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Aktuelles

02.09.2014
| Anvis baut Standort Steinau aus

Groß, hell und produktiv

Steinau, 2. September 2014. Mit dem neuen Stammsitz in Steinau setzt Anvis seinen Wachstumskurs fort. „Wir erweitern die Kapazitäten um gut 20 Prozent“, erklärt Olaf Hahn, Geschäftsführer der Anvis Gruppe, beim heutigen, ersten Spatenstich. Der Weltmarktführer im Bereich von schwingungstechnischen Komponenten und Vibrationssystemen verfolgt das ehrgeizige Ziel, den Umsatz der Anvis Gruppe bis zum Jahr 2020 zu verdoppeln und braucht dafür mehr Raum. „Als Mutterkonzern stehen wir voll und ganz hinter dieser nachhaltigen Strategie“, erklärt Mitsuru Watanabe, Vice President Tokai Rubber Industries (TRI). Tetsu Matsui, Senior Managing Executive Officer Director TRI, sieht in dem Neubau in Steinau ebenfalls „einen bedeutenden Schritt auf dem Wachstumspfad.“ Eine solche Investition in den Standort ist aber nicht nur für das Unternehmen von zentraler Bedeutung. „Für uns hier vor Ort liefert Anvis einen wichtigen Beitrag zum Wirtschaftsstandort Steinau“, weiß Bürgermeister Malte Jörg Uffeln. Die Stadt unterstützte bereits bei den Aushubarbeiten und wird auch den Neubau proaktiv begleiten. Uffeln freut sich, dass in seiner verkehrsgünstig an der A66 gelegenen Gemeinde neue Arbeitsplätze entstehen.

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Auf einer Grundfläche von 2.650 Quadratmetern entsteht direkt gegenüber dem bisherigen Sitz ein dreigeschossiges Verwaltungsgebäude. „Wir platzen aus allen Nähten und brauchen mehr Fläche“, klagt Hahn. Derzeit stehen auf dem Werksgelände 17 Container, die provisorisch zu Büros umfunktioniert wurden. „Bis Mitte kommenden Jahres wollen wir noch über 30 Mitarbeiter einstellen.“ Das neue Gebäude bietet dann 125 Mitarbeitern aus insgesamt 20 Nationen modernen Arbeitsraum.

„Das Konzept trägt allen Anforderungen an Architektur, Energieeffizienz, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit Rechnung“, erklärt Carsten Hense, Mitglied der Geschäftsleitung Goldbeck Süd GmbH. Die Büroräume sind großzügig und hell angelegt, die durch große Fenster und Glastüren mit Tageslicht durchflutet werden. Offene, freie Kommunikationsinseln bieten Gelegenheit „auf dem kurzen“ Dienstweg Informationen auszutauschen. Innovativ ist auch die Konzeption der Kommunikationstechnik. Das Gebäude lässt ein komplett papierloses Arbeiten zu. Eine eigens eingerichtet Activity-Area ermöglicht es den Mitarbeitern, Pausen aktiv zu gestalten und zu entspannen.

Darüber hinaus entstehen durch eine sensorgesteuerte Einzelarbeitsplatzbeleuchtung, eine optimierte Raumakustik und den patentierten Heiz- und Kühlfußboden moderne Arbeitsplätze mit Wohlfühlcharakter. Für die Mitarbeiter ändert sich zudem die Verpflegungssituation durch das teilöffentliche Betriebsrestaurant mit Außenterrasse, in dem täglich komplett frisch zu bereitetes Essen angeboten wird. „Wir schaffen damit alle Voraussetzungen, die Herausforderungen der Zukunft effizient anzugehen“, so Hahn.

Als TRI 2013 die Anvis Gruppe vollständig übernahm, erfolgte dies bereits mit einer Vision, die führende Rolle des Spezialisten für Antivibrationssysteme weiter auszubauen. „Wir werden dazu global Synergien nutzen, aber auch Kapazitäten ausbauen und modernisieren“, beschreibt Tetsu Matsui das klare Bekenntnis zum Wachstumspfad. „Gemeinsam mit der italienischen DyTech, die ebenfalls von TRI übernommen wurde, verfügen wir über ein exzellentes Portfolio nicht nur in der Automobilzulieferbranche.“

Olaf Hahn sieht im Anschluss an den Konzern auch den „Zugang zu echten Innovationen wie etwa regelbare Motorlager“ als strategischen Vorteil. „In Steinau erweitern wir zudem die Möglichkeiten durch ein modernes Entwicklungs- und Testzentrum.“ Die hier gewonnen Ergebnisse und das Know-how nutzt der gesamten Gruppe an ihren weltweit 13 Standorten.

Über die Anvis Gruppe

Ob Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager oder Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger, im gesamten Auto sind Teile von Anvis verbaut. Hauptsparte ist die Entwicklung von Antivibrationssystemen, also Systeme zur Entkopplung von schwingenden Teilen in Fahrzeugen. An weltweit 13 Standorten erzielt die Gruppe einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Mercedes, Renault-Nissan, oder General Motors. Die Kompetenz des Unternehmens fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und Luftfahrtindustrie. Im Jahr 2013 wurde die Anvis Gruppe von Tokai Rubber Industries (ab 1. Oktober 2014 Sumitomo Riko Company Limited) zu 100 Prozent übernommen. Tokai ist weltweiter Marktführer im Segment der automobilen Schwingungstechnik.

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27.08.2014
| Anvis Russland auf der Interauto 2014 in Moskau

Behauptung in schwierigem Marktumfeld

Togliatti, 28. August 2014. Ungeachtet des weiter schwierigen Marktumfeldes setzt der Spezialist für Antivibrationssysteme Anvis seinen Wachstumskurs in Russland fort. Basis dafür ist die Strategie, die gesamte Produktion sowie den Bezug von Rohstoffen vollständig lokal abzuwickeln. Neben den eigenen Lokalisierungsaktivitäten und einer kontinuierlichen Optimierung der betrieblichen Prozesse engagiert sich Anvis auch in der Arbeitsgruppe „Zuliefercluster Russland“ des VDA, in der OEM Lieferanten Know-how und Marktaktivitäten bündeln. Mit der Übernahme durch Tokai Rubber Industries (TRI) im Jahr 2013 ist Anvis Weltmarktführer für Antivibrationssysteme geworden. Know-how und Technologien kommen dabei dem russischen Markt zu Gute. Ergänzt wird das Portfolio durch Dytech in Italien, ein weiteres Unternehmen der TRI Gruppe. Das italienische Unternehmen gründete bereits 2005 mit Metall-Kabelnaya Produktsiay das Joint Venture Cisc Dyform und produziert seitdem in Togliatti Kraftstoffleitungen aus Kunststoff sowie Leitungen für hydraulische Servolenkungen. Auf der Interauto 2014 in Moskau präsentieren Anvis und Cisc Dyform am Stand 737 in Halle 4 nun erstmals gemeinsam ihr Portfolio für den russischen Markt.

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Seit Gründung im Jahr 2008 und Beginn der Produktion im Jahr 2010 stellt das Anvis-Werk in Togliatti Motorlagersysteme, Tilger und Chassiskomponenten auf internationalem Funktions- und Qualitätsniveau her. Die mehr als 100-jährige Erfahrung in der Gummiindustrie und die Expertise in der Produktion von Chassis-Komponenten sind dabei Kernstücke des Know-hows der Anvis Gruppe. Zu den Kunden von Anvis Russland zählen zum Beispiel die russischen Hersteller Avtovaz und GAZ.

Mit heute fast 100 Mitarbeitern und einem Umsatz von rund zehn Millionen Euro hat sich Anvis Russland vor Ort etabliert. Dieser Umsatz wird ausschließlich mit Produkten erzielt, die lokal hergestellt und abgenommen werden. Neben der Produktion betreibt Anvis Russland ein eigenes Entwicklungszentrum. Unter Leitung des lokalen Projektmanagement erfolgt so der gesamte Produktentstehungsprozess vor Ort. Durch eine kontinuierliche Verbesserung der Produktionsprozesse ist Anvis Russland inzwischen hinsichtlich Qualität und Produktivität auf dem Niveau angestammter Anvis Produktionsstätten. „Darüber hinaus investieren wir in eine nachhaltige Ausbildung der Mitarbeiter sowie einer Qualifizierung unserer Lieferanten“, erklärt Olaf Hahn, CEO der Anvis Gruppe. Um das übliche Anvis-Qualitätsniveau zu gewährleisten, absolvierten die Mitarbeiter im Hauptquartier in Steinau nahe Frankfurt umfangreiche Weiterbildungsmaßnahmen sowie Trainings on the job.

Passende Synergien

Durch TRI gewinnt Anvis nicht nur an Grüße, sondern kann auf weltweite Kapazitäten in der Forschung sowie in der Produktentwicklung zugreifen. „Wir nutzen den Zugang zu echten Innovationen wie zum Beispiel adaptive Motorlagerungen“, freut sich Hahn. Diese Synergien fließen auch in die Produkte von Anvis Russland ein.

Das Portfolio wird ideal durch den Spezialisten für Polyamid-Schlauchleitungen für die Autoindustrie ergänzt. Auf einer Fläche von 2.800 Quadratmeter produzieren über 174 Mitarbeiter für Kunden wie GAZ, Renault und Avtovaz Leitungen für hydraulische Servolenkungen und Kraftstoffleitungssystems, die technologisch den Anforderungen des Euro-4-Standards entsprechen. Das Unternehmen aus Togliatti nutzt dabei das Know-how sowie einzelne Komponenten der italienischen Mutter Dytech, die weltweit führender Anbieter dynamische Schlauchsysteme ist.

Gemeinsam in Moskau

Anvis Russland und Cisc Dyform arbeiten bereits im Vertriebsprozess eng zusammen und werden auch in anderen Bereichen näher zusammenrücken. So treten beide nun auf der Interauto zum ersten Mal gemeinsam auf, um ihr Leistungsspektrum zu präsentieren, Kundenkontakte zu pflegen und zu vertiefen, neue Kontakte zu schließen sowie Zulieferern zu begegnen. Als zentraler Ort für ein fachliches Networking ist die Moskauer Messe mittlerweile ein fester Bestandteil in der Öffentlichkeitsarbeit von Anvis Russland geworden.

Über die Anvis Gruppe

Ob Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager oder Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger, im gesamten Auto sind Teile von Anvis verbaut. Hauptsparte ist die Entwicklung von Antivibrationssystemen, also Systeme zur Entkopplung von schwingenden Teilen in Fahrzeugen. An weltweit 13 Standorten erzielt die Gruppe einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Mercedes, Renault-Nissan, oder General Motors. Die Kompetenz des Unternehmens fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und Luftfahrtindustrie. Im Jahr 2013 wurde die Anvis Gruppe von Tokai Rubber Industries (ab 1. Oktober 2014 Sumitomo Riko Company Limited) zu 100 Prozent übernommen. Tokai ist weltweiter Marktführer im Segment der automobilen Schwingungstechnik.

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26.08.2014
| Anvis erhält ILO-Gütesiegel "Sicher mit System"

Vorbildlicher Arbeits- und Gesundheitsschutz

Arbeits- und Gesundheitsschutz gehören zum Selbstverständnis in der Arbeitswelt. Beim Spezialisten für innovative Lösungen im Bereich der Fahrdynamik und des Fahrkomforts Anvis ist der Schutz der Mitarbeiter durch ein systematisches Arbeitsschutzmanagement vorbildlich, was die Verleihung des ILO-Gütesiegels „Sicher mit System“ durch die Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) am 20. August 2014 in Steinau belegt.

Die Kriterien für die Vergabe eines solchen Gütesiegels sind anspruchsvoll. Die BG RCI prüft, ob der Leitfaden für Arbeitsschutzmanagementsysteme der Arbeitsschutzorganisation der Vereinten Nationen ILO (International Labour Organization) umgesetzt wurde. Dieser Standard ist weltweit anerkannt und floss in Deutschland nahezu unverändert in den Nationalen Leitfaden für Arbeitsschutz-managementsysteme (AMS) ein, der auf ein wirksames Führungs- und Arbeitsverhalten im Arbeitsschutz zielt.

„Zu den wichtigsten Kriterien zählen hier zum Beispiel die Einbindung des Arbeitsschutzes in die betrieblichen Prozesse, der Gesundheitsstand der Mitarbeiter und die Mitarbeiterzufriedenheit“, erklärt Guillaume Legrand, Direktor Qualität und HSE der Anvis Gruppe. Im Audit durch die BG RCI wurden unter anderen Details begutachtet wie die Einstufung von Gefährdungen in betrieblichen Prozessen und daraus resultierende Schutzmaßnahmen, die Durchführungen von regel-mäßigen Inspektionen zur Einhaltung von Arbeitsschutzmaßnahmen oder die Entwicklung von Mitarbeitern vor allem auch hinsichtlich der Sensibilisierung für den Arbeitsschutz sowie der benötigten Kompetenzen.

Hoher Stellenwert

Dass die Mitarbeiter bei Anvis ihre Arbeit in einem sicheren Umfeld verrichten können, gehört im Unternehmen zum erklärten Willen. „Ziel der Bemühungen ist es eine Organisation zu pflegen, in der Risiken für Mitarbeiter systematisch erkannt und beseitigt werden, damit Unfälle erst gar nicht entstehen können“, bestätigt Olaf Hahn, Geschäftsführer der Anvis Gruppe. „Und dies gilt nicht nur für die Firmenzentrale in Deutschland sondern für alle Standorte weltweit.“ So arbeitet das Unternehmen bereits nach dem globalen Qualitätsstandard in der Automobilindustrie ISO/TS 16949 sowie der internationalen Norm ISO 14001, die weltweit anerkannte Anforderungen an ein Umweltmanagementsystem festlegt.

„Die Vergabe des Gütesiegels durch die BG RCI zeigt uns, dass wir im Bereich des Arbeitsschutzmanagements auf dem richtigen Weg sind. Das spornt uns auch für die Zukunft an“, weiß Henry Gleichauf, Manager HSE. In der konkreten Umsetzung führt das Unternehmen unter vielen anderen Aktionen zum Beispiel seit mehreren Jahren einen Gesundheitstag durch, bei dem sich Mitarbeiter zu Themen wie Ernährung, Crosstraining oder Rückenfitness informieren.

„In der näheren Zukunft liegt ein Fokus auf der Stärkung und Weiterentwicklung der betrieblichen Prozesse und Abläufe im Unternehmen. Sie sollen nicht nur effizienter sondern noch mitarbeiterorientierter werden.“ Damit sieht Guillaume Legrand das Unternehmen dahin gehend gerüstet, die wachsenden Bedürfnisse und Anforderungen an ein modernes Arbeitsumfeld auch langfristig zu erfüllen. „Die bisherige Entwicklung gibt uns hier Recht.“

Über die Anvis Gruppe

Ob Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager oder Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger, im gesamten Auto sind Teile von Anvis verbaut. Hauptsparte ist die Entwicklung von Antivibrationssystemen, also Systeme zur Entkopplung von schwingenden Teilen in Fahrzeugen. An weltweit 13 Standorten erzielt die Gruppe einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Mercedes, Renault-Nissan, oder General Motors. Die Kompetenz des Unternehmens fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und Luftfahrtindustrie. Im Jahr 2013 wurde die Anvis Gruppe von Tokai Rubber Industries (ab 1. Oktober Sumitomo Riko Company Limited) zu 100 Prozent übernommen. Tokai ist weltweiter Marktführer im Segment der automobilen Schwingungstechnik.

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03.07.2014
| Produktionskapazität verdoppelt

Anvis eröffnet neues Werk in Rumänien

Produktionskapazität verdoppelt

Steinau, 3. Juli 2014. Im Industrie Park Süd in Satu Mare öffnet heute das neue Werk von Anvis Rumänien. Damit weitet die Anvis-Gruppe die Produktionskapazitäten von Anti-Vibrationssystemen für die Automobilindustrie deutlich aus. Bislang wurden pro Jahr in Satu Mare etwa 20 Millionen Teile gefertigt. „Mit dem Ausbau des Werkes tragen wir dem gestiegenen Bedarf unser Kunden in der Region Rechnung", erklärt Olaf Hahn, Geschäftsführer der Anvis Gruppe. Anvis Rumänien beliefert derzeit Kunden wie Renault, Audi, VW, Porsche und Daimler, die zunehmend ihre Produktion nach Osteuropa verlagern.

„Mit dem neuen Werk setzen wir konsequent unseren Wachstumspfad fort, den das Unternehmen seit der Übernahme durch Tokai Rubber Industries (ab 1. Oktober 2014 Sumitomo Riko) im vergangenen Jahr begonnen hat", so Hahn weiter. Das Werk ist nach neusten Prozess- und Umweltstandards errichtet, so dass die Anvis Gruppe einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leistet. Darüber hinaus engagiert sich das Unternehmen vor Ort in sozialen Projekten und kooperiert mit der Technischen Universität von Cluj-Napoca.

Die operative Arbeit begann in Rumänien im Jahr 2003. Der Umsatz betrug im vergangenen Jahr knapp 32 Millionen Euro. Der Neubau entstand im Zeitraum von Juni 2013 bis April dieses Jahres, wodurch sich die Produktionsfläche von 4.200 auf 8.100 Quadratmeter nahezu verdoppelt. Mit mehr als 200 Beschäftigten gehört Anvis in Satu Mare zu den wichtigsten Arbeitnehmern. In den nächsten Jahren entstehen noch einmal rund 100 Stellen. Nicht zuletzt deshalb begrüßte Werksleiter Florin Popovici heute 80 hochrangige Gäste aus Wirtschaft und Politik bei der Eröffnungsfeier.

Über die Anvis Gruppe

Ob Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager oder Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger, im gesamten Auto sind Teile von Anvis verbaut. Hauptsparte ist die Entwicklung von Antivibrationssystemen, also Systeme zur Entkopplung von schwingenden Teilen in Fahrzeugen. An weltweit 13 Standorten erzielt die Gruppe einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Mercedes, Renault-Nissan, oder General Motors. Die Kompetenz des Unternehmens fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und Luftfahrtindustrie. Im Jahr 2013 wurde die Anvis Gruppe von Tokai Rubber Industries (TRI) zu 100 Prozent übernommen. TRI ist weltweiter Marktführer im Segment der automobilen Schwingungstechnik.

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26.06.2014
| Anvis geht auf Wachstumskurs

TRI wird zu Sumitomo Riko

Anvis geht auf Wachstumskurs

Steinau, 20. Juni 2014. Der Mutterkonzern der deutschen Anvis-Gruppe, einem der führenden Anbieter von schwingungstechnischen Komponenten und Vibrationssystemen erhält einen neuen Namen. In der Aufsichtsratssitzung von 19. Juni 2014 hat das japanische Unternehmen beschlossen, den Konzern zum 1. Oktober dieses Jahres von Tokai Rubber Industries (TRI) in Sumitomo Riko zu ändern. „Dieser Schritt ist Teil der weltweiten, strategischen Unternehmensentwicklung „2015 TRI Group Vision", erklärt Olaf Hahn, CEO der Anvis Gruppe. Bis 2020 soll der Umsatz des Konzerns von heute über 3,3 auf über 7 Milliarden Euro steigen. Die Anvis-Gruppe mit ihren weltweit 13 Standorten und als 100prozentige Tochter des Konzerns trägt dieses Wachstum mit und zielt auf eine Verdopplung des heutigen Umsatzes auf über 600 Millionen Euro.

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Im Bereich Automotive ist die Anvis-Gruppe durch die Übernahme von TRI (ab 1. Oktober 2014 Sumitomo Riko) Weltmarktführer im Bereich von schwingungstechnischen Komponenten und Antivibrations-systemen. Die nun beschlossene Namensänderung des Mutterkonzerns signalisiert die nächsten Schritte in Richtung Wachstum. Die Wortkombination setzt sich aus der global bekannten und vertrauten Marke des Hauptaktionärs "Sumitomo" Electric Industries, Ltd. und dem japanischen Wort für Physik, Chemie und Technik "Riko" zusammen, welches die Kernthemen im Leistungsportfolio widerspiegelt. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Bereiche "Automotive", "IKT", "Infrastruktur", "Wohnumfeld", "Medizin/Pflege und Gesundheit" sowie "Umwelt und Energie".

Die Voraussetzungen für Wachstum schafft Anvis durch eine zukunftsweisende Investitionsstrategie. Am Stammsitz in Steinau an der Straße zum Beispiel entsteht ein neuer Gebäudekomplex für die Funktionsbereiche Entwicklung und Test, der bereits im kommenden Jahr bezogen werden soll. „25 neue Mitarbeiter stellen wir allerdings schon jetzt ein, um die verbesserte Auftragslage zu bewältigen", beschreibt Hahn die Entwicklungen. Nach der Werkserweiterung in Mexico öffnet im rumänischen Satu Mare Ende Juni 2014 ein neues Werk, die Produktionskapazitäten an den Standorten in Tschechien und China werden zudem ausgebaut.

TRI/Sumitomo idealer Partner

„Für uns ist TRI der ideale Partner", sagt Hahn weiter. „Der Konzern eröffnet uns und unseren Kunden ein effektives weltumspannendes Kompetenznetzwerk." So entstehen Synergien beispielsweise im Bereich der Entwicklung und es können Produktionskapazitäten dort allokiert werden, wo der Bedarf entsteht. „Wir nutzen auch den Zugang zu echten Innovationen wie zum Beispiel regelbare Motorlagerungen", freut sich Hahn.

Tokai Rubber Industries Ltd. wurde 1929 gegründet und hat sich seitdem zu einem der weltweit führenden Unternehmen in der Gummitechnologie entwickelt. Durch die Erfahrung mit der Produktion von Gummiteilen für industrielle Anwendungen wie Förderbänder und Hochdruckschläuche gelang mit Anti-Vibrationssystemen 1954 der Einstieg in den Automobilmarkt. Danach expandierte das Unternehmen in Branchen wie Infrastruktur (etwa Eisenbahnen und Brücken) und Informations- und Kommunikationstechnologien (z.B. Präzisionsteile für Bürotechnik).

TRI bedient eine große Bandbreite an Kunden. Neben der Automobilindustrie werden Stahlhersteller, Maschinenbauunternehmen und IT-Hersteller beliefert. TRI hat einen weltweiten Umsatz von 2.519 Millionen Euro (2011). Das Unternehmen beschäftigt insgesamt fast 14.000 Mitarbeiter.

Über die Anvis Gruppe

Ob Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager oder Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger, im gesamten Auto sind Teile von Anvis verbaut. Hauptsparte ist die Entwicklung von Antivibrationssystemen, also Systeme zur Entkopplung von schwingenden Teilen in Fahrzeugen. An weltweit 13 Standorten erzielt die Gruppe einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel die VW Gruppe, BMW, Mercedes, Renault-Nissan, oder General Motors. Die Kompetenz des Unternehmens fließt aber auch in andere Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und Luftfahrtindustrie. Im Jahr 2013 wurde die Anvis Gruppe von Sumitomo Riko Company Limited (vormals Tokai Rubber Industries) zu 100 Prozent übernommen. Sumitomo Riko ist weltweiter Marktführer im Segment der automobilen Schwingungstechnik.

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01.04.2014
| Stärkung der Technologie-Kompetenz

Anvis Frankreich Decize

Stärkung der Technologie-Kompetenz

Steinau, 1. April 2014. Die Anvis Gruppe investiert in die Modernisierung und Erweiterung seines Bereiches Gummi-Mischerei sowie in die Entwicklungs- und Produktionsgesellschaft für Chassis-Komponenten im Werk in Decize, Zentralfrankreich. Durch die seit der Übernahme des früheren Michelin-Werks historisch bestehenden strukturellen Probleme in der Produktion von Automotive Komponenten schließt die Anvis Gruppe die Fertigung von Schwingungskomponenten. Diese strategische Reorganisation bildet die Grundlage, um auf dem Markt von Schwingungskomponenten weiter erfolgreich zu bestehen und die Ressourcen unternehmensweit optimal einzusetzen. „Wir werden so den Forderungen unserer Kunden nach wettbewerbsfähigen Preisen und kurzen Lieferwegen gerecht", erklärt Olaf Hahn, CEO der Anvis Gruppe. Die Verlagerung der Produktion erfordert den Abbau von 194 Stellen, andererseits „sichert die Neuausrichtung in Decize die Arbeitsplätze von 259 gut ausgebildeten Mitarbeitern vor Ort." Die Reorganisation im französischen Decize und damit die Erhaltung des Standortes wurde durch die langfristige Investitionsstrategie von Tokai Rubber Industries (TRI) möglich, die die Anvis Gruppe im vergangenen Jahr zu 100 Prozent übernommen hat.

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Die Anvis Gruppe liefert hochwertige Anti-Vibrations-Systeme an Automobilhersteller wie zum Beispiel VW, BMW, Mercedes, Nissan, Audi, Porsche oder MAN. Das Werk im zentralfranzösischen Decize wurde im Jahr 2000 von Michelin in ein Joint Venture mit dem deutschen Automobilzulieferer Woco eingebracht. Die mehr als 100-jährige Erfahrung in der Gummiindustrie und die Expertise in der Produktion von Chassis-Komponenten sind dabei Kernstücke des Know-how´s der Anvis Gruppe. Die Produktion selbst war allerdings schon seit langem defizitär. So wurden in den vergangenen vier Jahren erhebliche Verluste verzeichnet, die von der Anvis Gruppe aufgefangen werden mussten. Ausgelöst durch die Schwäche der Automobilindustrie Ende des letzten Jahrzehnts wurden Produktionskapazitäten stetig nach Osteuropa verlagert. Dieser Trend hält auch weiter an und so beziehen auch die französischen Automobilhersteller ihre Zulieferteile schon längst nicht mehr ausschließlich im eigenen Land.

Zudem gibt die Automobilindustrie den Kostendruck an die Zulieferer weiter. „Wer im globalen Wettbewerb mithalten will, muss wettbewerbsfähige Kosten schaffen", erläutert Olaf Hahn. Mit Produktionsstrukturen wie in Decize lassen sich die von den Herstellern geforderten Preise nicht erzielen. „Die veränderten Marktbedingungen sowie die langfristig nicht tragbaren Verluste in Decize haben uns daher veranlasst, die strategisch Entscheidung zur Verlagerung der Produktion zu treffen", so Olaf Hahn weiter. Da europäische Anvis-Kunden inzwischen überwiegend in Osteuropa fertigen, war der Bau eines neuen Werks in Rumänien ein Schritt zur Optimierung der Lieferkette und der Ressourcenallokation. Die räumliche Nähe zu den Kunden reduziert Lieferzeiten und -kosten. Das neue Werk ist darüber hinaus nach neusten Prozess- und Umweltstandards errichtet, so dass die Anvis Gruppe einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leistet.

Aufwertung des Standorts Frankreich

Die jahrzehntelangen Erfahrungen in Decize bleiben für die Anvis Gruppe elementar. Daher investiert das Unternehmen etwa 4,4 Millionen Euro in die Entwicklung und Produktion von Gummimischungen sowie schwingungstechnische Industrieanwendungen. Auf diese Weise entsteht ein modernes Entwicklungszentrum, welches die Technologie-Kompetenz der Anvis Gruppe weltweit stärkt und zum erfolgreichen Wachstumskurs des Unternehmens beiträgt.

Für die bestehenden Bereiche in Decize werden zeitnah weitere qualifizierte Mitarbeiter gesucht. Ein Stellenabbau in der Produktion – für Automotive Komponenten – bleibt allerdings unvermeidlich. „Wir sind uns der Folgen für die betroffenen Mitarbeiter bewusst. Deshalb haben wir einen umfangreichen Sozialplan ausgearbeitet", sagt Laurent Ragueneau, CEO Anvis Frankreich Decize. Zunächst wurde mit Maßnahmen zur Optimierung der Arbeitszeiten und durch interne Umbesetzungen versucht, die Zahl der Entlassungen zu beschränken. Für die verbleibenden 194 betroffenen Mitarbeiter sieht der Sozialplan großzügige Abfindungen, Beratung und Unterstützung bei der Stellensuche sowie Mittel für Weiterbildungs- und Umschulungsmaßnahmen vor.

Über die Anvis Gruppe

Die Anvis Gruppe ist weltweit aktiv. Ob Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager oder Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger, im gesamten Auto sind Teile von Anvis verbaut. Hauptsparte ist die Entwicklung von Antivibrationssystemen, also Systeme zur Entkopplung von schwingenden Teilen in Fahrzeugen. An weltweit 13 Standorten erzielt die Gruppe einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie zum Beispiel VW, BMW, Mercedes, Nissan, Audi, Porsche, MAN und viele mehr. Die Kompetenz des Unternehmens fließt aber auch in anderen Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und Luftfahrtindustrie. Im Jahr 2013 wurde die Anvis Gruppe von Tokai Rubber Industries (TRI) zu 100 Prozent übernommen. TRI ist weltweiter Marktführer im Segment der automobilen Schwingungstechnik.

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28.05.2013
| Abschluss der Übernahme der Anvis Group durch TRI

Beschleunigung der globalen Expansion und Zugang zu internationalen OEM´s 

Steinau, 28. Mai 2013. Die Übernahme der Anvis Group GmbH durch Tokai Rubber Industries Ltd. (TRI) ist abgeschlossen. 

Nach dem Abschluss der erforderlichen Genehmigungsverfahren durch die europäische Monopolkommission konnte nun die Übernahme von 100% der Gesellschaftsanteile der Anvis Group GmbH durch Tokai Rubber Industries abgeschlossen werden. 

Die Anvis Gruppe ist einer der führenden Entwickler und Hersteller von automobilen Anti-Vibrations-Systemen (AVS) in Deutschland. Die Gruppe arbeitet vor allem mit europäischen Automobilherstellern zusammen, die weltweit mit Komponenten beliefert werden. 

Die Werksstruktur der Anvis Gruppe in Europa, Nordamerika, Russland und China ergänzt die weltweite Präsenz von TRI. Zusammen mit den gewachsenen engen Partnerschaften mit den europäischen Automobilherstellern stellt Anvis damit den perfekten Partner dar, um die globale Entwicklung von TRI zu beschleunigen. Neben der Ausweitung der weltweiten Kundenbasis wird TRI zukünftig auch die weltweite Versorgung seiner japanischen Kunden verbessern können. In einem ersten Schritt hatte TRI dabei bereits im Dezember 2012 ein Joint Venture mit der Anvis Gruppe in Mexico gegründet. 

Gemeinsam mit der Anvis Gruppe und ihrem Management in Kombination mit der erweiterten geografischen Präsenz und über 200 Patenten wird TRI sein Wachstum mit den europäischen Automobilherstellern weiter vorantreiben. Damit verbunden ist auch die weitere Verbesserung der Entwicklungs- und Produktionsbedingungen von Anti-Vibrations-Systemen für Kompakt- und Mittelklassefahrzeugen. 

Gleichzeitig hat TRI die Übernahme der Firma Dytech Dynamic Fluid Technologies S.p.A., einem italienischen Hersteller von Schläuchen für die Automobilindustrie, angekündigt.

Auch in der Zukunft strebt TRI an sein globales Netzwerk weiter zu ergänzen um seinen weltweiten Kunden ein breites Produktportfolio in hoher Qualität zur Verfügung zu stellen.Die Vereinbarung zur Übernahme der Anteile der Anvis Gruppe wurde am 28. Januar 2013 unterzeichnet. Der Abschluss der Transaktion ist von der Genehmigung der Fusion abhängig.

 

Was macht ANVIS?

Die Anvis Gruppe ist ein globaler Erstentwickler und Produzent von innovativen Lösungen für Fahrdynamik, Komfort und Fahrsicherheit. Die Unternehmensgruppe bietet ein breites Portfolio von Fahrwerkskomponenten, Motorlagerungssystemen, Abgasanlagen-aufhängungen sowie Entkopplungselementen und Massendämpfern an. Darüber hinaus erzielt Anvis 10% seines Umsatzes mit schwingungstechnischen Komponenten für die Industrie.

An weltweit 13 Standorten erzielt die Gruppe einen Umsatz von rund 300 Millionen Euro. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie VW, BMW, Mercedes, Nissan, Audi, Porsche, MAN und viele mehr. Die Kompetenz des Unternehmens fließt aber auch in anderen Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und Luftfahrtindustrie.

 

Was macht Tokai Rubber Industries (TRI)

Das japanische Unternehmen Tokai Rubber Industries Ltd. wurde 1929 gegründet und hat sich seitdem zu einem der weltweit führenden Unternehmen in der Gummitechnologie entwickelt.

Das Unternehmen entwickelt und produziert Komponenten inclusive Anti-Vibrations-Komponenten und Schläuche, Produkte für die Computerherstellung sowie ein breites Portfolio an Industrieprodukten. TRI bedient eine große Bandbreite an Kunden. Neben der Automobilindustrie werden Stahlhersteller, Maschinenbauunternehmen und die IT-Hersteller beliefert.

TRI hat einen weltweiten Umsatz von 2.519 Millionen Euros (2011). Weltweit beschäftigt das Unternehmen fast 14.000 Mitarbeiter.

 

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29.01.2013
| TRI übernimmt die Anvis Group GmbH

Beschleunigung der globalen Expansion und Zugang zu internationalen OEM´s 

Steinau, 29. Januar 2013. Tokai Rubber Industries Ltd. (TRI) erwirbt 100% der Anteile an der Anvis Group GmbH (Anvis Gruppe).

Die Anvis Gruppe ist einer der führenden Entwickler und Hersteller von automobilen Anti-Vibrations-Systemen (AVS) in Deutschland. Die Gruppe arbeitet vor allem mit europäischen Automobilherstellern zusammen, die weltweit mit Komponenten beliefert werden. Europa ist einer der größten Automobilmärkte weltweit und die führenden OEM´s inklusive der Hauptkunden von TRI haben ein dichtes Netz von Standorten in dieser Region. Auch TRI verfügt über ein Werk in Polen aus dem die japanischen Kunden des Unternehmens in Europa beliefert werden.

Die Werksstruktur der Anvis Gruppe in Europa, Nordamerika, Russland und China ergänzt die weltweite Präsenz von TRI. Zusammen mit den gewachsenen engen Partnerschaften mit den europäischen Automobilherstellern stellt Anvis damit den perfekten Partner dar, um die globale Entwicklung von TRI zu beschleunigen. Neben der Ausweitung der weltweiten Kundenbasis wird TRI zukünftig auch die weltweite Versorgung seiner japanischen Kunden verbessern können. In einem ersten Schritt hatte TRI dabei bereits im Dezember 2012 ein Joint Venture mit der Anvis Gruppe in Mexico gegründet.

Gemeinsam mit der Anvis Gruppe und ihrem Management in Kombination mit der erweiterten geografischen Präsenz und über 200 Patenten wird TRI sein Wachstum mit den europäischen Automobilherstellern weiter vorantreiben. Damit verbunden ist auch die weitere Verbesserung der Entwicklungs- und Produktionsbedingungen von Anti-Vibrations-Systemen für Kompakt- und Mittelklassefahrzeugen. Gleichzeitig hat TRI die Übernahme der Firma Dytech Dynamic Fluid Technologies S.p.A., einem italienischen Hersteller von Schläuchen für die Automobilindustrie, angekündigt. Auch in der Zukunft strebt TRI an sein globales Netzwerk weiter zu ergänzen um seinen weltweiten Kunden ein breites Produktportfolio in hoher Qualität zur Verfügung zu stellen. Die Vereinbarung zur Übernahme der Anteile der Anvis Gruppe wurde am 28. Januar 2013 unterzeichnet. Der Abschluss der Transaktion ist von der Genehmigung der Fusion abhängig.

Gleichzeitig hat TRI die Übernahme der Firma Dytech Dynamic Fluid Technologies S.p.A., einem italienischen Hersteller von Schläuchen für die Automobilindustrie, angekündigt.

Auch in der Zukunft strebt TRI an sein globales Netzwerk weiter zu ergänzen um seinen weltweiten Kunden ein breites Produktportfolio in hoher Qualität zur Verfügung zu stellen.

Die Vereinbarung zur Übernahme der Anteile der Anvis Gruppe wurde am 28. Januar 2013 unterzeichnet. Der Abschluss der Transaktion ist von der Genehmigung der Fusion abhängig.

 

Was macht ANVIS?

Die Anvis Gruppe ist ein globaler Erstentwickler und Produzent von innovativen Lösungen für Fahrdynamik, Komfort und Fahrsicherheit. Die Unternehmensgruppe bietet ein breites Portfolio von Fahrwerkskomponenten, Motorlagerungssystemen, Abgasanlagen-aufhängungen sowie Entkopplungselementen und Massendämpfern an. Darüber hinaus erzielt Anvis 10% seines Umsatzes mit schwingungstechnischen Komponenten für die Industrie.

An weltweit 13 Standorten erzielt die Gruppe einen Umsatz von rund 300 Millionen Euro. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie VW, BMW, Mercedes, Nissan, Audi, Porsche, MAN und viele mehr. Die Kompetenz des Unternehmens fließt aber auch in anderen Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und Luftfahrtindustrie.

 

Was macht Tokai Rubber Industries (TRI)

Das japanische Unternehmen Tokai Rubber Industries Ltd. wurde 1929 gegründet und hat sich seitdem zu einem der weltweit führenden Unternehmen in der Gummitechnologie entwickelt.

Das Unternehmen entwickelt und produziert Komponenten inclusive Anti-Vibrations-Komponenten und Schläuche, Produkte für die Computerherstellung sowie ein breites Portfolio an Industrieprodukten. TRI bedient eine große Bandbreite an Kunden. Neben der Automobilindustrie werden Stahlhersteller, Maschinenbauunternehmen und die IT-Hersteller beliefert.

TRI hat einen weltweiten Umsatz von 2.519 Millionen Euros (2011). Weltweit beschäftigt das Unternehmen fast 14.000 Mitarbeiter.

 

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17.12.2012
| Joint Venture mit Tokai Rubber Industries in Mexico

Anvis stärkt die Wettbewerbsposition im amerikanischen Markt

ANVIS Gruppe stärkt Ihre Position im amerikanischen Markt / Joint Ventures mit einem starken strategischen Partner / ein weiterer Schritt in der weltweiten Standortstrategie

Steinau, 17. Dezember 2012. Die Anvis Gruppe hat an ihrem Standort Queretaro, Mexico, eine Vereinbarung zur Gründung zweier Joint Ventures mit Tokai Rubber Industries getroffen. Damit stärkt die Anvis Gruppe ihre Wettbewerbsposition im amerikanischen Markt. In der neuen Struktur wird das bestehende Werk der Anvis Gruppe als Joint Venture mit 51% Beteiligung betrieben. Gleichzeitig wird eine weitere Produktionsstätte an gleichem Standort als Joint Venture unter 51%tiger Beteiligung von Tokai Rubber Industries aufgebaut. Der Produktionsstart in auf der neuen Fläche wird im Herbst. Beide Firmen haben vereinbart mehrere Millionen Euro in die weitere Entwicklung des Standortes zu investieren. Dabei werden über 200 neue Arbeitsplätze geschaffen.

Ein weiterer Schritt in der Stärkung des globalen Footprint
Vor dem Hintergrund des anhaltenden Wachstums des amerikanischen Automobilmarktes werden europäische, japanische und amerikanische Hersteller ihre Produktionskapazitäten in Nord- und Südamerika weiter ausbauen. Durch diese Entwicklung entstehen neuen Chancen für die Zulieferindustrie in der Region. Im Rahmen der mittelfristigen Unternehmensstrategie zur Stärkung der Unternehmensposition in wachsenden Märkten wurde mit der Gründung des Joint Ventures ein wichtiger Meilenstein erreicht.

Voraussetzung für weiteres profitables Wachstum
Anvis Mexico wurde bereits im Jahr 1993 gegründet. In 2011 wurde dort ein Umsatz von 21 Mio. Euro hauptsächlich mit den Kunden VW und Nissan erzielt. Die Joint Venture Struktur sichert ein langfristiges profitables Umsatzwachstum für beide Partner. Synergien sollen vor allem in der gemeinsamen Nutzung der regionalen Zulieferstruktur, aber auch in der effizienteren Nutzung der Ressourcen des Standortes erzielt werden.

Was macht ANVIS?
Die ANVIS-Gruppe ist weltweit aktiv. Ob Motor-, Getriebe- und Fahrwerkslager oder Auspuffaufhängungen und Schwingungstilger, im gesamten Auto sind Teile von ANVIS verbaut. Hauptsparte ist die Entwicklung von Antivibrationssystemen, also Systeme zur Entkopplung von schwingenden Teilen in Fahrzeugen. An weltweit 13 Standorten erzielt die Gruppe einen Umsatz von rund 300 Millionen Euro. Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller wie VW, BMW, Mercedes, Nissan, Audi, Porsche, MAN und viele mehr. Die Kompetenz des Unternehmens fließt aber auch in anderen Branchen ein, beispielsweise der Bahn- und Luftfahrtindustrie.

 

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