Sie uns gerne anrufen oder mailen.


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13.11.2014
| Anvis erweitert Werk in China

Kapazitäten folgen Nachfrage

Steinau, 12. November 2014. Unter den 50 größten Automobilherstellern der Welt waren der Organisation Internationale des Constructeurs d’Automobiles zur Folge 2012 bereits 21 chinesische Unternehmen. 2013 produzierten chinesische Hersteller über 22 Millionen Fahrzeuge und 2025 sollen dort nach Expertenschätzungen 35,5 Millionen Neuwagen verkauft werden. Die Nachfrage im Reich der Mitte ist gigantisch. Wenn auch das Wachstum abflacht,  bleibt der Markt für europäische OEMs weiter hochinteressant. Die Anvis Group, Weltmarktführer im Bereich der Antivibrationssysteme, hat daher Ende Oktober dieses Jahres sein Werk in Wuxi modernisiert und erweitert. „Mit Anvis Wuxi unterstützen wir unsere europäischen Kunden dabei, vor Ort die geplanten Ziele erfüllen zu können und tragen ihrem gestiegenen Bedarf in der Region Rechnung“, erklärte Navin Karwande, COO der Anvis Group im Rahmen der Eröffnungszeremonie. „Wir setzen damit unsere Wachstumsstrategie konsequent fort und nutzen die Produktion vor Ort, um auch im chinesischen Markt stärker Fuß zu fassen“, freut sich auch Mitsuru Watanabe, Vice President des Anvis-Mutterkonzerns Sumitomo Riko. Anvis Wuxi beliefert mit seinen schwingungstechnischen Komponenten alle Standorte westeuropäischer Automobilhersteller. Ziel ist es darüber hinaus, mit den erweiterten Kapazitäten chinesische Hersteller zu gewinnen.

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Ein traditioneller Löwentanz symbolisierte im Rahmen der Feierlichkeiten zur Neueröffnung, welchen Weg Anvis Wuxi einschlägt. Denn ein solcher Tanz symbolisiert steigende Prosperität und eine erfolgreiche Zukunft. Die Voraussetzungen dafür sind in China nach wie vor gut. Die immer breiter werdende Mittelschicht fragt permanent mehr Fahrzeuge nach. Ein Grund dafür, dass weltweit tätige Automobilhersteller nach China drängen. Um dort aber am Markt erfolgreich zu sein und von den Konsumenten akzeptiert zu werden, braucht es die Produktion vor Ort.

Kapazitäten erweitert

„Mit der Erweiterung der Präsenz in der Volksrepublik bauen wir den globalen Footprint weiter aus. Für unsere bestehenden Kunden können wir so weltweit eine kosteneffiziente Lieferstruktur anbieten“, sagt Olaf Hahn, Geschäftsführer der Anvis Group. Zhu Xiuzhan, General Manager von Anvis Wuxi freut sich darüber, dass die zweite Ausbauphase erfolgreich abgeschlossen wurde: „Wir haben damit die Kapazitäten deutlich erweitert.“ Das neue Verwaltungsgebäude, nach internationalen Standards erbaute Lagerflächen und eine Montagehalle auf technisch neusten Stand sind der Kern der Modernisierung.

Unterstützt wurde die Weiterentwicklung auch durch die Politik vor Ort.  In der Festrede von Navin Karwande galt der besondere Dank daher Hong Yanwei, Direktor der Kommission zur Ansiedelung von High-Tech-Industrie, und der Kommunalregierung für „ihre fortwährende Unterstützung.“ Neben einer ganzen Reihe weiterer Ehrengäste weihten am 31. Oktober 2014 auch die über 420 Mitarbeiter das neue Werk ein, „die großen Anteil an der zeitnahen und erfolgreichen Realisation der Modernisierung in Wuxi hatten.“

Über die Anvis Gruppe

Ob Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager oder Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger, im gesamten Auto sind Teile von Anvis verbaut. Hauptsparte ist die Entwicklung von Antivibrationssystemen, also Systeme zur Entkopplung von schwingenden Teilen in Fahrzeugen. An weltweit 13 Standorten erzielt die Gruppe einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Mercedes, Renault-Nissan, oder General Motors. Die Kompetenz des Unternehmens fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und Luftfahrtindustrie. Im Jahr 2013 wurde die Anvis Gruppe von Sumitomo Riko Company Limited (umbenannt von Tokai Rubber Industries) zu 100 Prozent übernommen. Sumitomo Riko ist weltweiter Marktführer im Segment der automobilen Schwingungstechnik.

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14.10.2014
| Anvis Group auf der internationalen Zulieferbörse in Wolfsburg

Starke Innovationen im globalen Netzwerk

Steinau, 14. Oktober 2014. Die Globalisierung und zunehmende Umweltanforderungen stellen die Automobilindustrie aufgrund permanent veränderter Marktbedingungen vor anspruchsvolle Herausforderungen. Um diese zu bewältigen rücken Automobilhersteller wie VW und First Tier wie die Anvis Gruppe immer näher zusammen. „Zulieferer brauchen dafür eine ausgeprägte Schlagkraft“, sagt Olaf Hahn, Geschäftsführer der Anvis-Gruppe und . Der Spezialist für schwingungstechnische Komponenten hat seit der Übernahme durch Sumitomo Riko (vormals Tokai Rubber Industries) im Jahr 2013 diese Schlagkraft deutlich ausgebaut. „Wir nutzen nicht nur die erweiterten Produktionskapazitäten, sondern auch Synergien im Bereich von Forschung und Entwicklung zur Unterstützung unserer Kunden in ihrer Wertschöpfungskette“, freut sich Tetsu Matsui, Senior Managing Executive Officer Director bei Sumitomo Riko. Auf diese Weise kann Anvis ein stärkeres Engagement von VW beispielsweise im ASEAN-Raum aktiv begleiten. Auf der Internationalen Zulieferbörse (IZB) vom 14. bis 16. Oktober 2014 in Wolfsburg präsentiert Anvis am Stand 2200 in Halle 2 zum ersten Mal gemeinsam mit seinem Mutterkonzern das erweiterte Leistungsspektrum. Dazu zählt auch das Produktportfolio der italienischen DyTech mit Kraftstoffleitungen aus Kunststoff sowie Leitungen für hydraulische Servolenkungen, die ebenfalls im Jahr 2013 vom japanischen Traditionsunternehmen übernommen wurden.

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„Das erweiterte Produktportfolio und der globale Footprint im Bereich Antivibration mit weltweit 39 Produktions- und Entwicklungszentren in 17 Ländern bilden die Basis für die enge Zusammenarbeit“, so Hahn. OEMs wie VW, die seit Jahren vertrauensvoll mit Anvis zusammenarbeiten, expandieren in neue Märkte, etwa in den ASEAN-Raum. „Durch die im Konzernverbund starke Verwurzelung in Asien sind wir in der Lage, passende Lösungen auch dort vor Ort anzubieten.“.

Volle Forschungsagenda

„Ein Schlüssel für die Zukunftsfähigkeit und die Sicherung von Wettbewerbsvorteilen sind Innovationen“, sagt Tetsu Matsui. Neue Entwicklungen wie selbstfahrende Fahrzeuge, steigende Anforderungen an die Umweltverträglichkeit, Gewichtsreduktion oder das Recycling verwendeter Werkstoffe im Auto – die Aufgaben von Forschung und Entwicklung sind vielfältig. „Wir nutzen den Zugang zu echten Innovationen im Konzern wie zum Beispiel adaptive Motorlagerungen oder neue Produktionskonzepte“, freut sich Hahn. Diese Synergien fließen in die Produkte von Anvis ein.

Wachstum und Karriere

Im Konzernverbund ist Anvis Weltmarktführer im Bereich von schwingungstechnischen Komponenten und Anti-Vibrationssystemen und will diese Position weiter ausbauen. „Wir investieren daher im Rahmen der weltweiten, strategischen Unternehmensentwicklung massiv in die Erweiterung der Kapazitäten und die Modernisierung vorhandener Produktionsstätten“, so Hahn.

Die Wachstumsstrategie und -dynamik erhöht auch den Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern. Im Rahmen der IZB stellt Anvis nicht nur das breite Produktportfolio des Konzernverbundes vor, sondern auch die vielfältigen Karrieremöglichkeiten.

Über die Anvis Gruppe

Ob Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager oder Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger, im gesamten Auto sind Teile von Anvis verbaut. Hauptsparte ist die Entwicklung von Antivibrationssystemen, also Systeme zur Entkopplung von schwingenden Teilen in Fahrzeugen. An weltweit 13 Standorten erzielt die Gruppe einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Mercedes, Renault-Nissan, oder General Motors. Die Kompetenz des Unternehmens fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und Luftfahrtindustrie. Im Jahr 2013 wurde die Anvis Gruppe von Sumitomo Riko Company Limited (vormals Tokai Rubber Industries) zu 100 Prozent übernommen. Sumitomo Riko ist weltweiter Marktführer im Segment der automobilen Schwingungstechnik.

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01.10.2014
| Anvis-Mutterkonzern vollzieht Umbenennung in Sumitomo Riko

Die dritte Geburt

Steinau, 1. Oktober 2014. Heute tritt die Umbenennung des Anvis-Mutterkonzerns Tokai Rubber Industries in Sumitomo Riko Limited in Kraft. „Der Name Sumitomo steht weltweit für Innovation und Qualität“, erklärt Mitsuru Watanabe, Vice President Sumitomo Riko. Tetsu Matsui, Senior Managing Executive Officer Director, sieht in der Namensgebung die „dritte Geburt des Unternehmens“ seit der Gründung im Jahr 1929: „Mit der Übernahme von Anvis und DyTech im vergangenen Jahr hat eine neue Zeitrechnung begonnen.“ Sumitomo Riko ist Weltmarktführer im Bereich von schwingungstechnischen Komponenten und Anti-Vibrationssystemen und will diese Position weiter ausbauen. Bis 2020 soll der Umsatz des Konzerns von heute über 3,3 auf über 7 Milliarden Euro steigen. Die Anvis-Gruppe mit ihren weltweit 13 Standorten und als 100prozentige Tochter des Konzerns trägt dieses Wachstum mit und plant eine Verdopplung des heutigen Umsatzes auf über 600 Millionen Euro. „Wir investieren daher im Rahmen der weltweiten, strategischen Unternehmensentwicklung massiv in die Erweiterung der Kapazitäten und die Modernisierung vorhandener Produktionsstätten“, sagt Olaf Hahn, Geschäftsführer der Anvis-Gruppe.

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Sumitomo Riko erlebte seine Geburtsstunde im Jahr 1929. Das Unternehmen hieß damals Kamata Belt. Zunächst lag die Kompetenz in der Produktion von Förderbändern. 1937 wechselte der Name in Tokai Rubber Industries. „Das war die zweite Geburt unseres Unternehmens“, sagt Tetsu Matsui. „Wir entwickelten Produkte aus Gummi für den industriellen Einsatz sowie Hochdruckschläuche.“

Durch die jahrzehntelangen Erfahrungen in der Gummiverarbeitung und -mischung gelang mit Anti-Vibrationssystemen 1954 der Einstieg in den Automobilmarkt. In den folgenden Jahren wurde die Kompetenz in der Entkopplung von Metallteilen zur Reduktion von Geräuschen sowie Vibrationen konsequent ausgebaut. Darüber hinaus expandierte das Unternehmen in die Bereiche „IKT“, „Infrastruktur“, „Wohnumfeld“, „Medizin/Pflege und Gesundheit“ sowie „Umwelt und Energie“.

„2013 haben wir mit der Übernahme der Anvis Gruppe und der italienischen DyTech fluid technologies einen entscheidenden, strategischen Schritt unternommen, quasi eine dritte Geburt geschafft“, freut sich Matsui. Die Namensänderung in Sumitomo Riko schließt diesen Prozess nun ab. „Die Wortkombination setzt sich aus der global bekannten und vertrauten Marke des Hauptaktionärs „Sumitomo“ Electric Industries, Ltd. und dem japanischen Wort für Physik, Chemie und Technik „Riko“ zusammen, welches die Kernthemen im Leistungsportfolio widerspiegelt.

Auch Olaf Hahn sieht in der Umbenennung „einen Startschuss für die Expansion.“ Am Stammsitz in Steinau entsteht derzeit zum Beispiel ein neues Hauptquartier. „Darüber hinaus erweitern wir weltweit unsere Mitarbeiter- sowie Produktionskapazitäten.“ Basis dafür ist die konzernweit vereinbarte „Vision 2020“. Sie hat das Ziel, die Position als Weltmarktführer im Bereich der Antivibrationssysteme weiter auszubauen und die Fertigungsprozesse kontinuierlich zu optimieren.

Über die Anvis Gruppe

Ob Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager oder Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger, im gesamten Auto sind Teile von Anvis verbaut. Hauptsparte ist die Entwicklung von Antivibrationssystemen, also Systeme zur Entkopplung von schwingenden Teilen in Fahrzeugen. An weltweit 13 Standorten erzielt die Gruppe einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Mercedes, Renault-Nissan, oder General Motors. Die Kompetenz des Unternehmens fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und Luftfahrtindustrie. Im Jahr 2013 wurde die Anvis Gruppe von Sumitomo Riko Company Limited (vormals Tokai Rubber Industries) zu 100 Prozent übernommen. Tokai ist weltweiter Marktführer im Segment der automobilen Schwingungstechnik.

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23.09.2014
| Anvis auf der Innotrans 2014

Mit Hochgeschwindigkeit in die Zukunft

Steinau, 23. September 2014. Auf der internationalen Leitmesse für Verkehrstechnik Innotrans präsentiert sich der Spezialist für Antivibrationssysteme Anvis vom 23. bis 26. September in Berlin zum ersten Mal gemeinsam mit seinem Mutterkonzern. „Zusammen entwickeln wir eine durchschlagende Power im Bereich railway solutions“, freut sich Olaf Hahn, Geschäftsführer der Anvis Gruppe. Auf 60 Quadratmetern zeigen Sumitomo Riko (ab 1. Oktober neuer Name für Tokai Rubber Industries) und die Anvis-Tochter Anvis Industry in Halle 9, Stand 709 zahlreiche Produkte zur Entkopplung von Fahrwerk und Kabine, die das Reisen in Zügen ruhiger, sicherer und komfortabler machen. Dazu zählen unter anderem die Primärfederung wie Federn und Gehäuse, Dämpfer und Stabilisatoren oder die Sekundärfederung wie Luftfederungen. „Mit den langjährigen Erfahrungen beider Unternehmen vor allem auch im Bereich der Hochgeschwindigkeit wollen wir in den nächsten Jahren deutlich wachsen“, erklärt Shigehiro Shibayama, Generaldirektor der Industrieprodukt- und Materialtechnikabteilung in Sumitomo Riko. Wie vor zwei Jahren erwarten die Veranstalter der Fachmesse wieder über 120.000 Besucher aus 140 Ländern, die sich in den Bereichen Railway Technology, Railway Infrastructure sowie Public Transport, Interiors und Tunnel Construction informieren.

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Das umfassende Produktsortiment findet weltweit Einsatz zum Beispiel in Hochgeschwindigkeits- und Intercityzügen, Lokomotiven, U-Bahnen oder Straßenbahnen. Sumitomo Riko fertigt unter anderem schwingungstechnische Komponenten für den japanischen Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen. Anvis Industry etwa beliefert den TGV und arbeitet im europäsichen und internationalen Markt bereits seit Jahrzehnten eng und vertrauensvoll mit den Bahntechnikherstellern und Betreibern zusammen. Grundlage für die Effizienz der Antivibrationssysteme ist die über 100jährige Erfahrung der

Unternehmen in der Verarbeitung von Elastomeren und elastischen Verbindungen.

Fit für den globalen Wettbewerb

Durch die Übernahme der Anvis Gruppe durch Sumitomo Riko im Jahr 2013 entstanden zudem wichtige Synergie-Effekte. „Wir können auf Produkte sowie das Know how des gesamten Konzerns zurückgreifen und unseren Kunden umfassende Lösungen anbieten, die die jeweils nationalen Standards und Zertifikate erfüllen.“, freut sich Ludovic DeTernay, Geschäftsführer Anvis Industry. So steuert die Muttergesellschaft von Sumitomo Riko, Sumitomo Electric, im Produktportfolio mit ihrem umfassenden und aktuellen Wissen den Bereich der Luftfederung in der Sekundärfederung bei. Durch eine weltweite Vertriebs- und Produktionsstruktur ist nun „ein globaler Anbieter entstanden, der in allen Regionen der Welt wettbewerbsfähig ist.“

Mehr noch, die Bündelung und Synergien im Bereich Forschung und Entwicklung garantieren nicht nur hochqualitative State of the Art-Lösungen, sondern ermöglichen die Realisation von Konzepten für zukünftige Mobilitäts-Systeme. „Anvis Industry verfolgt damit die Strategie, die europäischen Eisenbahnmärkte weiter zu durchdringen“, kündigt Olaf Hahn an. Der Bedarf jedenfalls ist groß, denn in jedem Schienenfahrzeug kommen schwingungstechnische Komponenten und Anti-Vibrationssysteme zum Einsatz. Anvis Industry betätigt sich aber nicht nur als Erstausrüster für Bahnfahrzeuge, sondern stellt auch Ersatzteile mit den entsprechenden Wartungssytemen für Bahnbetreiber zur Verfügung.

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Ob Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager oder Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger, im gesamten Auto sind Teile von Anvis verbaut. Hauptsparte ist die Entwicklung von Antivibrationssystemen, also Systeme zur Entkopplung von schwingenden Teilen in Fahrzeugen. An weltweit 13 Standorten erzielt die Gruppe einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Mercedes, Renault-Nissan, oder General Motors. Die Kompetenz des Unternehmens fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise

der Bahn- und Luftfahrtindustrie. Im Jahr 2013 wurde die Anvis Gruppe von Sumitomo Riko Company Limited (ab 1. Oktober neuer Name für Tokai Rubber Industries) zu 100 Prozent übernommen. Sumitomo ist weltweiter Marktführer im Segment der automobilen Schwingungstechnik.

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